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  • 1
    ISSN: 1618-2650
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Zusammenfassung Die Farbreaktion von Zirkoniumperchlorat mit Flavonol und Myricetin wurde nach der spektrophotometrischen Methode von P. Job untersucht. In 2 m-PerchlorsÄure bilden beide Flavonole Chelate der stöchiometrischen Zusammensetzung 1∶1 und 1∶2. AngenÄherte Werte für die Dissoziationskonstanten der 1. Stufe und die relativen Dissoziationskonstanten der 2. Stufe werden angegeben. Die Konstanten beider Verbindungen zeigen innerhalb der Fehlerbreite übereinstimmung. Daraus wird geschlossen, da\ auch im Myricetin die bevorzugte Stelle der Komplexbildung die ortho-Enolgruppe des Moleküls ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es werden die Absorptionsspektren von Kohlenoxydverbindungen des Kobalts in verschiedenen Lösungsmitteln zwischen 6000 Å und 2000 Å untersucht. Die zweikernigen Verbindungen sowie das Nitrosylcarbonyl zeigen einen Kurvenverlauf, der sich durch ein oder mehrere Maxima sowie größere Extinktionen auszeichnet, während die übrigen einkernigen Verbindungen Absorptionskurven ohne charakteristische Maxima bzw. Minima aufweisen. Das unterschiedliche Verhalten des Kobaltcarbonylwasserstoffs in Wasser und in organischen Solventien, wo das Hydrid undissoziiert vorliegt, wird an Hand der beiden Absorptionsspektren nachgewiesen.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 271 (1953), S. 229-234 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Im Anschluß an die früher untersuchte CO-Reaktion von Ni(II)- und Co(II)-salzen bei Anwesenheit von Dithionit wird festgestellt, daß dieselbe Reaktion auch mit Formamidinsulfinsäure an Stelle von Dithionit in besonders eindrucksvoller Weise verläuft. Auf Grund hiervon ist anzunehmen, daß Formamidinsulfinsäure durch hydrolytische Spaltung Sulfoxylat liefert: und zwar in einer Konzentration, wie sie sonst nicht beobachtet wird. Das Vorliegen von Sulfoxylat wird auch durch charakteristische Reaktionen und strukturelle Überlegungen nahegelegt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Das Rheniumchloropentacarbonyl erweist sich Substitutionsreaktionen verschiedener Art zugänglich, unabhängig von der Natur der komplexbildenden Liganden. Mit NH3, Aminen, Isonitrilen, Triphenylphosphin, CN- und anderen entstehen ionogen oder nichtionogen gebaute Derivate. Zum Unterschied von den Reaktionen der Eisen- und Kobalt-carbonyle, die mit N- oder O-Basen unter Bildung ein- oder mehrkerniger Carbonyl-metallat-Anionen reagieren und keine Verbindungen mit CO-haltigen Kationen eingehen, existieren vom Rhenium auch CO-haltige Kationenkomplexe wie bei den disubstituierten NH3-, Isonitril- oder Triphenylphosphin-haltigen Verbindungen vom Typ [Re(CO)4A2]Cl.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 291 (1957), S. 314-324 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Für eine Reihe von substituierten Metallcarbonylverbindungen, namentlich der Edelmetalle Ruthenium und Rhodium, konnte auf Grund der magnetischen Eigenschaften ihre Konstitution als Molekülkomplexe bestätigt und ihre Bindungsfunktionen festgelegt werden.Insbesondere war es ferner möglich, die salzartige Konstitution von Produkten der Reaktion von Eisen- und Mangancarbonylen mit N- und O-Basen, die in letzter Zeit mehrfach diskutiert wurden, eindeutig zu beweisen. Die Anionen [Fe(CO)4]2-, [Fe2(CO)8]2-, [Fe3(CO)11]2-, [Fe4(CO)13]2-, sowie das [Mn(CO)5]- erweisen sich als diamagnetisch, während ihre Verbindungen mit paramagnetischen Komplexkationen das bekannte Moment derselben zeigen.Ebenso wurde bei CO-haltigen Rheniumverbindungen deren salzartige Struktur mit CO-haltigem Kation bestätigt.
    Additional Material: 6 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 300 (1959), S. 311-321 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Reactions of the polynuclear carbonyl-m̈-ol-tungstates with an equivalent amount of mineral acid lead to tungsten carbonyl hydrides, of which W3(CO)9(OH)2(H2O)H4 was carefully investigated. According to potentiometric titrations this compound is a typical acid comparably to phosphorous acid (Ks1 ∼ 10-2). By reaction with cations tertiary salts of this acid are preferred, however primary and secondary salts have also been prepared. The aqueous solution of W3(CO)9(OH)2(H2O)H4 is decomposed on heating, yielding W(CO)3(H2O)3 and [W(CO)3(H2O)H]4: The infrared spectra of the diamagnetic tungsten carbonyl hydrides are discussed.
