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  • Inorganic Chemistry  (621)
  • 1990-1994
  • 1970-1974
  • 1955-1959  (621)
  • 1958  (621)
Collection
Publisher
Years
  • 1990-1994
  • 1970-1974
  • 1955-1959  (621)
Year
  • 1
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 293 (1958), S. 241-250 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Aus KCl enthaltendem WO2 kann mittels H2 ein Gemisch von α- und β-W, in Gegenwart von Wasserdampf jedoch röntgenreines β-W hergestellt werden. Die Temperatur der β → α-Modifikationsumwandlung kann durch Fremdstoffe innerhalb 520-820° C verschoben werden. In Gegenwart von 0,5% P/W entsteht aus WO3 ein grobkörniges β-W mit einem Sauerstoffgehalt entsprechend WO〈0,01 und mit auffallend scharfen Röntgeninterferenzen. Eine α → β-Modifikationsumwandlung konnte nie verwirklicht werden. Durch die Verfeinerung der Untersuchungsmethoden ließ sich im β-W, welches aus überwiegend röntgenamorphen WO3 mittels H2 bei 500°C erhalten wurde, 0,066 Atome Sauerstoff pro ein Atom Wolfram nachweisen. Das β-W wurde bisher niemals ohne erheblichem Fremdstoffgehalt hergestellt.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wird das Verhalten von P(OC2H5)3 (I), HPO(OC2H5)2 (II), K[H2PO2] (III) und OP(OC2H5)3 in fl. NH3 gegenüber KNH2 untersucht. I erleidet Ammonolyse unter Aufspaltung einer P—O-Bindung und Bildung von C2H5OK, II reagiert als einbasige Säure unter Bildung von K[OP(OC2H5)2] ebenso wie III zu K2[HPO2]. IV erleidet mit KNH2 Ammonolyse jedoch anders als I, indem die Spaltung zwischen O und R unter Bildung von K[OPO(OC2H5)2] erfolgt.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es werden die Erstarrungsgleichgewichte der binären Systeme TiCl4—SiCl4 und SnCl4—SiCl4 mitgeteilt. Im Gegensatz zu einer älteren Arbeit, worin für das System TiCl4—SiCl4 völlige Unlöslichkeit im festen Zustand angegeben wird, wird nachgewiesen, daß weitgehende Mischbarkeit auftritt. Diese wird auch für das System SnCl4—SiCl4 gefunden.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Für verschiedene Tetrametaphosphate wurden mittels der Kaliumbromid-Preßtechnik die Ultrarotspektren aufgenommen, ihre Theorie entwickelt und auch auf bereits vorliegende Messungen ausgedehnt. Die Gestalt des Anions variiert stark. Es bestätigt sich für Al4(P4O12)3 Symmetrie S4 und für (NH4)4P4O12: C2h. Für die beiden Na4P4O12 · 4H2O wird die Symmetrie C1 und für Na4P4O12 C2v ermittelt. Die RAMAN-Spektren von Cu2P4O12 und Mg2P4O12 werden durch die Ultrarotmessungen ergänzt. Es ergeben sich, wie schon vermutet, 2 verschiedene Strukturen der gleichen Symmetrie Vd.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 183-190 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: (CH3)2BBr und CH3BBr2 wurden durch Umsetzung von B(CH3)3 und BBr3 in der Gasphase und im Einschlußrohr dargestellt. Von beiden Verbindungen wurde im flüssigen Zustand das RAMAN-Spektrum und im gasförmigen Zustand das IR-Spektrum von 650 bis 4000 cm-1 aufgenommen. Durch Vergleich mit den Spektren der entsprechenden Chlor- und Fluorverbindungen und Berücksichtigung der Erwartungsspektren wird eine Zuordnung zu den Grundschwingungen durchgeführt. Die Bindungsverhältnisse werden kurz diskutiert.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 210-218 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Durch Titration von CdSO4-Lösungen mit NaOH konnten die beiden basischen Sulfate CdSO4 · Cd(OH)2 und CdSO4 · 3 Cd(OH)2 nachgewiesen werden. Das Existenzgebiet von CdSO4 · Cd(OH)2 liegt zwischen Ph 6 und 8, das von CdSO4 · 3 Cd(OH)2 zwischen Ph 8 und 10. - Die beiden Hydroxydsulfate entstehen nicht durch direkte Fällung nach der Gleichung 2 CdSO4 + 2 NaOH=CdSO4 · Cd(OH)2 + Na2SO4, sondern in einer Sekundärreaktion aus dem primär gefällten Hydroxyd und überschüssigem Cadmiumsulfat: Cd(OH)2 + CdSO4 = CdSO4 · Cd(OH)2. Die basischen Salze zerfallen nach längerer Zeit wieder in der Lösung, aus der sie entstanden sind. Sie sind also instabile Übergangsglieder zwischen der Primärfällung und einem gealterten Hydroxyd oder höherbasischen Salzen. Die beiden basischen Sulfate und das Hydroxyd sind leicht ineinander umzuwandeln. Während kristalline Hydroxydpräparate bei 190° in braunes CdO übergehen, entwässern die beiden basischen Sulfate erst ab 280°. Das dabei entstehende braune Gemisch aus CdO und CdSO4 wird beim längeren Erhitzen auf 500° wieder weiß. Es bildet sich also offenbar eine Verbindung aus CdO und CdSO4. - Die beiden basischen Cadmiumselenate CdSeO4 · Cd(OH)2 und CdSO4 · 3 Cd(OH)2, die erstmalig dargestellt wurden, verhalten sich den basischen Sulfaten völlig analog.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 219-223 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Im Anschluß an vergleichende Dichtemessungen von hexakoordinierten Cyano-Komplexen zeigten Untersuchungen an Tetracarbonyl- und Tetracyano-Verbindungen, daß auch hier das Rauminkrement der isoelektronischen, edelgaskonfigurierten [Me(CO)4]n- (Me=Ni, Co, Fe; n = 0,1,2,) und [Me(CN)4]n- - (Me=Zn, Cu, Ni; n = 2,3,4) Anionen mit steigender formaler negativer Aufladung des zentralen Metallatoms, d. h. in Richtung Ni → Fe und Zn → Ni, abnimmt. Wie bei den Hexacyano-Komplexen kommt darin ein zunehmender Anteil einer Metall-Kohlenstoff-Resonanzdoppelbindungsstruktur zum Ausdruck.
    Additional Material: 3 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Struktur der Polyphosphide des Typs MePbP14 mit Me=Zn, Cd oder Hg wird mit Hilfe von PATTERSON-Analysen und FOURIER-Synthesen bestimmt. Je zwei zickzackförmig gebaute Phosphorketten lagern sich durch die Absättigung der dritten Valenzen der einen Hälfte der Atome zu einer -förmigen Rinne zusammen. Diese wird geschlossen zu einer fünfeckigen Röhre durch Die Me-Atome betätigen als koordinativ vierwertige Elemente noch zwei Nebenvalenzen zu Phosphoratomen benachbartliegender, röhrenförmiger Fadenmolekel. Der hochpolymere Charakter und der verwickelte Aufbau der Makromolekeln erklärt die gegenüber den Polysulfiden schwierigere Darstellung der Polyphosphide hohen Phosphorgehaltes, was dazu geführt hat, daß sie erst kürzlich gefunden wurden.
