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  • ddc: 610  (124)
  • German Medical Science; Düsseldorf, Köln  (124)
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  • 21
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCP33 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Bei Kindern mit Gaumenspalten zeigt sich nach primärem Gaumenverschluss in manchen Fällen ein ungenügender velopharyngealer Abschluss mit resultierender Hyperrhinophonie unterschiedlichen Ausmaßes. Die Indikation für weitere therapeutische Maßnahmen richtet sich neben dem morphologischen Befund auch nach der auditiven Beurteilung und den funktionellen Eigenschaften. Insbesondere bei der Frage nach invasiven Maßnahmen sollten die Methoden zur Erfassung des velopharyngealen Abschlusses hinsichtlich ihrer Reliabilität überprüft werden. Hierzu wurden bei 12 Kindern mit verschlossener Gaumenspalten zwischen 8 und 12 Jahren die Ergebnisse der akustischen Beurteilung von erfahrenen und weniger erfahrenen Logopäden sowie die Beurteilung von fiberendoskopischen Aufnahmen des Nasenrachens während der Phonation durch Phoniater verglichen (Intra- und Interratervariabilität). Hierbei zeigte sich eine erhöhte Variabilität bei der Beurteilung durch weniger erfahrene Logopäden, jedoch eine hohe Reliabilität bei Phoniatern und erfahrenen Logopäden. Folgernd ist zur Beurteilung der Indikation weiterer Therapiemaßnahmen eine mehrdimensionale Untersuchung durch Logopäden und Phoniatern zu fordern, die Erfahrung mit der Beurteilung des velopharyngealen Abschlusses haben.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 22
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV04 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Ziel der Untersuchung war die Beurteilung des Einflusses der sängerischen Aktivität von Kindern und Jugendlichen auf Stimmleistungsparameter unter Beachtung des Alters und des Geschlechts. Wir untersuchten bei 190 stimmgesunden Probanden (108 Knaben, 82 Mädchen, Alter: 12,8 ± 1,6 Jahre) den Stimmumfang und dessen Grenzen, die Sprechstimmlagen und die Stimmstärke. Dabei verglichen wir sängerisch nicht aktive Probanden (Gruppe A: 48 Jungen, 47 Mädchen) mit Chormitgliedern mit einer definierten Belastung der Singstimme (Gruppe B: 60 Knaben, 35 Mädchen). Die dreifaktorielle Varianzanalyse zeigte, dass die Stimmumfänge unabhängig vom Alter und Geschlecht in Gruppe B signifikant größer sind als in Gruppe A (p〈0,0001). Dieser Unterschied ist nahezu ausschließlich auf die Erweiterung der oberen Stimmumfangsgrenze zurückzuführen (p〈0,0001), während sich die untere Grenze nicht signifikant unterschied (p=0,368). Weiterhin bestanden in Gruppe B signifikant höhere Stimmstärken (p=0,009). Während die mittlere ungespannte Sprechstimmlage keine signifikanten Unterschiede aufwies, zeigten die stimmlich aktiven Knaben signifikant höhere gespannte Sprechstimmlagen (p=0,007). Die sängerische Aktivität hat bei Knaben und Mädchen in allen untersuchten Altersgruppen, also auch während des Stimmwechsels, einen positiven Einfluss auf den Stimmumfang und die Stimmstärke. Außerdem benutzen die sängerisch ausgebildeten Knaben eine höhere mittlere gespannte Sprechstimmlage.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 23
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV02 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Neben onkologischen Kriterien wie Tumorfreiheit und Überlebenszeit ist die Qualität der Ersatzstimme bei Laryngektomierten ein wesentliches Kriterium des Krankheitserlebens. Die Bewertung der Ersatzstimme unterliegt naturgemäß subjektiven Kriterien, die in der Literatur bisher nur wenig beschrieben wurden. Auch liegen nur wenige Daten zur Korrelation der Selbst- und der Fremdbewertung der Stimme vor, obwohl dies doch für die Indikationsstellung für weitere Behandlungen sinnvoll wäre. Und auf diesen Fragenkomplex zielte diese Studie: An n=25 männlichen Laryngektomierten im Alter von im Mittel 65 Jahren mit einer tracheoösophagealen Ersatzstimme (Provox®) wurde die Selbstbewertung mittels einer an anderer Stelle vorgestellten deutschen Übersetzung des Voice Handicap Index VHI dargelegt und mit einer vierstufigen kategorialen Fremdbewertung eines gelesenen Standardtextes durch ein Expertengremium verglichen. Die Ergebnisse der beiden Erhebungsinstrumente weichen erheblich voneinander ab. Dies stellt jedoch nicht den Wert der eingesetzten Methodik in Frage, sondern belegt die Notwendigkeit der Erhebung der individuellen Betroffenheit auch zur Festlegung eines ggf. umfassenderen rehabilitativen Konzeptes.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 24