    Notes: Umsetzungen der mehrkernigen Carbonyl-m̈-ol-wolframate, der Basenreaktions-produkte des W(CO)6, mit der äquivalenten Menge Mineralsäure führen zu 3- und 2 kernigen Wolframcarbonylwasserstoffen, von denen das aus dem zitronengelben Basenreaktionsprodukt gebildete Hydrid W3(CO)9(OH)2(H2O)H4 eingehender untersucht wurde. Nach der potentiometrischen Titration handelt es sich um eine typische Säure der Phosphorsäure in ihrer 1. Dissoziationsstufe. Weiterhin konnten durch Umsetzungen mit Kationen vorwiegend tertiäre Salze dieser Carbonylwasserstoffsäure dargestellt werden, auch primäre und sekundäre Salze treten gelegentlich auf.Beim Erhitzen einer wäßrigen Lösung wird der 3kernige Carbonylwasserstoff unter Abspaltung von Tricarbonyl-Wolfram(0)- Verbindungen und Bildung eines polymeren(4 kernigen) Hydrids aufgespalten: Eine Reihe von Tricarbonyl-Wolfram(0)- Verbindungen sowie das Hexammin-Nickelsalz der 4 kernigen Carbonylwasserstoffsäure wurden isoliert.Aus den IR-Spektren der diamagnetischen Wolframcarbonylwasserstoffe werden gewisse allgemeine Anschauungen über deren Konstitution abgeleitet.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: On treating molybdenum carbonyl with alcoholic KOH at higher temperatures binuclear hexacarbonyl-m̈-triol-dimolybdates(0) are formed. Using methanolic potassium hydroxide one of the OH groups is substituted by OCH3. Contrary to chromium carbonyl in this typical substitution reaction no hydrogen is evolved; carbon monoxide is converted into formiate. Precipitation, conductivity, infrared spectra, diamagnetism, and potentiometric titration are in agreement with the proposed structure of the binuclear complex.[Mo2(CO)6(OH)3H3] results by reaction of the m̈-triol-compound with two equivalents of acid. This hydride being a strong acid in aqueous solution forms secondary salts with potassium- and tetramethylammonium hydroxide. Complexing agents such as triphenylphosphine and- arsine or dimethylsulfoxide react with the hydride under formation of the corresponding tri-substitution products.
    Notes: Die Basenreaktion des Molybdänhexacarbonyls führt unter Verwendung von alkoholischen Kalilaugen bei höherer Temperatur zu 2kernigen Hexacarbonyl-m̈-trioldimolybdaten(0), wobei im Falle des aus Methanol anfallenden Produktes eine OH-Gruppe durch OCH3 ersetzt ist. Die Reaktion spielt sich zum Unterschied von derjenigen des Cr(CO)6 ohne Wasserstoffentbindung ab und stellt somit eine reine Substitutionsreaktion dar; das CO reagiert wiederum unter Formiatbildung. Durch Fällungsreaktionen, Leitfähigkeit, IR-Spektren, Diamagnetismus und Titration wird die Struktur der 2kernigen Komplexe, die mit wäßrigem NH3 und Aminen nichtionogene Verbindungen vom Tricarbonyltriammin-Typ liefern, sichergestellt.Durch Umsetzungen der alkoholfreien m̈-Triolverbindung mit dem doppelten Säureäquivalent gewinnt man ein Trihydrogen-hexacarbonyl-m̈-triol-dimolybdän(0), das in wäßriger Lösung als starke Säure fungiert und ein Dikalium- sowie ein Bis-[tetramethylammonium]-salz zu bilden vermag. Komplexbildner, wie Triphenylphosphin, -arsin und Dimethylsulfoxyd reagieren mit dem Hydrid unter Bildung der entsprechenden Trisubstitutionsprodukte, Mo(CO)3X3, mit Triphenylphosphinoxyd entsteht nur noch die Verbindung mit 1 Mol Basenoxyd, Mo(CO)3OPR3.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: In systems [Fe(CO)4]2-/NO2- and [Fe(CO)4]2-/NH2OH, an orange volatile ironcarbonylimine, [Fe(CO)3NH]2, was found. It reacts with NO forming black ironnitrosylimine, [Fe(NO)2NH]2. IR and dipole measurements show these dimeric compounds to have bridging NH-groups.Hydroxylamine-O-sulphonic acid reacts with an aqueous alkaline solution of [Fe(CO)4]2-yielding an NII3-coordination compound: tetracarbonyl-ammine-iron (0), Fe(CO)4NH3. The corresponding reaction with pentacarbonylmanganate(-I) yields enneaicarbonyl-ammine-dimangan (0), Mn2(CO)9NH3.
    Notes: In Systemen [Fe(CO)4]2-/NO2- und [Fe(CO)4]2-/NH2OH tritt als Nebenprodukt ein orangerotes, sublimierbares Eisencarbonylimin, [Fe(CO)3NH]2, auf. Mit NO läßt es sich in das schwarze Eisennitrosylimin, [Fe(NO)2NH]2, überführen. Nach IR- und Dipol-Untersuchungen handelt es sich um zweikernige Verbindungen mit NH-Brücken, die den bekannten, analog gebauten Substanzen mit S-, Se- und Halogen-Brücken an die Seite zu stellen sind.Hydroxylamin-O-sulfonsäure liefert mit wäßrig-alkalischer Tetracarbonylferrat (-II)-Lösung eine echte NH3-Koordinationsverbindung, nämlich Tetracarbonylammineisen(0), Fe(CO)4NH3. Die entsprechende Reaktion mit Pentacarbonylmanganat(-I) führt zu Enneacarbonyl-ammin-dimangan(0), Mn2(CO)9NH3.