    Additional Material: 8 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 135-145 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wird eine empirische Struktursystematik ternärer Fluoride entwickelt, die es gestattet, alle strukturell bekannten Verbindungen dieser Art nach den Bauprinzipien ihrer Kristallstruktur einzuordnen. Diese ist auch auf andere ternäre Halogenide und Chalkogenide anwendbar, wie an einem Beispiel ternärer Oxyde gezeigt wird.
    Additional Material: 2 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 11
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 181-182 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Das Ammoniumhexabromotitanat(IV) besitzt nicht, wie bisher angenommen, die Formel (NH4)2TiBr6 + 2 H2O, sondern die Formel (NH4)2TiBr6. Es kristallisiert im K2PtCl6-Typ mit der Gitterkonstante a = 10,41 kX; seine Dichte beträgt 3,18.  -  Das p-Nitro-benzylpyridinium-hexabromotitanat(IV) kristallisiert nicht kubisch.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 12
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 205-209 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Aus bekannten Schwerpunktsabständen in gasförmigen Molekeln AB werden Wirkungsradien (A+, A2+, B- und B2-) abgeleitet, die als Rechengrößen in der Thermochemie Verwendung finden können.
    Additional Material: 4 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 13
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Es wird eine Übersicht über das Verhalten der genannten Goldhalogenide in verschiedenen organischen Lösungsmitteln gegeben. Im experimentellen Teil wird die Darstellung von Additionsverbindungen mit Vertretern verschiedener Gruppen sauerstoffhaltiger organischer Verbindungen beschrieben.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 14
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 254-256 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die einzelnen Körner (etwa 0,5 μ) des Ni—Cu-Katalysators (60 Atom - % Ni) sind Mischkristalle verschiedener Konzentration. Der ferromagnetische Zustand des Katalysators ist auch im Beugungsbild zu erkennen.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 15
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Abhängigkeit der elektrischen Leitfähigkeit von ZnO + Cr2O3-Mischungen (im Molverhältnis 1:1) von den Bedingungen des vorhergehenden Erhitzungsprozesses wurde untersucht. Es wurden ferner Messungen der Abhängigkeit der Leitfähigkeit vom Sauerstoffdruck durchgeführt. Die Ergebnisse werden interpretiert.
    Additional Material: 10 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 16
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 191-204 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: In Acetonitril wurde der Isotopenaustausch zwischen den Verbindungen [PCl4][PF6], [PCl4]F, [PCl4][PCl6] und radioaktiv am Chlor indiziertem [(C2H5)4N]Cl verfolgt. Es wird gezeigt, daß die Stabilität des [PCl4]+-Komplexes größer ist als die des [PCl6]--Komplexes. Das Ergebnis steht im Einklang mit dem Verhalten dieser Komplexe bei der Fluorierung durch (AsF31). Die Austauschreaktion am [PCl4]+-Ion verläuft nach dem Gesetz 2. Ordnung mit gut meßbarer Geschwindigkeit (Halbwertszeiten 1-19 Minuten bei Konzentrationen von 0,3 bis 0,01 normal). Die Austauschhalbwertszeiten für das [PCl6]--Ion sind bei entsprechenden Konzentrationen kleiner als 0,6 sec. Die Bindungsverhältnisse im [PCl4]+- und [PCl6]--Ion werden diskutiert. Die Verbindung [(C2H5)4N][PCl6] ist in Acetonitrillösung nicht beständig und zerfällt in Tetraäthylammoniumchlorid und Phosphor(V)-chlorid.
    Additional Material: 11 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 17
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 224-232 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die partielle Hydrolyse von POCl3 führt bei stöchiometrischen Verhältnissen zur Dichlorphosphorsäure. Diese Säure und einige ihrer Salze konnten rein dargestellt werden. Bei der weiteren Hydrolyse war die Monochlorphosphorsäure nicht zu fassen, da unter den gewählten Reaktionsbedingungen Kondensationsreaktionen zu Derivaten von Polyphosphorsäuren führten. Die Hydrolyse von PCl3 lieferte trotz Variation der Bedingungen phosphorige bzw. diphosphorige Säure als Hauptprodukte. Daneben tritt eine Disproportionierung in POCl3 und P4O ein. Der Reaktionsmechanismus wird diskutiert.
    Additional Material: 1 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 18
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 295 (1958), S. 36-60 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: In the presence of ZnFe2O4 or mixed crystals between these two spinels, the decomposition of H2O2 is an acceptor reaction catalyzed by octahedrally surrounded Fe2+ ions. With MgFe2O4 the catalytic interaction between octahodral Fe2+ ions and H2O2 is hindered by slow formation of hydrated Mg(OH)2 which also is promoting the decomposition of H2O2.The energies of activation and the specific electrical conductivities have been determined as functions of catalyst composition. All observations are in accordance with the concept of radical decomposition of H2O2.The self-decomposition of H2O2 is checked by the solid catalysts. The Abel theory of self-decomposition has been confirmed by determination of the energy of activation.
    Notes: An ZnFe2O4, Fe3O4 und ihren festen Lösungen die H2O2-Zersetzung als Akzeptorreaktion, katalysiert durch oktaedrische Fe2+-Ionen, die im ZnFe2O4 infolge der Fehlordnung, bei den übrigen Spinellen dieser Reihe schon im Idealgitter vorhanden sind. Die Oberfläche des MgFe2O4 verändert sich infolge langamer Reaktion mit Wasser und Auflösung des entstandenen Mg(OH)2, während die H2O2-Zersetzung heterogen durch (in erster Linie) oktaedrische und homogen durch gelöste Fe2+-Ionen katalysiert wird. Die allmählich gebildete Hydrathülle behindert die Wechselwirkung zwischen Gitterionen und H2O2, vermag aber selbst dessen Zersetzung zu beschleunigen. Wo das Spinellgitter katalysiert, zeigen Aktivierungsenergien und spezifische elektrische Widerstände als Funktionen der Katalysatorzusammensetzung den gleichen Gang.Folgerungen aus der Annahme, daß sich an die katalytische Spaltung der H2O2-Molekel Reaktion anschließen, in denen in Radikale OH und HO2 auftreten, sind im Einklang mit den Beobachtungen.Die festen Katalysatoren hemmen die Selbstzersetzung des H2O2. Die Messung der Aktivierungsenergie bestätigt den Abelschen Mechanismus der Selbstzersetzung.
    Additional Material: 9 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 19
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Es wurde die Dissoziation der Malonato-Komplexe von Aluminium und Gallium in Lösung untersucht; die Dissoziationskonstante bei stufenweiser Dissoziation wurde gemessen. Die Stabilitäten dieser Komplexe sind mit denen der entsprechenden Oxalato-Komplexe vergleichbar.
    Notes: Dissociation of the malonato-complexes of aluminium and gallium have been studied and their successive instability constants measured. These compunds have been found to dissociate in successive stages in solutions and all the intermediate stages have been detected there. In stability they are quite comparable with the corresponding oxalato-complexes.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 20
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The influence of coördination number, lattice expansion, and decreasing degree of symmetry on the light absorption of Co2+ions in several oxides (see „Inhaltsübersicht“) has been investigated by photometric analysis of remission spectra.The main absorption band is shifted toward the ultraviolet region by changing the coordination number from 4 to 6. Displacement toward the red sometimes occurs on lattice expansion. Strong shiftings toward the red, sharp absorption minima, and high intensities of absorption have been observed when the decrease of symmetry is accompanied by deformation of the coödination polyhedron around the Co2+ion.
