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  • 1
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Nach einer Übersicht über die Anwendungsgebiete von Chromverbindungen, insbesondere in der Lederindustrie und im graphischen Gewerbe, wird dem Chromat (Cr6) als technologisch unwesentlichem, dermatologisch dagegen bedeutungsvollem Spurenbestandteil von Zementen, aber auch von Textilien, Waschmitteln usw. nachgegangen. Da gewisse Diskrepanzen zwischen klinisch nachweislich Cr6-bezüglicher Ekzemallergie und der ekzematogenen Wirkung von Cr III-(Cr3)-haltigen Gebrauchsstoffen (Textilien, Leder) bestehen, wurden experimentell die Cr3-Cr6-Beziehungen, insbesondere der Einfluß von Licht unter verschiedenen pH-Bedingungen bei Zimmertemperatur auf Cr3-Verbindungen im wäßrigen Milieu untersucht. Zumindest bei Höhensonnen-UV-Einwirkung ist die für stärker alkalische Lösungen bekannte Luft-O2-Oxydierbarkeit von Cr3 bis ins schwach saure Gebiet (pH 4) hinein nachweisbar, wobei — unter unseren Versuchsbedingungen — Hautoberflächenschabsel keine hemmende, bei zerstreutem Tageslicht sogar eine fördernde Wirkung auf die Cr6-Entstehung aus Cr3 auszuüben vermögen. Diese noch eingehender zu bearbeitenden Befunde lassen auch den größeren Kreis der im Alltag oder im Berufsleben mit der Haut in Kontakt kommenden Cr3-Verbindungen als fakultative Cr6-Ekzemsensibilisatoren erscheinen. Nach Hinweisen auf die chemische Cr6-Analyse werden die klinischen Probleme des Cr6-Ekzems besprochen; insbesondere wird im allgemeinen Rahmen der Ekzemtestlehre auf die Spezifität des Cr6-Läppchentestes sowie auf Sonderheiten der Cr6-Ekzemallergie hingewiesen. Beziehungen zwischen Cr6- und Perstoffallergie sowie die praktische Bedeutung einer Cr3-Ekzemallergie werden bezweifelt. Ausführlicher wird anschließend das Zementekzem behandelt, das unseres Erachtens ätiopathogenetisch als Zweiphasen- oder toxisch-allergisches Kombinationsekzem, prognostisch jedenfalls aber als allergisches Kontaktekzem aufgefaßt werden sollte. Nach Darstellung eigener Befunde an insgesamt 124 Cr6-Ekzematikern werden gewerbedermatologische und klinische Zusammenhänge von verschiedenen Gesichtspunkten aus (unter anderem Prophylaxe und Begutachtung) beleuchtet.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The content of 17-ketosteroids in skin-surface extracts from 175 female test persons showed varying degrees depending on the phase of the menstrual cycle. The highest 17-ketosteroid content was found during the 1st–4th, 9th–12th and 21st–24th day of the cycle. The findings supported the presumption ofRoessler that steroids in the skin-surface of human beings are potential factors favouring insect-bites. The periods of maximum 17-ketosteroids content in skin-surface lipoids correspond to a great extent with those found byRoessler in olfactometer tests concerning the attractive values to female mosquitoes (Aedes aegyti) in young female persons.
    Notes: Zusammenfassung Der 17-Ketosteroidgehalt in Hautoberflächenextrakten weiblicher Versuchspersonen (insgesamt 175 Vp.) zeigt wechselnde Ausmaße in Abhängigkeit von der Phase des Menstruationscyclus. Der höchste Gehalt an 17-Ketosteroiden wurde während des 1.–4., des 9.–12. und des 21.–24. Cyclustages gefunden. Die Befunde unterstützen die Annahme vonRoessler, daß Steroide der Hautoberfläche als attraktionswisksame Substanzen für die Anlockung von Stechmücken durch den Menschen in Frage kommen. Die Zeiten maximalen 17-Ketosteroidgehaltes in den Hautoberflächenlipoiden entsprechen weitgehend den vonRoessler im Olfactometerversuch gefundenen Zeiten maximaler Attraktionswerte von jungen Frauen für weibliche Stechmücken (Aedes aegypti).
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Papierelektrophoretische Untersuchungen nachGrassmann undHannig der extrahierbaren, d. h. nicht zu den Skleroproteinen zu rechnenden Eiweißstoffen der gesunden menschlichen Haut ergaben hinsichtlich derCutis ein den Serumproteinen ähnliches Fraktionsspektrum der Kollagen-„Begleitproteine“. Das aus demZellepithel extrahierbare Eiweiß läßt sich dagegen auf Grund seiner nur etwa 5–8% betragenden „Albumin“-Fraktion und der Nachweisbarkeit mehrerer, quantitativ weit überwiegender „Globuline“ dem allgemeinen Typus des cytoplasmatischen Eiweißes zuordnen, dürfte aber im Hinblick auf seine spezifische Funktion der Hornschichtbildung Sonderheiten aufweisen. Analytisch wie papierelektrophoretisch konnte eine (?) dialysable, langsam wandernde Polypeptidfraktion nachgewiesen werden. Der Tumorextrakt eines Basalioms zeichnete sich durch relativ hohen Albumingehalt (∼16%) aus.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The separation of blood cells using continuous carrierfree flow electrophoresis in 3 different buffersystems (tris-citrate-saccharose, tris-glycine and phosphate-saccharose) is described. The purification of the erythrocytes and granulocytes was complete, while the lymphocytes fraction was partly contaminated by erythrocytes and granulocytes. The vitality tests using phagocytose and staining methods and in addition the morphological examination of the separated cell material resulted 70–80% of the cells beeing vital.