    Additional Material: 3 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Phosphine-substituted carbonylmanganates, [Mn(CO)4PR3]M (M = Li, Na, 1/2 Mg), have been prepared by reducing the corresponding mono- and dimeric manganese carbonyls Mn(CO)4PR3 (R = C2H5, C6H5) and [Mn(CO)4PR3]2 (R = C6H11, OC6H5) with alkali amalgam. Reaction of the sodium salts with CH3J yields the methylcompounds H3CMn(CO)4PR3, reaction with acid forms the hydrides HMn(CO)4PR3. The dielectric and magnetic properties of HMn(CO)4P(C6H5)3 correspond to those of Fe(CO)4P(C6H5)3 (HMn = ψ Fe). Carbonyl maganese halides, Mn(CO)4PR3X (X = Cl, Br, J), are formed by reaction of Mn(CO)4PR3 and HMn(CO)4PR3 with CX4 or CHX3. Structures of the new compounds are proposed on the basis of IR-spectra.
    Notes: Phosphinsubstituierte ein- und zweikernige Mangancarbonyle, Mn(CO)4PR3 (R = C2H5, C6H5) und [Mn(CO)4PR3]2 (R = C6H11, OC6H5), lassen sich mit Alkali- oder Erdalkaliamalgamen zu den entsprechenden Carbonylmanganaten [Mn(CO)4PR3]M (M = Li, Na, 1/2 Mg) reduzieren, die durch Fällungsreaktionen, Leitfähigkeitsmessungen und IR-Spektrum als typische Salze charakterisiert werden; besonders stabil sind die Hg(II)-Verbindungen (M = 1/2 Hg). Die Natriumsalze liefern mit Methyljodid die entsprechenden Methylverbindungen H3CMn(CO)4PR3, auch andere PR3-substituierte Organomangancarbonyle lassen sich darstellen. Mit Säuren entstehen die betreffenden Hydride HMn(CO)4PR3; die Phenylverbindung (R = C6H5) stimmt in ihren dielektrischen und magnetischen Eigenschaften mit dem Triphenylphosphin-eisentetracarbonyl überein (HMn = ψ Fe). Mit Tetra- bzw. Trihalogenmethanen reagiert Mn(CO)4PR3 und HMn(CO)4PR3 unter Bildung von Halogenomangancarbonylen Mn(CO)4PR3X (X = Cl, Br, J).  -  Infrarotspektroskopische Untersuchungen lassen für die einkernigen Tetracarbonylverbindungen Mn(CO)4PR3 (R = C6H5) und das Anion [Mn(CO)4PR3]- auf einen trigonal-bipyramidalen bau schließen, ebenso für das Hydrid HMn(CO)4PR3, mit einer für das H-Atom nicht näher zu bestimmenden Lage. Für die Halogenoverbindungen und für H3CMn(CO)4PR3 wird oktaedrische Anordnung der 6 Liganden mit cis-Stellung von Halogen und CH3 bzw. PR3 sichergestellt; desgleichen wird die Struktur der Verbindung Hg[Mn(CO)4PR3]2 diskutiert.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Di-μ-organylthio-bis(tricarbonyliron)-compounds [Fe(CO)3XR]2 (X = S, Se; R = C2H5, C6H5) react with tertiary organic phosphines (L) in organic solvents forming nonsymmetrically substituted products Fe2(CO)5L(XR)2. The reaction with molten phosphines leads to symmetrically substituted derivatives [Fe(CO)2L XR]2. Reduction of this class of compounds with sodium amalgame in tetrahydrofuran leads to polynuclear sodium carbonylferrates, especially Na2[Fe3(CO)11] and sodium mercaptide.
    Notes: Di-μ-merkapto-bis(tricarbonyleisen)-Verbindungen [Fe(CO)3XR]2 (X = S, Se; R = C2H5, C6H5) reagieren mit Triorganylphosphinen (L) in unpolaren Lösungsmitteln unter Bildung von unsymmetrisch gebauten Monosubstitutionsprodukten Fe2(CO)5L(XR)2. Unter den schärferen Bedingungen der Phosphin-Schmelze entstehen symmetrische disubstituierte Derivate [Fe(CO)2LXR]2. In beiden Fällen bleibt die Brückenstruktur der μ-Merkapto-Verbindungen erhalten. Reduktionen mit Natriumamalgam in Tetrahydrofuran führen in unübersichtlicher Reaktion unter Abspaltung von Natriummerkaptid zu mehrkernigen Carbonylferraten homogenen Bautyps, vorwiegend zum Na2[Fe3(CO)11].
    Additional Material: 3 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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