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung - GMA; 20061110-20061112; Köln; DOC06gma153 /20061023/
    Publication Date: 2006-10-23
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 25
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  23. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie; 20060915-20060917; Heidelberg; DOC06dgppV32 /20060905/
    Publication Date: 2006-09-06
    Description: Mutationen im GJB2-Gen (Connexin26) sind eine der häufigsten Ursachen non-syndromaler Hörstörungen. Zur Abklärung einer Connexin26-bedingten Schwerhörigkeit gehört die molekulargenetische Analyse des Connexin26-Gens mittlerweile zum klinischen Standard. In Europa wird die 35delG-Mutation im GJB2-Gen mit circa 50% angegeben. Die Interpretation der Ergebnisse des Connexin26-Mutationsscreenings wird jedoch durch Allelvarianten unbekannter Signifikanz erschwert. Unter diesen befindet sich die häufig auftretende M34T-Missense-Mutation. Für die M34T Allelvarianten sind die Angaben in der Literatur in Bezug auf Hörstörungen widersprüchlich. So wird u. a. die kombinierte M34T/35delG-Mutation bisher nicht eindeutig als Ursache einer manifesten Hörstörung verstanden. Beim Mutationsscreening des GJB2-Gens waren von 604 Patienten der Klinik für Audiologie und Phoniatrie und des Deutschen Zentralregisters für kindliche Hörstörungen 5 compound heterozygot für 35delG/M34T, 4 heterozygot für M34T und 2 compound heterozygot für 30delG/M34T. Die mit der M34T-Missense-Mutation einhergehenden Hörstörungen unterschiedlichster Ausprägung reflektieren möglicherweise einen Dominant-Negativ-Effekt, der in der neuesten Literatur als Ursache der Hörstörung vermutet wird.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 26
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  100 Jahre Phoniatrie in Deutschland; 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie, 24. Kongress der Union der Europäischen Phoniater; 20050916-20050918; Berlin; DOC05dgppV12 /20050915/
    Publication Date: 2005-09-16
    Description: Die Erforschung der molekulargenetischen Basis von Sprache und Sprechen erfordert eine exakte Phänotypisierung. Gerade bei der Einschätzung sprachlicher Fähigkeiten spielen valide Testverfahren eine wichtige Rolle, um wissenschaftlichen Kriterien standzuhalten. In Deutschland werden größtenteils informelle Verfahren zur Beurteilung der Sprachentwicklung eingesetzt. Bei Verwendung von standardisierten, normierten Testverfahren, wird die Grenze zur Unterscheidung zwischen sprachauffälligen und sprachunauffälligen Kindern in aller Regel subjektiv gesetzt. Die vorgestellte Methode zur Phänotypisierung versteht sich als Teilprojekt zur Genotypisierung der spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES). Die Testbatterie wurde interdisziplinär (Linguistik, Logopädie, Medizin, Psychologie) entwickelt und an sprachgesunden und SSES-Kindern überprüft. Sie enthält eine informelle Spracheinschätzung (Berliner Screening), eine medizinische Untersuchung, audiometrische Tests (Tonaudiogramm, Tympanogramm, OAE), ein halbstandardisiertes Elterninterview (orientiert an IDIS) und einen non-verbalen Intelligenztest (CPM). Die sprachlichen Leistungen wurden außerdem mit 8 Subtests aus vorhandenen, standardisierten Testverfahren (FBIT; SETK 3-5, KISTE, AWST, PET) untersucht. Es wird die Eignung der Testbatterie für eine differenzierte Phänotypisierung u.a. anhand Sensitivität und Spezifität diskutiert.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 27
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (DGNC), 3èmes journées françaises de Neurochirurgie (SFNC); 20050507-20050511; Strasbourg; DOC09.05.-05.06 /20050504/