    Notes: Zusammenfassung Es wird über die Auftrennung von Blutzellen mit Hilfe der trägerfreien Ablenkungselektrophorese in 3 verschiedenen Puffersystemen (Tris-Citrat-Rohrzucker, Tris-Glycin und Phosphat-Rohrzucker) beschrieben. Dabei gelang die Reindarstellung der Erythrocyten und Granulocyten, während die Lymphocytenfraktion noch mit Erythrocyten und zum Teil mit Granulocyten vermischt war. Die mit Hilfe der Phagocytose- und Farbstoffmethode durchgeführten Vitalitätsteste, sowie die morphologische Beurteilung des getrennten Zellmaterials ergab, daß 70–80% der Zellen vital erhalten werden konnten. Die Monocyten zeigen eine elektrische Membranladung, die um ein weniges geringer ist als jene der Granulocyten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-1440
    Keywords: Electrophoretic cell separation ; electrophoretic mobility of human bone marrow cells ; Leukemia ; Myeloma ; Elektrophoretische Zelltrennung ; elektrophoretische Beweglichkeit menschlicher Knochenmarkzellen ; Leukämie ; Plasmocytom
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Knochenmarkzellen von Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie, Monocytenleukämie, Myeloblastenleukämie, chronisch lymphatischer Leukämie, typischem und atypischem Myelom und M. Waldenström wurden mit Hilfe der präparativen trägerfreien Ablenkungselektrophorese getrennt und ihre Trennprofile mit denen normaler Knochenmarkzellen verglichen. Mit Ausnahme der Myelomzellen wanderten die pathologischen Zellen in denselben elektrophoretischen Beweglichkeitsbereichen wie die entsprechenden normalen Zellen. Myelomzellen zeigten dagegen eine starke Erhöhung ihrer elektrophoretischen Beweglichkeit im Vergleich zu normalen Plasmazellen. Die Bedeutung dieser Befunde wird diskutiert.
    Notes: Summary Bone marrow cells of patients with chronic myeloid leukemia, monocytic leukemia, myeloblast leukemia, chronic lymphatic leukemia, typical and atypical plasma cell myeloma and M. Waldenström were separated by free flow electrophoresis and their distribution profiles compared with profiles of normal bone marrow cells. Except for myeloma cells, the pathologic cells possess the same electrophoretic mobility as their normal counterparts. Atypical or typical myeloma cells show a much faster mobility than normal plasma cells. The importance of these results is discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-1440
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Investigating the individual total amino-acid spectre in sweat (4 test persons) and the amino-acid spectre of aqueous eluat of scrapings taken from the distal stratum corneum (2 test persons), we found individual differences for ornithine, arginine, asparagine and citrulline. The contents of serine were expecially high. Of the above mentioned amino-acids,Roessler (1961) found asparagine and serine to be of particularily high attraction to Aedes aegypti. The 17-ketosteroid content of sweat taken from females showed a maximum value during the 17th–21st day of the cycle.
    Notes: Zusammenfassung Es wird das individuelle Gesamt-AS-Spektrum des Schweißes von 4 VP und das AS-Spektrum von wäßrigem Schabseleluat des distalen Stratum corneum (2 VP) beschrieben. Individuelle Unterschiede wurden für Ornithin, Arginin, Asparaginsäure und Citrullin gefunden. In besonders hoher Konzentration konnte Serin nachgewiesen werden. Von den genannten AS wurde vonRoessler (1961) für Asparaginsäure und Serin eine besonders starke Lockwirkung auf Aedes ägypti beschrieben. Der 17-Ketosteroidgehalt des Schweißes von Frauen zeigte während des 17.–21. Cyclustages einen Maximalwert.
