Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Zusammenfassung Die Verschiebung der Halbdestillationswerte derverdünnten Lösungen der niederen Fettsäuren je nach der Konzentration wurde auf Grund der Untersuchungen vonKonowalow und vonWiegner nachgeprüft. Wie aus den Analysenergebnissen hervorgeht, steigt sowohl der Wert von k als auch der Halbdestillationswert bei Ameisensäure und Essigsäure, deren Halbdestillationswert kleiner als 50% ist, in verdünnten Lösungenfortgesetzt mit zunehmender Konzentration der Lösungen. Bei der Propionsäure und der Buttersäure dagegen, bei denen der Halbdestillationswert schon über 50% beträgt,wächst der Wert von k nur bis zu einer bestimmten, verhältnismäβig niedrigen Konzentration — bei der Propionsäure 0,2 n und bei der Buttersäure 0,04 n —an, um von da fortan zu sinken. Beim Analysieren von Zweisäurengemischen, in denen das Aufeinanderwirken der Säuren infolge ihrer verschiedenen Dissoziationskonstanten die Verhältnisse kompliziert, sind die erhaltenen Ergebnisse nicht direkt zu verwerten. Diese Arbeit schließt sich an die Erklärung der Methodik an, die bei dem auf Anregung des Herrn Professor Dr.Unto Vartiovaara durchgeführten Untersuchungen über die bakterielle Cellulosezersetzung gegeben wurde.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Summary Hydrazones of glyoxal were prepared from mono- and polyglyoxal, from the bisulfite derivative of glyoxal and the tetraethyl acetal with 2,4-dinitrophenylhydrazine in hydrochloric acid solution. When sufficient time was used for precipitation the same compound, monoglyoxal osazone, was obtained in all cases. Reduction of the monoglyoxal osazone with tin and hydrochloric acid gave diaminoethane. If the precipitation time was too short, a mixture of the mono- and bishydrazones of monoglyoxal was obtained-independently of the amount of reagent added. The components were separated by paper and thin-layer chromatography. The monohydrazone gave an orange colour with alkaline ethanol, while the bishydrazone, osazone, gave a blue one. Thus our previous opinion18,19 that the osazone of glyoxal gives a blue colour with alkaline ethanol has been confirmed.
    Notes: Zusammenfassung Aus Glyoxal wurden mit salzsaurer 2,4-Dinitrophenylhydrazinlösung Hydrazone dargestellt. Als Ausgangssubstanz kamen das Mono- und Polyglyoxal sowie die Hydrogensulfitverbindung des Glyoxals und dessen Tetraäthylacetal zur Anwendung. Bei Einhaltung einer genügend langen Fällungsdauer erhielt man als Reaktionsprodukt in allen Fällen dieselbe Verbindung, das Osazon des Monoglyoxals, das bei der Reduktion mit Zinn und Salzsäure in 1,2-Diaminoäthan überging. Bei zu kurzer Fällungsdauer wurde als Reaktionsprodukt — unabhängig von der zugegebenen Reagensmenge — ein Gemisch der Mono- und Bishydrazone des Monoglyoxals erhalten. Die Komponenten wurden sowohl papierals auch dünnschichtchromatographisch getrennt. Bei Behandlung mit alkalischem Äthanol wurde das Monohydrazon orange und das Bishydrazon, das Osazon, blau gefärbt. Die von uns früher geäußerte Auffassung18,19, daß sich das Osazon des Glyoxals mit alkalischem Äthanol blau färbt, erwies sich somit als stichhaltig.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Die Lampen-Methode von American Society of Testing Materials (A. S. T. M.) zur Bestimmung des Schwefelgehaltes in Erdölprodukten wurde für die Bestimmung von kleinen im Sprit als Verunreinigung vorkommenden Schwefelmengen modifiziert. Für die Bestimmung wurde eine Apparatur entworfen und ausgeführt, in der der Sprit in einem entschwefelten Luftstrom verbrannt und der schwefelenthaltende Teil der Verbrennungsgase quantitativ absorbiert wird. Der Aufbau und die Anwendung der Apparatur werden eingehend beschrieben. Mit der Apparatur können gleichzeitig drei Doppelbestimmungen durchgeführt werden. Der zu Schwefeldioxyd oxydierte Schwefel wird in ammoniakalischer Wasserstoffperoxydlösung absorbiert und der gebildete Sulfatschwefel in einer alkoholhaltigen Lösung als Benzidinsulfat gefällt. Die Benzidin- (Schwefel-) Menge wird spektrophotometrisch bei der Wellenlänge 250 mµ (2500 Å) bestimmt. Der totale Erfassungsbereich der Methode bei Verbrennung von etwa 20 g Sprit beträgt 0,015–6,0 mg Schwefel in 100 ml Sprit. Nach den durchgeführten Probebestimmungen bei Schwefelgehalten von 2,1 und 0,77 mg in 100 ml war die Streuung etwa 0,09 und der mittlere Fehler etwa 0,04. Bei den Schwefelgehalten unter 0,2 mg in 100 ml müssen die Resultate als halbquantitativ behandelt werden. Durch Vergrößerung der verbrannten Spritmenge ist es möglich, die Methode empfindlicher zu machen. Die Methode ist auch für die Bestimmung des Schwefelgehaltes in Methanol und anderen Alkoholen geeignet.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European food research and technology 102 (1955), S. 338-341 