    Notes: Durch spektralphotometrische Bestimmung der Remission von Pulvern wurde die Abhängigkeit der Lichtabsorption des Co2+ von folgenden drei Faktoren untersucht: 1. Koordinationszahl (Co0,1Mg0,9Al2O4-KZ = 4; Co0,1Mg0,9O-KZ = 6), 2. Gitterdehnung ({Co0,1Mg0,9Al2O4/Co0,1Mn0,9Al2O4} I; {Co0,1Mg0,9Al2O4/Co0,1Mg0,2Cd0,7Al2O4} II; {Co0,1Mg0,9Ga2O4/Co0,1Mn0,9Ga2O4} III; {Co0,1Mg0,9Ga2O4/Co0,1Cd0,9Ga2O4/Co0,1Cd0,9Ga2O4} IV; {Co0,1Mg0,9Al2O4/Co0,1Mg0,9Ga2O4} V; {Co0,2Mg1,8TiO4/Co0,2Mg1,8SnO4} VI), 3. Symmetrieerniedrigung (Co0,0286Zn0,9714O, Co0,1Zn1,9SiO4,Co0,2Mg0,8TiO3). Die Änderung der Koordinationszahl von 4 auf 6 (Eigensymmetrie des Koordinationspolyeders Td bzw. Oh) bewirkt eine UV-Verschiebung der Hauptabsorptionsbande. Eine Gitterdehnung kann unter Umständen eine Rotverschiebung bewirken. Eine mit der Symmetrieerniedrigung des Koordinationspolyeders einhergehende Verzerrung (unterschiedliche Abstände innerhalb des Polyeders) hat eine starke Rotverschiebung der Hauptabsorptionsbande, Ausbildung scharfer Absorptionsminima und Erhöhung der Absorptionsintensität zur Folge.
    Additional Material: 18 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 21
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 295 (1958), S. 106-116 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The lattice constants of rhombic triargentoiodine nitrate, [Ag3J](NO3)2, are a = 16.0 ± 0.2, b = 24.5 ± 0.2, and c = 7.4 ± 0.1 Å. With a density of 5.04 g/c.c. the unit cell contains 16 molecules (space group Cmm2 or Cmmm).On reaction with water, single crystals of [Ag3J](NO3)2 undergo topochemical conversion into pseudomorphic single crystals of β-AgJ, the c-axis of which lies in the same direction as that of [Ag3J](NO3)2.The lattice of [Ag3J](NO3)2 is probabely built up by chains of tetrahedrons. The reactions of solid triargentoiodine nitrate with solutions of NaOH, HCl, HJ, and NaHCO3 are described.
    Notes: Triargentojodnitrat, [Ag3J](NO3)2, bildet ein rhombisches Gitter mit den Gitterkonstanten a = 16,0 ± 0,2 Å, b = 24,5 ± 0,2 Å, c = 7,4 ± 0,1 Å. Die Dichte beträgt 5,04 g/cm3; die Elementarzelle enthält 16 Molekeln (Raumgruppe Cmm2 oder Cmmm).Mit Wasser setzt sich festes Triargentojodnitrat zu festem Silberjodid um. Einkristalle von einem bis mehreren Millimetern Größe behalten bei dieser Umsetzung ihre äußere Form bei. Die Silberjodidpseudomorphose besteht aus einem lockeren Netzwerk von etwa 200 bis 800 Å großen Silberjodidkriställchen. Die c-Achse dieser Kriställchen zeigt in Richtung der rhombischen c-Achse der Triargentojodnitrat-Einkristalle, aus denen sie hervorgegangen sind.Auf Grund der Umsetzung mit Wasser und der Identität der Gitterkonstanten in Richtung der c-Achse im β-AgJ und im [Ag3J](NO3)2 wird eine mögliche Struktur des Triargentojodnitrats diskutiert. Als Strukturelemente kommen Tetraederketten in Frage.Weitere Umsetzungen des festen Triargentojodnitrats mit Lösungen werden beschrieben; bei diesen Umsetzungen tritt der Einfluß der Größe der auszutauschenden Ionen hervor.
    Additional Material: 6 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 22
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 23
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 295 (1958), S. 145-152 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: By reaction of phenyl lithium with chromium trichloride mainly an addition compound, 3 LiC6H5 · Cr(C6H5)3 · 2,5 C4H10O, is formed. The most important component of this product, triphenyl chromium, is the first real organochromium compound. The Cr(C6H5)3-component is completely hydrolysed by water and its derivates. Reaction with O2 or J2 yields also diphenyl. Li3Cr(C6H5)6, totally free from ether can be prepared by dissolving the addition compound in benzene and allowing to crystallyze; its paramagnetism is of the same magnitude as that of the free Cr+++ ion. Solutions of Li3Cr(C6H5)6 absorb molecular hydrogen at normal conditions.
    Notes: Es konnte festgestellt werden, daß die Reaktion von Lithiumphenyl mit Chromchlorid überwiegend ein Addukt der Formel 3 LiC6H5 · Cr(C6H5)3 · 2,5 C4H10O liefert, das als maßgeblichen Bestandteil eine echte Chrom-organo-Verbindung im klassischen Sinn, nämlich das eigentliche Triphenylchrom, enthält. Die Isolierung ist allerdings nur bei sorgfältiger Fernhaltung von Sauerstoff und Feuchtigkeit durchführbar. Wasser und wasserähnliche Agentien bewirken Totalhydrolyse, wobei alle C6H5-Gruppen in Benzol übergehen, während die Umsetzung mit Sauerstoff und Jod auch Diphenyl liefert. Der Solvatäther kann thermisch fast vollständig, durch Umlösen aus Benzol restlos entfernt werden. Das Chrom besitzt in dieser Verbindung praktisch den gleichen Paramagnetismus wie das Cr+++-Ion. Sehr auffällig ist die Fähigkeit des Li3Cr(C6H5)6, in seinen Lösungen unter Normalbedingungen molekularen Wasserstoff zu absorbieren.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 24
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 295 (1958), S. 173-184 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: On electrolysis of AgCN solved in pyridine, the CN-radicals being formed at unattackable platinum or tantalum anodes are stabilized to paracyanogen or (CN)2. Electrochemical cyanogenation of organic compounds has not been achieved.On application of an anode made of antimony, dissolution of the metal occurs to about 100%. By evaporation of the pyridine solution Sb(CN)3 has been firstly prepared as colourless, hygroscopic crystals which easily decompose at elevated temperatures. Similar observations have been made with a bismuth anode. At an anode made of arsenic, the CN-radicals are partially stabilized to paracyanogen.
    Notes: Bei Elektrolysen von AgCN-Lösungen in Pyridin an unangreifbaren Platin- oder Tantal-Anoden erfolgt primär die Entladung der Cyanidionen. Ein Teil der CN-Radikale stabilisiert sich zu Dicyan, der größere Teil der Radikale polymerisiert zu Paracyan.Eine elektrochemische Cyanierung konnte durch Abfangen der CN-Radikale mittels ungesättigter oder leicht substituierbarer organischer Verbindungen nicht erzielt werden. Ursache hierfür ist die ungewöhnlich hohe Resonanzenergie der Dicyanmolekel.Bei der Elektrolyse von AgCN an einer angreifbaren Antimon-Anode erfolgt eine anodische Auflösung von 100,5-101,0%. Aus der Pyridin-Lösung konnte Sb(CN)3 erstmalig in Form weißer, äußerst feuchtigkeitsempfindlicher und thermisch leicht zersetzlicher Kristalle gewonnen werden. Ähnliche Verhältnisse während der Elektrolyse werden auch bei Verwendung einer Wismut-Anode beobachtet. Eine Arsen-Anode wird nur teilweise von den entladenen Cyanid-Ionen angegriffen, während sich ein Teil der Radikale zu Paracyan vereinigt.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 25
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 295 (1958), S. 268-280 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: TiOCl has been prepared by reaction of TiCl3 with TiO2, Fe2O3, SiO2, H2O, or O2. It is also formed by reaction between TiCl4 and Ti + TiO2 or TiO.The heat of formation has been estimated to be ΔH298 = -182 kcal/mole.Although TiOCl decomposes when heated in vacuo, it can be sublimed in the presence of TiCl3; long needle-shaped single crystals are deposited in this manner.TiOCl crystallizes in the orthorhombic system (space group D2h13); it is isotype with FeOCl and exhibits paramagnetism.