    Publication Date: 2005-05-05
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 28
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV58 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Im Rahmen des Vorschlagsverfahrens zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems hat die DGPP dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEk) und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Vorschläge für das Jahr 2004 unterbreitet. Auf der Grundlage von Behandlungs- und Kostendaten aus den Kliniken in Erlangen, Mainz und Münster wurde dem InEK für die Revision des G-DRG die Aufnahme zweier DRGs zur Abbildung der phoniatrisch-pädaudiologischen Leistungen empfohlen. Der Systematik des OPS-301 folgend wurden dem DIMDI auf der Grundlage einer Tätigkeitsanalyse drei Komplexprozeduren vorgeschlagen. Ob die begründeten Vorschläge der DGPP sich letztlich in eigenen OPS-Ziffern und DRGs für die Phoniatrie oder Pädaudiologie niederschlagen, war zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Textes noch nicht abzusehen. Die Vorschläge, deren Begründung und der aktuelle Stand der Umsetzung sowie mögliche Alternativen werden dargestellt.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 29
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV57 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Auf der Basis der Arbeit von Kröger wurde ein zweidimensionales mediosagittales Artikulationsmodell zur Visualisierung von lautlichen Zielpositionen und Artikulationsbewegungen (z.B. Hebung von Zungenspitze und Zungenrücken bei Vokal-Konsonant-Übergängen) realisiert. Allerdings konnten die Konturen der Artikulationsorgane bisher nur anhand statischer MRT-Daten generiert werden. Insbesondere wurde die Formung der Artikulationsorgane im artikulatorischen Bewegungsablauf aus diesen Konturen auf der Grundlage von Theorien zur Artikulation und Koartikulation berechnet. In diesem Beitrag soll anhand eines Echtzeit-MRT-Datensatzes (8 Bilder/s) aufgezeigt werden, wie dynamische MRT-Daten genutzt werden können, um das existierende Artikulationsmodell bzgl. koartikulatorischer Vorgänge zu validieren und zu verbessern. MRT-Datensequenzen und modellierte artikulatorische Bewegungssequenzen werden im Rahmen des Beitrages per Film dargeboten.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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  • 30
    facet.materialart.
    Unknown
    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV54 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Fragestellung: Wie gut sagt der expressive Wortschatzumfang in der frühen Kindheit den aktiven Wortschatzumfang im Alter von 3 bis 4 Jahren voraus? Stichprobe und Methodik: Bei 37 Kindern (Min 16, Max 25, mittl. Alter: 21,27, SD 2,57 Monate) wurde der expressive Wortschatzumfang mit einem Elternteil sowie dessen Kind mittels des standardisierten derzeit noch experimentellen 'Elternfragebogens zur Wortschatzentwicklung in der frühen Kindheit' (Bockmann & Kiese-Himmel, in Vorber.) einschließl. eines freien Elternprotokolls erhoben. Im Alter von 3 bis 4 Jahren (mittl. Alter: 46,51, SD 4,03 Monate) wurden die Kinder mit dem "Aktiven Wortschatztest für 3- bis 6-jährige Kinder" nachuntersucht . Es wurden lineare Regressionsanalysen gerechnet mit den Praediktorvariablen "Zahl der Woerter im Elternfragebogen" bzw. "Zahl der Woerter im Elternfragebogen + Zahl der Wörter im Elternprotokoll" und der Kriteriumsvariablen "Testwortschatz". Ergebnisse: Beide Regressionsanalysen ergaben signifikante Regressionskoeffizienten, für die Vorhersage des Testwortschatzes aus der Wortsumme im Elternfragebogen: R=0,45 (p=0,006), für die Vorhersage des Testwortschatzes aus der Wortsumme im Elternfragebogen + der Summe der Wörter im Elternprotokoll: R=0,46 (p=0,004). Fazit: Der frühe expressive Wortschatzumfang eines Kindes könnte sich bei diesem Vorhersageergebnis für die Einleitung von Frühfördermaßnahmen eignen.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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