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  • 7
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Als Substrat eingehenderer Mikroanalysen der wasserlöslichen Inhaltsstoffe (Wl.) der peripheren Hornschicht (Hautoberflächenfilm) wurde die durch Abschabung von Rückenfeldern gewinnbare oberste Hornschichtlage Gesunder (etwa 2–5% der Gesamthornschicht = Strat. disjunctum), vorwiegend in Form von 14 (unterschiedlich weitgehend analysierten) Sammeleluaten aus insgesamt 306 Einzelschabungen verwendet. Durch die Wahl dieses Substrates dürften quantitative Analysen der „Hautoberfläche“ auf eine rationelle Basis gestellt sein, allerdings ohne Anspruch auf Gültigkeit für tiefere Hornschichtlagen. In vorliegender Teilveröffentlichung wird über die quantitative Aufgliederung der stickstoffhaltigen Substanzen des Wl. mit zum Teil eingehenderen methodischen Hinweisen berichtet. Die an sich schon führende Stellung des „freien Brutto-α-Amino-N“ wird durch den Nachweis eines in vivo Ninhydrin- und Cu-negativen, d. h. nicht peptidartigen, hydrolysierbaren, in erheblichen Mengen vorliegenden, sauer reagierenden Glutaminsäurederivates akzentuiert, für dessen Identität mit der Pyrrolidoncarbonsäure (Glutaminsäureanhydrid) mehrere wichtige, aber wohl noch nicht restlos beweisende analytische Argumente sprechen. Eine quantitative Aufschlüsselung von schon andererseits erkannten 15 freien Aminosäuren wird gegeben. Die Bilanz des noch verbleibenden Gesamt-N im Wl. wird durch Harnstoff, NH3, Kreatinin und Harnsäure, Glucosamin sowie (nur in geringer Menge vorliegendes) Prolin und Oxyprolin weitgehend aufgefüllt, so daß andere vermutbare bzw. von anderen Autoren oder von uns nachgewiesene N-haltige Verbindungen neben diesen 25 angeführten (Eiweißspuren, Polypeptide, Cholin, Kernabbauprodukte usw.) insgesamt nur in kleinen Mengen vorliegen dürften. — Dem Bericht liegen u. a. 140 überwiegend zweidimensionale, quantitativ ausgewertete Papierchromatogramme (ausschließlich Eichkontrollen) zugrunde.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mitteilung quantitativer Analysen der im Titel genannten Substanzen in Abrißeluaten, die beträchtliche Schwankungen des Gehaltes des Hornschicht-Vorfeldes and den genannten Stoffen bis etwa 8–10 μ Tiefe, d. h. bis in die Nähe der Barriere ergaben. Trotz offenbar nicht unbeträchtlicher individueller (und sicher auch regionärer) Unterschiede lassen sich die Verteilungskurven der geprüften Stoffe in 2 Typen einteilen: 1. mehr oder weniger kontinuierlicher Konzentrationsabfall Peripherie → Barriere (Beispiel: Kalium), 2. wellenförmige Konzentrationskurven mit gegeneinander wahrscheinlich gesetzmäßig verschobenen Konzentrationsmaxima (Lactat, Brutto-α-Amino-N, Chlorid) im Inneren des Vorfeldes. Diese inhomogene Verteilung wasserlöslicher Hornschicht-Inhaltsstoffe (WL) wird als die Resultante von unterschiedlichen Imbibitionsmodi einerseits (relativ stetiger Nachschub epidermogener Komponenten des WL, unregelmäßige Schweiß-Ein- und Überflutung), zum anderen von physikalischen Absorptionseigenschaften der Hornschicht-Skleroproteine nach Art chromatographischer Verteilungs-Phänomene angesehen, wobei als übergeordnetes Prinzip eine Tendenz der Hornschicht zur Autoregulation Richtung isoelektr. pH-Bereich diskutiert wird. Im Einzelversuch wurde der beträchtliche Widerstand der peripheren Hornschicht gegen exogene wie endogene Auslaugung der freien Aminosäuren (durch Bäder bzw. Schweiß) analytisch demonstriert.
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  • 10
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Als Substrat der von Szakall aufgefundenen beträchtlichen UV-Absorption wäßriger Oberflächen- (und Barriere-)Extrakte um 265 mμ konnte die bereits 1953 von Žennišek u. Král im Schweiß entdeckte Urocaninsäure (UCS) = Imidazolylacrylsäure durch eine Reihe von heterogenen Identitätsreaktionen sichergestellt werden. In den geprüften Oberflächenschabseln wurden um 0,5% (bezogen auf Nativgewicht), in einigen von Szakall zur Verfügung gestellten Barrieren (entfettet, getrocknet) um 2,0% UCS gefunden. Unsere Befunde stehen im Einklang mit den Meerschweinchenepidermis-Analysen von Tabachnik. Ferner wird über eine zweite, im UV etwa wie die UCS absorbierende Substanz berichtet, die wahrscheinlich in tieferen Schichten der Hornschicht in größerer Konzentration als an der Oberfläche vorliegt. Diese Substanz hat eine Reihe von analytischen Eigenschaften gemeinsam mit der UCS, ist aber von letzterer auf Grund anderer Rf-Werte papierchromatographisch leicht abzutrennen. Für die Existenz von Purin- oder Pyrimidinderivaten in Schabselmaterial wie auch in Armbädern konnte kein Anhalt gefunden werden. Der derzeitige Stand der allgemeinen wie der haut-biochemischen Kenntnisse gestattet keine genügend begründete Ansicht über die Genese der UCS; es dürfte lediglich wahrscheinlich sein, daß der als Muttersubstanz der UCS zu diskutierende Teil des freien Histidins der keratogenen Zone seinerseits (überwiegend) nur als Intermediärprodukt aufzufassen ist. Hinweis auf die Bedeutung der UCS als Komponente des UV-Strahlen abschirmenden Hornschichtfilters.
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