    Notes: Titan(III)-oxychlorid TiOCl wurde durch Umsetzung von TiCl3 mit TiO2, Fe2O3, SiO2, H2O oder O2 erhalten. Es entsteht auch bei der Reaktion von TiCl4 mit Ti + TiO2 oder mit TiO.Aus den beobachteten Reaktionen und aus anderen Überlegungen läßt sich die Bildungsenthalpie des TiOCl ungefähr zu ΔH298 = -182 kcal ableiten.Beim Erhitzen im Vakuum zerfällt TiOCl. In Gegenwart von TiCl3 läßt es sich jedoch im Temperaturgefälle transportieren. Man kann so lange, nadelartige Einkristalle erhalten.Die Strukturuntersuchung ergab, daß TiOCl orthorhombisch ist und isotyp mit FeOCl in der Raumgruppe D2h13 kristallisiert. TiOCl ist paramagnetisch, jedoch liegt keine reine Ionenbindung vor.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 26
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Vapor pressures of zink sulfide and cadmium sulfide have been determined by the entrainment method in the temperature range 1150-1310° and 950-1175° C, respectively. From the curves obtained thermodynamic data of sublimation are calculated which are compared with the results of others.
    Notes: Die Sublimationsdrucke von Zinksulfid werden zwischen 1150° und 1310° C, von Cadmiumsulfid zwischen 950° und 1175° C nach der Mitführungsmethode gemessen. Aus den Dampfdruckkurven werden die thermodynamischen Daten der Sublimation berechnet und mit den Ergebnissen anderer Autoren verglichen.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 27
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 28
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 29
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The addition product C5H5NSeO3 was prepared by reaction of selenium trioxide with pyridine. Together with ammonium selenate and ammonium selenite mainly the ammonium amidoselenate NH4SeO3NH2 was formed by reaction of the addition compound C5H5NSeO3 with liquid ammonia. The ammonium amidoselenate can also be obtained by converting the potassium diselenate with liquid ammonia. The properties of this salt are described in details.
    Notes: Durch Reaktion des Selentrioxydes mit Pyridin wurde das Additionsprodukt C5H5NSeO3 dargestellt. Bei der Reaktion dieser Verbindung mit flüssigem Ammoniak bildet sich neben Ammoniumselenat und -selenit überwiegend das Ammoniumamidoselenat NH4SeO3NH2. Dieses Salz, dessen Eigenschaften näher beschrieben werden, kann man auch durch Umsetzung des Kaliumdiselenates, K2Se2O7, mit flüssigem Ammoniak erhalten.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 30
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Barium silicate hydrates of various compositions and their hydrothermal products have been made and studied. Nine compounds have been found (see „Inhaltsübersicht“).The compounds quoted under Nos. 2-9 are crystallized and characterized by their X-ray diagrams. The BaO · 2 SiO2 · 3 H2O (No. 1) is not crystallized, but is marked by its constant BaO:SiO2-ratio.Barium silicate hydrates with 〉 1 BaO/SiO2 could not be obtained.
    Notes: Bei der Untersuchung von Bariumsilicathydraten verschiedener Zusammensetzung und ihren Hydrothermalprodukten wurden folgende Verbindungen erhalten:1BaO · 2 SiO2 · 3 H2O,2BaO · 2 SiO2 · 0,5 H2O,3BaSi2O5,42 BaO · 3 SiO2,5BaO · SiO2 · 6 H2O,6BaO · SiO2 · 1-1,3 H2O I,7BaO · SiO2 · 1-1,3 H2O II,8BaSiO3 (Tieftemperaturform) ist das Bariumtrimetasilicat Ba3Si3O9 und ist isotyp dem α-CaSiO3 = Pseudowollastonit.9BaSiO3 (Hochtemperaturform).Die Verbindungen unter Ziffer 2-9 sind kristallisiert und durch ihre Röntgendiagramme charakterisiert. Das BaO · 2 SiO2 · 3 H2O (Nr. 1) ist amorph; es zeichnet sich durch die Konstanz seines BaO:SiO2-Verhältnisses vor anders zusammengesetzten amorphen Bariumsilicathydraten aus.Bariumsilicathydrate mit 〉 1 BaO/SiO2 wurden nicht gefunden.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 31
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Iron carbonyl chalcogenides, Fe3X2(CO)9 with X = S, Se, Te, can easily be prepared by reaction of tetracarbonyl ferrate with sulfurous, selenious and tellurous acid, respectively, in alkaline solution according to \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ 3\,[{\rm Fe(CO)}_{\rm 4} {\rm]}^{2 - } \, + \,2\,{\rm XO}_{\rm 3}^{{\rm 2 - }} \, + \,10\,{\rm H}^{\rm + } \, \to \,{\rm Fe}_{\rm 3} {\rm X}_{\rm 2} ({\rm CO)}_{\rm 9} \, + \,{\rm CO}_{\rm 2} \, + \,2\,{\rm CO}\,{\rm + }\,{\rm 5 H}_{\rm 2} {\rm O} $$\end{document}.The compounds, the structures of which have been investigated by infrared analysis, are diamagnetic, hydrophobic, relatively stable and of dark colours.The reaction between tetracarbonyl ferrate and polysulfide, under analogous conditions, yields Fe2S2(CO)6 which is a ruby-red substance more volatile and more soluble in organic solvents than the chalcogenides mentioned above.