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Das Auftreten des Diacetyls unter den Carbonylverbindungen des rohen Sulfitsprites konnte mit boträchtlicher Sicherheit gezeigt werden. Es wurde festgestellt, daß seine Menge die Größenordnung von sogar 50 mg/l erreichen kann. Die Bildung des Diacetyls—wie wir früher gezeigt haben — als primäres Gärungsprodukt bei der Hefegärung, das durch Umsetzung mit dem in der Sulfitablauge enthaltenen Bisulfit sich vor Reduktion zu Acetoin and weiter zu 2,3-Butylenglykol bewahrt, macht sein Vorkommen im Rohsprit and besonders im rohen Sulfitsprit leicht verständlich.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Die Gesamtschwefelgehalte verschiedener Sulfitspritproben und einiger Sprit-Sorten anderen Ursprungs wurden mit der früher von uns beschriebenen „Lampen” Methode bestimmt. Gleichzeitig wurde die Verteilung des im Sulfitsprit enthaltenen Schwefels in den Fraktionen bei einer einfachen Destillation untersucht. Der Mittelwert des Gesamtschwefelgehalts der untersuchten rohen Sulfitspritmuster betrug 95 μg/100 ml, derjenige der rohen methanolfreien Sulfitspritproben 47 μg/100 ml. Der Gesamtschwefelgehalt der untersuchten Kartoffel- und Getreiderohspritmuster schwankte zwischen 125 und 193 μg/100 ml, während derjenige des Hefelüftungs-sprits etwa 400 μg/100 ml erreichte. Der GEsamtschwefelgehalt des Sulfitfeinsprits wurde zu 22 μg/100 ml gefunden, derjenige des Kartoffelfeinsprits zu 118 μg/100 ml. Die Verteilung des im Sulfitsprit enthaltenen Schwefels bei der fraktionierten Destillation zeigt eine individuelle Variation zwischen den Erzeugnissen jeder einzelnen Fabrik. Die Anteile leicht und schwer destillierbarer Schwefelverbindungen sing recht verschieden, während der Schwefelgehalt der Mittelfraktionen allgemeim klein ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Es ist eine Vorbehandlungs- und chromatographische Analysenmethode für die vergleichende Identifizierung der Weine entwickelt worden, welche sich auf die Bestimmung der Aminosäurezusammensetzung der Weine stützt. Mit dieser Methode kann man den Veränderungen der Aminosäurezusammensetzung auch während der Gärung und der Reifung der Weine folgen. Die Aminosäurechromatogramme desselben Weines sind leicht zu reproduzieren. Die Chromatogramme desselben Weines, aber verschiedenen Jahrganges, weichen voneinander bezüglich der Gesamtkonzentration der Aminosäuren ab. Die Chromatogramme zeigen sich deutlich als von demselben Typus, weil die Verhältnisse unter den Aminosäuren dieselben blieben. Die Chromatogramme der verschiedenen Weinsorten zeigen deutliche Unterschiede besonders im Gesamtaminosäuregehalt. Die Verhältnisse der Mengen von Alanin, Prolin, γ-Aminobuttersäure, Valin, Leucin undIsoleucin und die Gegenwart oder das Fehlen des Phenylalanins bilden eine gute Bewertungsgrundlage.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Von den finnischen Spritsorten enthielten die rohen Sulfitsprite bis 15 mg Diacetyl pro Liter. Der rohe methanolfreie Sulfitsprit mit höchstens 0,4 mg 1 und der Sulfitfeinsprit dagegen können praktisch gesehen als diacetylfrei betrachtet werden. Dies gilt auch für Kartoffel- und Gerstensprit, die als Rohprodukte höchstens 0,7 mg 1 Diacetyl enthielten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European food research and technology 106 (1957), S. 367-372 
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Die für die Bestimmung des Diacetylgehaltes im Sprit entwickelte Methode beruht auf der photometrischen Messung der in einer Pyridin-Äthylendiaminhydrat-lösung des bis-2,4-Dinitrophenylhydrazons des Diacetyls entstandenen violetten Färbung. Bis-2,4-Dinitrophenylhydrazon des Diacetyls wird von anderen Hydrazonen, wenigstens von dem Hydrazon des Acetaldehydes and dem bei den Reaktionsumständen sich bildenden Monohydrazon des Acetylmethylearbinols Bowie von dem überschüssigen Reagens auf Grund seiner Schwerlöslichkeit in Alkohol getrennt. Die Methode ist für Diacetylgehalte von 0–12 mg/1 bei eine Acetaldehydgehalt von höchstens 300 mg/l anwendbar.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    ISSN: 1438-2385
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Process Engineering, Biotechnology, Nutrition Technology
    Notes: Zusammenfassung Die Anthocyanine der Beeren and Fruchte sind oft in Schalenteilen lokalisiert. Die Anzahl der Anthocyanine and deren Verhältnis variiert von Art zu Art, bei der gleichen Art aber nur in Abhängigkeit vom Reifegrad der Frucht. Fruchte der gleichen Art enthalten manchmal nur ein Anthocyanidin, deren Anzahl kann aber bis auf drei oder vier ansteigen. In der Anthocyanidinzusammensetzung der Beeren and Früchte kann eine im Verwandtschaftsverhaltnis begriindete Begrenzung (Rosaceae, Caprifoliaceae), anderseits wieder eine große Vielfalt im Gebiete des gleichen Geschlechtes, ja gar bei der gleichen Art (Berberis, Rhamnus, Vitis, Parthenocissus, Vaccinium, Empetrum, Ligustrum) beobachtet werden. Nach papierchromatographischen Bestimmungen beschränkt sich die Anzahl der Anthocyanine nur selten auf eines (wie z. B. die rote Farbe der Apfel sowie der Vogelbeere and Weißdornbeere), im Gegenteil kann sie bis auf sieben (Rhamnus frangula, Vaccinium uliginosum, V. myrtillus, Empetrum nigrum) oder gar darüber hinaus bis auf siebzehn (Vitis-Arten) ansteigen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...