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  • 1955-1959
  • 1945-1949  (38)
  • 1935-1939
  • 1949  (38)
Collection
Publisher
Years
  • 1955-1959
  • 1945-1949  (38)
  • 1935-1939
Year
  • 1
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Theoretical and applied genetics 19 (1949), S. 210-220 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Theoretical and applied genetics 19 (1949), S. 221-232 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Theoretical and applied genetics 19 (1949), S. 247-254 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wird auf die Bedeutung hingewiesen die frühblühende Kiefernrassen für die züchterische Bearbeitung der Kiefer und die Erzeugung ausreichender Saatgutmengen leistungsfähiger Wertholzstämme besitzen. 2. Die Frühblüte der beschriebenen Bäume ist erblich und nicht modifikativ durch Verletzungen oder Freistellung bewirkt. 3. In ihrer Leistungsfähigkeit im Höhenwuchs und Dickenwachstum sind die frühblühenden Bäume denen mit normalen Blühbeginn gleichwertig. 4. Es muß angenommen werden, daß die Eigenschaft der vorzeitigen Blühfähigkeit durch Fremdbestäubung von fremdrassigen Beständen in unsere einheimischen Kiefernrassen eingelagert worden ist. 5. Aus den bisherigen Beobachtungen muß geschlossen werden, daß dominanter Erbgang vorliegt. 6. Auffallend ist das vermehrte Auftreten diözischer Formen gegenüber den normal monözischen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Theoretical and applied genetics 19 (1949), S. 254-261 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Die ersten 36 im Institut für gärtnerischen Pflanzenbau zu Berlin-Dahlem ausgelesenen Apfelunterlagenklone aus 4 Sämlingsherkünften vonMalus baccata wurden in 2 Veredlungsjahrgängen auf ihre baumschulmäßige Leistung entsprechend früheren Untersuchungen mitMalus-Typen und Klonen aus Apfelwildlingen geprüft. Ihr Ertrag an pflanzwürdigen zweijährigen Hochbüschen wies beträchtliche Unterschiede auf: bei 4 Klonen war er sehr gut, bei I2 gut, bei 7 mittel, bei 4 gering und bei 9 sehr gering. Auch bei den schlechten Gruppen war die Anzahl einjähriger Veredlungen und in diesem Zustande zurückgebliebener zweijähriger Pflanzen häufig recht hoch. Die Augenannahme verbürgte also noch keine normale Weiterentwicklung des Edeltriebes. Auch die Extreme der Wuchsstärken waren außergewöhnlich hoch. Voni9 vergleichbaren Klonen waren 8 äußerst stark, 6 sehr stark, 3 mittelstark und 2 sehr schwach wachsend, während die Gruppen stark und schwach ganz ausfielen. Die im Durchschnitt recht hohe Wuchsleistungszahl wurde im allgemeinen durch einen besonders starken Stamm und längere Seitenäste verursacht. Die größe der einjährigen Veredlungen zeigte keine unbedingte Übereinstimmung mit den Büschen. Wuchsstärke und Ertrag der einzelnen Klone liefen weniger parallel als bei den Wildlingsauslesen, ebenso ergaben sich in dieser Beziehung auch Unterschiede der Sämlingsherkünfte. Bei den veredelten Sorten traten einigermaßen gleich gerichtete Differenzen in Zahl und Größe der Büsche auf.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 7
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Im Zusammenhang mit züchterischen Arbeiten wurden serienmäßige Untersuchungen über die Eigenschaften süßfrüchtiger und gewöhnlicher bitterer Ebereschen durchgeführt. Die mährische Süße Eberesche (var.moravica) unterscheidet sich vor allem durch bedeutend größere Beeren und Fruchtstände, sowie wesentlich höhere Zucker- und Vitamin-C-Gehalte der Früchte von der bitteren Form. Auch der Gehalt an Fruchtsäure zeigt im Durchschnitt eine Steigerung gegenüber der Normalform. Bei der noch nicht genauer geprüften var.rossica scheinen nach bisherigen Feststellungen im wesentlichen dieselben Veränderungen worzuliegen. 2. Zwischen den verschiedenen Beereneigenschaften ergaben sich in einigen Fällen gesicherte korrelative Zusammenhänge, die auch von züchterischem Interesse sind. 3. Ungünstige äußere Umstände, besonders Trockenheit, wirken stark erniedrigend auf den Vitamin-C-Gehalt der Beeren. Eine Steigerung der Vitaminwerte in Höhenlagen wurde bei Süßer Eberesche bisher nicht festgestellt. Spitzengehalte an Vitamin C kommen auch im Tiefland vor; günstige Wachstumsbedingungen, besonders bei gärtnerischer Pflege, scheinen verbessernd auf den Vitaminwert zu wirken. Mit Eintritt der Vollreife erreichen die Ebereschenbeeren den Höchstgehalt an Vitamin C; bei Überreife tritt je nach den Umständen ein mehr oder weniger rascher Abfall ein. 4. Die brauchbarsten Unterscheidungsmerkmale der Blätter sind bei der var.moravica die schmale Gestalt und die schwache, auf das vorderste Drittel beschränkte Randzähnung der Fiederblättchen, bei der var.rossica die breitere, mehr elliptische Blättchenform und vor allem die ausgeprägte bleibende Behaarung der Blattunterseite und der Blattspindel. 5. Die bei uns vorhandenen Süßen Ebereschen sind vegetative Nachkommen spontan aufgetretener Mutanten und züchterisch noch nicht weiter bearbeitet. Vorkommende starke Verschiedenheiten in züchterisch wesentlichen Eigenschaften, die unter einheitlichen Standortsbedingungen festzustellen sind, bieten jedoch günstige Ansatzpunkte für die Selektion. Im Gegensatz zu Rußland, wo in der Ebereschenzüchtung bereits beachtliche Erfolge erzielt wurden, ist bei uns erst in jüngster Zeit mit der züchterischen Verbesserung dieser wertvollen Pflanzen begonnen worden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Die Isolierung von Einzelzellen aus jugendlichen lebenden oder fixierten pflanzlichen Geweben gelingt leicht durch Lösung der Mittellamelle mit Pektinasen. Eine 3stündige Filtragol-Behandlung reicht aus, um den Zellverband so weitgehend zu lockern, da\ durch leichten Druck auf das Deckglas größere Mengen isolierter Zellen zu erhalten sind. Diese Vorbehandlung erleichtert das Aufsuchen geeigneter Stadien für die Chromosomenzählung nach den üblichen Schnellverfahren. Da die Lebensvorgänge in der Zelle durch die Behandlung nicht gestört werden, ermöglicht dieses Verfahren auch die Isolierung lebender Zellen aus dem Gewebeverbande.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Theoretical and applied genetics 19 (1949), S. 311-314 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Theoretical and applied genetics 19 (1949), S. 314-314 
    ISSN: 1432-2242
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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