    Notes: Eisencarbonylchalkogenide, wie sie früher bei der Hochdrucksynthese von Eisenpentacarbonyl bei Anwesenheit von Schwefel oder Selen beobachtet wurden, lassen sich besonders vorteilhaft durch Reaktion von schwefliger, seleniger oder telluriger Säure mit einer wäßrig-alkalischen Lösung von Tetracarbonylferrat darstellen. Es handelt sich um diamagnetische, relativ beständige und tieffarbige, hydrophobe Trieisen-enneacarbonyl-dichalkogenide entspr. Fe3X2(CO)9 (X = S, Se, Te); die frühere, hiervon abweichende Formulierung ist zu revidieren. Quantitative Untersuchungen ergeben für die Entstehung der Verbindungen folgenden Reaktionsverlauf: \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ 3\,[{\rm Fe(CO)}_{\rm 4} {\rm]}^{2 - } \, + \,2\,{\rm XO}_{\rm 3}^{{\rm 2 - }} \, + \,10\,{\rm H}^{\rm + } \, \to \,{\rm Fe}_{\rm 3} {\rm X}_{\rm 2} ({\rm CO)}_{\rm 9} \, + \,{\rm CO}_{\rm 2} \, + \,2\,{\rm CO}\,{\rm + }\,{\rm 5 H}_{\rm 2} {\rm O} $$\end{document}.Bei der entsprechenden Umsetzung der mehrkernigen Carbonylferrate [Fe2(CO)8]2- und [Fe3(CO)11]2- bildet sich neben den Eisencarbonylchalkogeniden auch Eisentetracarbonyl.Bringt man Tetracarbonylferrat mit Polysulfid zur Reaktion, so entsteht zweikerniges Dieisen-hexacarbonyl-disulfid, Fe2S2(CO)6, das sich von den genannten Verbindungen durch leichte Sublimierbarkeit, hellere Farbe sowie größere Löslichkeit in organischen Mitteln unterscheidet.Auf Grund der IR-Spektren der Verbindungen werden Strukturfragen diskutiert.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 32
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The enthalpy of solution of aluminium phosphate precipitated from aqueous solution and solved in 10% hydrofluoric acid has been determined calorimetrically to be -32.5 kcal/mol; in the same solvent, the enthalpies of solution and dilution of aluminum and phosphoric acid, respectively, have been determined, too.The enthalpy of formation of aluminum phosphate according to \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ {\rm Al}_{{\rm solid}} \, + \,{\rm P}_{{\rm solid}} \, + \,2\,{\rm O}_{{\rm 2gas}{\rm .}} \, = \,{\rm AlPO}_{{\rm 4solid}} $$\end{document} has been calculated to be \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ \Delta {\rm H}\,{\rm = - 412}{\rm .1}\,{\rm kcal/mol} $$\end{document}.
    Notes: Durch Lösungscalorimetrie eines aus wäßriger Lösung gefällten Aluminiumphosphates mit 10proz. Flußsäure wurde die Lösungsenthalpie des Aluminiumphosphates zu -32,5 kcal/Mol bestimmt; es wurden ferner in dem gleichen Lösungsmittel die Lösungs-bzw. Verdünnungsenthalpie des Aluminiums und der Phosphorsäure bestimmt.Die Bildungsenthalpie des Aluminiumphosphates wurde berechnet zu: \documentclass{article}\pagestyle{empty}\begin{document}$$ {\rm Al}_{{\rm f}{\rm .}} \, + \,{\rm P}_{{\rm f}{\rm .}} \, + \,2\,{\rm O}_{{\rm 2g}} \, = \,{\rm AlPO}_{{\rm 4f}{\rm .}};\,\,\,\Delta {\rm H}\,{\rm = - 412,1\, kcal/Mol} $$\end{document}.
    Additional Material: 3 Tab.
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  • 33
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Different systems AsCl3/MClx/Cl2 were tested for formation of compounds [AsCl4]n [MClx + n] by measuring the electrical conductivity. Compounds are formed in case of MClx = TaCl5, FeCl3, AuCl3, AlCl3, GaCl3 besides the known cases MClx = PCl5, SbCl5. [AsCl4][AlCl4] and [AsCl4][GaCl4] were isolated in solid state. Results are discussed with regard to the instability of AsCl5.
    Notes: Es wurden verschiedene Systeme AsCl3/MClx/Cl2 mit Hilfe von Leitfähigkeitsmessungen auf die Bildung von Verbindungen des Typs [AsCl4]n[MClx + n] untersucht. Verbindungsbildung tritt ein, außer den bekannten Fällen MClx = PCl5, SbCl5, bei MClx = TaCl5, FeCl3, AuCl3, AlCl3, GaCl3. Die Verbindungen [AsCl4][AlCl4] und [AsCl4][GaCl4] wurden isoliert. Die Ergebnisse werden in bezug auf die Unbeständigkeit des Arsen(V)-chlorids besprochen.
    Additional Material: 6 Ill.
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  • 34
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The decomposition of formic acid was studied on Ni—Fe-catalysts in the form of powders and of sheets. The dimension of the surface and the type of crystal lattice influenced the catalytic efficiency. The reaction on rolled sheets had a higher activation energy.
    Notes: Nach der statischen Methode wurde die Zersetzung von Ameisensäuredampf an pulverförmigen und kompakten Nickel- und Nickel-Eisen-Katalysatoren untersucht. Die Reaktionsordnung wurde bestimmt, die Aktivitäten gemessen und die Aktivierungsenergien berechnet.Die pulverförmigen Katalysatoren zeigten bei 60% Nickel ein Aktivitätsmaximum. Die Messungen an kompakten Legierungen bewiesen, daß das Aktivitätsmaximum bei den Pulvern durch die Vergrößerung der Oberfläche verursacht wurde. Bei den kompakten Katalysatoren blieb die Wirksamkeit des Nickels auch in den Legierungen mit Eisen annähernd erhalten, nur das reine Eisen war erheblich inaktiver. Dies ist sehr wahrscheinlich durch den Übergang vom kubisch-flächenzentrierten zum kubisch-raumzentrierten Gitter verursacht. Durch Walzen wurde die Aktivierungsenergie der Reaktion an den kompakten Katalysatoren erhöht, dabei stieg die Aktivität des Nickels, die des Eisens sank etwas. Mögliche Ursachen werden diskutiert.Die spezifische Aktivität der Pulver unterschied sich nur wenig von der der kompakten Katalysatoren.
    Additional Material: 4 Ill.
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  • 35
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The reaction of anhydrous nickel chloride with lithium phenyl solved in ether has been investigated in an atmosphere of hydrogen. NiCl2 is reduced by lithium phenyl to elementary nickel which is produced in a highly active form; therefore, a very rapid catalytic hydrogenation is started. Independent of the presence of the nickel catalyst, lithium phenyl reacts more slowly with hydrogen yielding lithium hydride and benzene.
    Notes: Bei der Umsetzung von wasserfreiem Nickelchlorid mit ätherischer Lithiumphenyl-Lösung in Wasserstoffatmosphäre laufen nebeneinander und zum Teil voneinander unabhängig mehrere Reaktionen ab. Das Nickelchlorid wird durch Lithiumphenyl - ebenso wie in Stickstoffatmosphäre - zu elementarem Nickel reduziert, das dabei in sehr feiner Verteilung und hoch aktiver Form entsteht und sofort eine sehr schnell verlaufende katalytische Hydrierung einleitet. Nebenher, durch die Anwesenheit des aktiven Katalysators völlig unbeeinflußt, erfolgt die direkte Umsetzung von Lithiumphenyl mit Wasserstoff zu Lithiumhydrid und Benzol.
    Additional Material: 9 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 36
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Solutions of pure monosilicic acid with concentrations from 1 to 15 mg% SiO2 have been prepared by hydrolysis of silicic acid methyl ester in conductivity water. The dissociation constant of monosilicic acid has been determined conductometrically to be 1.24 · 10-10.
    Notes: Durch Hydrolyse von Kieselsäuremethyl-ester in Leitfähigkeitswasser werden reine Kieselsäurelösungen in Konzentrationen von 1-15 mg% SiO2 bereitet. Bei der Messung ihres Leitvermögens zeigt sich ein über 300 Minuten anhaltendes Absinken desselben, was auf eine Kondensation der primär gebildeten Monosäure zu Oligosäuren zurückgeführt wird. Aus den Anfangswerten der L.F. wird die Dissoziationskonstante der Monosäure bei 25° C zu 1,24 · 10-10 berechnet.
    Additional Material: 3 Ill.
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  • 37
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The symmetry of D3 h of the trimetaphosphate ion dissolved in H2O or D2O is confirmed by investigation of the infrared spectrum. RAMAN frequencies of crystalline Na3P3O9 · 6 H2O, combined with data from the infrared spectrum and X-ray analysis, show a symmetry of C3 v for the P3O9-ion in the lattice.
    Notes: Die Symmetrie D3 h für das Trimetaphosphation in wäßriger Lösung wird durch Infrarotuntersuchung in H2O und D2O bestätigt, einige frühere Zuordnungen werden richtiggestellt.RAMAN-Aufnahmen an kristallisiertem Na3P3O9 · 6 H2O zeigen eine verminderte Symmetrie im festen Zustand an. Es werden die Infrarotspektren herangezogen und unter Verwendung von Röntgenergebnissen gedeutet. Im Kristall hat das P3O9-Ion die Eigensymmetrie C3 v.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 38
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: So-called red carbon prepared with exclusion of water has a composition of (C3O2)n. X-ray analysis, the high paramagnetic resonance absorption observed after heating the substance up to temperatures of 700°C, and the nature of the reaction products with water indicate that (C3O2)n consists of graphite-like layers with a diameter of about 10 Å in which a part of carbon atoms are substituted by oxygen atoms. The edges of the layers are carrying various functional groups.
    Notes: Unter Ausschluß von Wasser hergestellt besitzt die „rote Kohle“  -  als Polymerisationsprodukt des Kohlensuboxyds  -  die stöchiometrische Zusammensetzung C3O2. Sie ist äußerst hygroskopisch und spaltet bei der Anlagerung von Wasser unter anderem CO2 ab.Das Absorptionsspektrum im sichtbaren und ultravioletten Licht zeigt nur eine allmählich zu kleinen Wellenlängen ansteigende Absorption.Der Gehalt an funktionellen Gruppen (—OH, —COOH, =CO) nach der Wasseranlagerung und die Röntgeninterferenzen sind in Einklang damit, daß die „rote Kohle“ Sechseckschichten von etwa 10 Å Durchmesser besitzt, an deren Rand die funktionellen Gruppen gebunden sind. In das Innere der Sechsecknetze sind an Stelle von C-Atomen zum Teil O-Atome eingefügt. Damit ist die hohe paramagnetische Resonanzabsorption nach Erhitzen auf 700° C in Einklang sowie weiter, daß aus C3S2  -  wegen der größeren S-Atome  -  andersartige Polymerisationsprodukte erhalten werden.Es wird ein Strukturmodell entworfen, das durch Polymerisation der Molekelketten des C3O2 aufgebaut werden kann.
    Additional Material: 4 Ill.
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  • 39
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
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  • 40
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Chain-like polyphosphates may be regarded as cation-exchangers. The exchange-properties with organic cations are similar to those of layer-silicates, e.g. montmorillonite, or to those of uranium-micas.With bulky quaterny alkylammonium- or alkylpyridinium ions two dimensional swelling occurs in polar liquids (alcohols, ethers, esters, ketones …) changing the distance of the chains reversibly.With mono-n-alkyl- and arylammonium ions the polyphosphate-chains are linked together by hydrogen-bonds, thus forming two-dimensional layers no longer capable of intracrystalline swelling.
    Notes: Die Annahme von THILO und RATTAY, daß die Enthärtung von Wasser mit Polyphosphaten als Ionenaustauschreaktion aufzufassen ist, konnte durch den Austausch der K+-Ionen von kettenförmigem Kaliumpolyphosphat gegen große organische Kationen erhärtet werden. Das Kaliumpolyphosphat zeigt mit diesen Ionen ähnliche Austauschereigenschaften, wie die Schichtsilicate Montmorillonit und Muskowit oder wie die Uranglimmer.Nach dem Eintausch großer quartärer Alkylammonium- oder Alkylpyridinium-Ionen kann kettenförmiges Polyphosphat mit Alkoholen, Äthern, Ketonen, Estern, aromatischen Kohlenwasserstoffen und Nitroverbindungen zweidimensional innerkristallin quellen. Makroskopisch zeigt sich diese Quellung in der Bildung viskoser Lösungen oder zäher Gallerten mit diesen Flüssigkeiten.Mit primären und sekundären Alkyl- oder Arylammoniumionen tritt keine zweidimensionale innerkristalline Quellung auf, weil die Polyphosphatketten mit diesen Ionen über Wasserstoffbrückenbindungen zu Schichten vernetzt werden. Da ein Teil der O-Atome der Polyphosphatketten in diesen Schichten praktisch ebene Sauerstoff-Sechsringe bilden, ist für die trigonalen Ionen R—NH3+ die Möglichkeit zur Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen besonders günstig. Die Bedeutung von H-Brückenbindungen wird betont durch das Verhalten der Polyphosphate mit Hexamethylen- und Dekamethylen-(α, ω)-diammoniumionen einerseits und Hexamethylen- bzw. Dekamethylen (α, ω)-bis-trimethylammoniumionen andererseits.
    Additional Material: 8 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 41
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: A new method for the preparation of germanium hydrides is described in which magnesium germanide is decomposed with HCl in hydrazine as reaction medium.The conditions for a high yield of germanium hydrides have been ascertained. After that magnesium germanide is added to a solution of hydrazine-dichloride in anhydrous hydrazine at 60-70°C. The decomposition of the germanide takes place at an excess of acid of 120% - related to the stoichiometric amount required - the concentration of the HCl in the hydrazine being 3 Mol/l. The yield of the germanium hydrides lies between 70 and 80%, the raw gas consists mainly of monogermane with 2-3% of digermane. Thus, the raw germane obtained by us is similar with respect to yield and composition to the mixture of germanium hydrides obtained by Kraus and Carney in the ammonia system. By means of the decomposition of magnesium germanide in anhydrous hydrazine it has been proved that the reactions leading to the formation of germanium hydrides are different in an aqueous and a non-aqueous medium.
    Notes: Es wird eine neue Methode zur Darstellung von Germaniumwasserstoffen beschrieben, nach der Magnesiumgermanid mit HCl in Hydrazin als Reaktionsmedium zersetzt wird.Die Bedingungen für eine möglichst hohe Germaniumwasserstoffausbeute wurden ermittelt: Danach trägt man Magnesiumgermanid bei 60-70°C in eine Lösung von Hydraziniumdichlorid in völlig wasserfreiem Hydrazin ein. Die Zersetzung des Germanides erfolgt mit einem Säureüberschuß von 120% - bezogen auf die stöchiometrisch notwendige Menge - bei einer Konzentration der HCl im Hydrazin von 3 Mol/l. Die Germaniumwasserstoffausbeute liegt zwischen 70 und 80%, wobei das Rohgas neben 2 bis 3% Digerman nur aus Monogerman besteht. Das so gewonnene Rohgerman gleicht damit in Ausbeute und Zusammensetzung dem von KRAUS und CARNEY im Ammonosystem erhaltenen Germaniumhydrid-Gemisch.An Hand der Zersetzung von Magnesiumgermanid in wasserfreiem Hydrazin wird gezeigt, daß der Germaniumwasserstoffbildung im wäßrigen und nichtwäßrigen Medium unterschiedliche Reaktionsabläufe zugrunde liegen müssen.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 42
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: In addition to various modes of formation of AlOCl recently described, crystalline AlOCl has been prepared by reaction of gaseous Al2Cl6 with Bi2O3, Sb2O3, Sb2O5, ZnO, γ-AlOOH, or SO2.Hydrothermal decomposition of AlOCl at 300° C yields boehmit, γ-AlOOH.The enthalpy of formation of AlOCl has been determined calorimetrically, ΔH298 = -190.0 kcal/mole. This value is in agreement with other reactions of AlOCl.
    Notes: Als neue Bildungsweisen für AlOCl werden die Umsetzungen von Al2Cl6, g mit Bi2O3, Sb2O3, Sb2O5, ZnO, γ-AlOOH und SO2 beschrieben.Die Hydrolyse von AlOCl bei 300° und höheren Wasserdampfdrucken liefert Böhmit.Die Bildungsenthalpie des AlOCl wurde durch Lösungscalorimetrie zu ΔH(298) = -190,0 kcal gemessen. Hiermit und mit einer geschätzten Normalentropie für AlOCl lassen sich die bisher beobachteten Bildungs- und Reaktionsweisen des AlOCl in Übereinstimmung mit den Experimenten berechnen.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 43
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 297 (1958), S. 73-80 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Durch pH-Mesungen nach der Methode von Bjerrum wird die Zusammensetzung der farbigen Eisen(III)-Komplexe mit Salicylhydroxamsäure in Lösung untersucht. Es bilden sich zwei Komplexe, FeR+ und FeR2H, ersterer ergibt violette, letzterer weinrote Lösungen. Die Instabilitätskonstante des Komplexes FeR2H wurde zu 2,38 · 10-29 bestimmt.
    Notes: The compositions of the colored complexes of iron(III) formed in solution with salicylhydroxamic acid were studied by the pH-measurement method following the treatment of Bjerrum. Iron(III) was found to give rise to two compounds, FeR+ and FeR2H. The former imparted violet color to the solution and the latter wine-red color. The instability constant of the complex FeR2H has been determined and found to be 2.38·10-29, where RH2 denotes one molecule of the hydroxamic acid.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 44
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Up to temperatures of about 160°C, α-, α′- and β-Ca2SiO4 are primarily hydrated to a tobermorite-like phase (I), with a maximum content of calcium according to 2 CaO · SiO2 · 2 H2O.All forms of Ca2SiO4 are hydrated in the range 160 to 350° C to dicalcium silicate hydrate (C), 2 CaO · SiO2 · 0.3 H2O, which has two crystalline modifications.Another hydrate, dicalcium silicate hydrate (A), is formed slowly from (I) between 120 and 180° C or, rapidly and completely, from all forms of Ca2SiO4 in the temperature range 100 to 200° C if seed crystalls of (A)-hydrate are present.There is evidence of the formation of 2 CaO · SiO2 · 0.5 H2O at 350° C.The formation of afwillite, Ca3 (HSiO4)2 · 2 H2O, by hydrolysis of β-Ca2SiO4 in the range 120 to 150° C ist discussed.
    Notes: Reines Ca2SiO4 in der γ-Form, sowie die mit Hilfe von Stabilisatoren hergestellte β-, α′- und α-Modifikation bilden mit Wasser bei 120° bis 350° Calciumsilicathydrate, über deren Bildungsbedingungen neue Beobachtungen mitgeteilt werden. Es zeigt sich: 1Aus den metastabilen Ca2SiO4-Modifikationen (β, α′ und α) entsteht mit H2O bis zu ∼160° primär die tobermoritähnliche Phase, deren kalkreichste Form dem Molverhältnis 2 CaO · SiO2 · 2 H2O entspricht; oberhalb von 120° bleibt sie aber nicht stabil und geht durch längere hydrothermale Behandlung in kristallisierte Sekundärprodukte über.2Zwischen 160° und 350° wird aus allen Ca2SiO4-Formen das Dicalciumsilicathydrat (C) der Zusammensetzung 2 CaO · SiO2 · 0,3 H2O gebildet, das in zwei röntgenographisch unterscheidbaren Kristallformen auftritt.3Das Dicalciumsilicathydrat (A) bildet sich auf zwei verschiedenen Wegen: Es entsteht immer schnell und vollständig zwischen 100° und 200° aus Ca2SiO4 (γ, β, α′, α), wenn Impfkristalle von Dicalciumsilicathydrat (A) anwesend sind. Außerdem wandelt sich die kalkreiche tobermoritähnliche Phase 2 CaO · SiO2 · 2 H2O zwischen 120° und 180° langsam in Dicalciumsilicathydrat (A) um. Während des Hydratationsverlaufes kann demnach das b̃-Ca2SiO4 bei 〉120° - wie bei einer autokatalytischen Reaktion - Dicalciumsilicathydrat (A)-Kristallkeime über die primär entstehende kalkreiche tobermoritähnliche Phase 2 CaO · SiO2 · 2 H2O liefern.4Verringert sich im Verlaufe der H2O-Einwirkung auf β-Ca2SiO4 das Verhältnis von CaO:SiO2, dann entsteht nach wochenlanger Reaktionszeit bei 120°-150° Afwillit = Ca3(HSiO4)2 · 2 H2O.5Die Bildung eines Dicalciumsilicathydrates der Zusammensetzung 2 CaO · SiO2 · 0,5 H2O erfolgt manchmal, aber nicht immer, bei 350°.
    Additional Material: 2 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 45
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 297 (1958), S. 146-150 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The composition of the precipitate occuring on the titrimetric estimation of Mn(II)-ions by means of K4[Fe(CN)6] has been studied by potentiometric measurements.The deviation from the ideal formula 4 Mn2[Fe(CN)6] · 3 K4[Fe(CN)6] and the favorable influence of alcohol addition are discussed.
    Notes: Die potentiometrische Titration von MnCl2 mit K4[Fe(CN)6] zeigt, daß die Zusammensetzung des gebildeten Niederschlages unabhängig davon, welche der beiden Lösungen vorgelegt wird, der Formel 4 Mn2[Fe(CN)6] · 3 K4[Fe(CN)6] entspricht.Die geringen Abweichungen zwischen den hierfür berechneten und den beobachteten Endpunkten in rein wäßrigem Medium sowie der günstige Einfluß von Alkoholzusätzen (bis zu 30%) werden diskutiert.
    Additional Material: 4 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 46
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The nature of water in several compounds of the systems Al2O3—H2O, SiO2—H2O and Fe2O3—H2O has been studied by investigation of the infra-red absorption.Aluminium oxides prepared by dehydration of aluminium hydroxides still contain OH-groups. Hydrolysis of silicic acid tetraethyl ester yields products in which most or all of the bound water is water of constitution, too. Iron(III) oxide-hydrates precipitated in the usual manner also contains water in form of OH-groups; on crystallization or by heating the precipitates, loss of water occurs with formation of higher condensed hydroxides.Two new types of hydroxides are distinguished: condensed and nonstoichiometric hydroxides.
    Notes: Die Bindung des Wassers in verschiedenen Verbindungen der Systeme Al2O3/H2O, SiO2/H2O und Fe2O3/H2O wird mit Hilfe von Ultrarotabsorptionsmessungen studiert.Durch Dehydration aus Aluminiumhydroxyden entstandene Aluminiumoxyde enthalten noch Wasser, das in Form von OH-Gruppen im Gitter vorliegt.Bei der Hydrolyse von Kieselsäuretetraäthylester gewinnt man Präparate, die je nach Vorbehandlung einen wesentlichen Teil oder fast alles Wasser als OH-Gruppen gebunden enthalten.Die aus Eisen(III)-salzlösungen mit OH-Ionen gefällten braunen, amorphen Produkte haben in ihrem Gerüst das Wasser als OH-Gruppe eingebaut. Mit zunehmender Alterung oder durch Erhitzen tritt Wasserabgabe zu höher kondensierten Hydroxyden ein.Es werden zwei neue Gruppen von Hydroxyden unterschieden: 1. Kondensierte Hydroxyde, 2. Nichtstöchiometrische Hydroxyde.
    Additional Material: 7 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 47
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The system MnSiO3—MnCa(SiO3)2 is examined by thermal and X-ray methods. Three different crystalline forms are identified in the range between 0 and about 20 mole per cent CaSiO3 and their mutual stability relations are determined. They have rhodonite, bustamite and pseudowollastonite-like structures. Only the bustamite and pseudowollastonite-like structures are found in samples with more than about 20 mole per cent CaSiO3. Contradictions between the complete series of solid solutions of synthetic MnSiO3 and CaSiO3 indicated by Voos and the miscibility gap between natural rhodonite and bustamite described by Sundius are explained.
    Notes: Mit thermischen und röntgenographischen Methoden wird das System MnSiO3—MnCa(SiO3)2 untersucht. Im Bereich von 0 bis etwa 20 Mol-% CaSiO3 werden drei verschiedene Modifikationen mit Rhodonit-, Bustamit- und pseudowollastonitähnlicher Struktur identifiziert und ihre gegenseitigen Stabilitätsbeziehungen festgestellt. Auf der Ca-reicheren Seite des Systems werden nur die dem Bustamit und Pseudowollastonit analogen Modifikationen gefunden. Es werden die Widersprüche zwischen der von Voos angegebenen vollkommenen Mischbarkeit von synthetischem MnSiO3 und CaSiO3 einerseits und der von Sundius festgestellten Mischungslücke zwischen natürlichem Rhodonit und Bustamit andererseits geklärt.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 48
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 297 (1958), S. 232-256 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The different methods for determining the cation-exchange capacity of clay-minerals and clays were compared. The time, necessary for reaching equilibrium and the influence of the pH-value, of the kind of anions and of drying the samples before the determination were investigated. Quantitative determination of all cations and anions both in the exchange-solution and in the solid substance is necessary to obtain accurate values. Simpler methods, e. g. the ammoniumchloride-, the ammoniumacetate-and the bariumchloride-triaethanolamine-methods give only approximate values.Exchangeable H-ions could not be introduced quantitatively without irreversible damage to the clay-mineral, neither by 0,01 n acids nor by electro-dialysis or contact-exchange with ion-exchange resins.
    Notes: Die verschiedenen Methoden zur Bestimmung des Kationenaustauschvermögens der Tonminerale und Tone wurden experimentell miteinander verglichen und der Einfluß der Verweilzeit in der Austauschlösung, des pH-Wertes, der Art der Anionen und der Trocknung vor der Bestimmung untersucht. Um genaue Werte zu erhalten, ist eine quantitative Stoffbilanz unter Erfassung aller Kationen und Anionen in der Austauschlösung und im Bodenkörper erforderlich. Für Untersuchungen an natürlichen oder technisch aufbereiteten Kaolinen und Tonen reicht die Genauigkeit der verschiedenen Schnellmethoden, z.B. der Ammoniumchloridmethode nach Hofmann und Giese, der Ammoniumacetatmethode oder der Bariumchlorid-Triäthanolamin-Methode nach Mehlich aus. Austauschbare Wasserstoffionen können weder mit 0,01 n Säuren noch durch Elektrodialyse oder Kontaktaustausch mit anderen Ionenaustauschern ohne irreversible Schädigung der Tonminerale quantitativ eingeführt werden.
    Additional Material: 3 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 49
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Ammonolysis of the P4O10-molecule yields mainly derivatives of diphosphoric acid. By heating these reaction products to a temperature of about 100° C, an ammonium polyphosphate is formed in which one half of the phosphorus atoms is linked by oxygen atoms, ohne half by NH-groups.
    Notes: Bei der Umsetzung zwischen P4O10 und NH3 wird die P4O10-Molekel aufgespalten. Es entstehen vorwiegend Derivate der Diphosphorsäure, die bei etwa 100° zu einem Ammoniumsalz einer Polyphosphorsäure, in der die eine Hälfte der P-Atome durch O-Brücken und die andere Hälfte durch NH-Brücken verknüpft ist, kondensiert werden können.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 50
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Nitromethane reacts with SO3 forming primarily CO2, SO2 and NH2OH. NH2OH combines with SO3 and SO2 yielding NH2OSO3H and NH2SO3H, respectively.
    Notes: Nitromethan reagiert mit SO3 unter Bildung von CO2, SO2 und NH2OH. Letzteres setzt sich mit SO3 zu NH2OSO3H und mit SO2 zu NH2SO3H um.
    Additional Material: 1 Tab.
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  • 51
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: A new complex compound of zerovalent chromium, [Cr(Dipy)3], has been prepared reducing [Cr(Dipy)3]+-salts in tetrahydrofurane by means of metallic sodium.[Cr(Dipy)3] is isoelectronic with the anion of Li[V(Dipy)3], and with the well-known [Fe(Dipy)3]++-ion.
    Notes: Nach kurzer vergleichender Betrachtung der seit längerer Zeit bekannten Komplextypen [CrDipy3]X2 und [CrDipy3]X3 sowie des 1952 isolierten [CrDipy3]X wird über die neu aufgefundene ungeladene Verbindung [CrDipy3] berichtet(1), die durch Reduktion des Cr(I)-Komplexes in Tetrahydrofuran mit Natrium dargestellt wurde.Dieser neue Elementkomplex des Chroms ist mit dem Anion des kürzlich dargestellten Komplexes der Vanadin(-1)-Stufe Li[VDipy3](2) sowie mit dem Kation des seit langem bekannten Eisen(II)-Komplexes [FeDipy3]X2 isoelektronisch (3).
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 52
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 293 (1958), S. 233-240 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Das Stabilitätsgebiet von Sulfaten des Langbeinit-Typs im Periodischen System wird untersucht. 26 kubische Vertreter konnten synthetisiert werden. Ihre Gitterkonstanten werden nach der asymmetrischen Methode bestimmt; die Ergebnisse werden kristallchemisch diskutiert.  -  Ein neuer Beitrag zur Nichtexistenz von „Anhydrokainit (KCl · MgSO4)“ wird gebracht.
    Additional Material: 3 Ill.
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  • 53
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 293 (1958), S. 264-273 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die bislang bekannten Methoden zur Darstellung wasserfreien Hydrazins werden kritisch gesichtet und es wird ein apparativ einfaches Verfahren zur Gewinnung größerer Mengen der reinen Verbindung beschrieben.Ausgehend vom Siedediagramm wäßriger Hydrazinlösungen wird gezeigt, daß eine Rektifikation der nach PENNEMAN und (AUDRIETH(2)) aus Hydrazinhydrat und Natriumhydroxyd leicht zugänglichen, 92 Gewichtsprozent Hydrazin enthaltenden flüssigen Phase unter Stickstoff als Inertgas bequem die Gewinnung größerer Mengen mindestens 99,5-proz. Hydrazins im Laboratorium gestattet.Der Hydrazingehalt wird mit folgenden, voneinander unabhängigen Analysenmethoden bestimmt: Acidimetrische Titration mit 1 n HCl, bromatometrische Titration mit 0,4 n KBrO3 und Messung der Gefrierpunktserniedrigung. Die erreichte Genauigkeit beträgt nach vorsichtiger Abschätzung ± 0,5%.
    Additional Material: 4 Ill.
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  • 54
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 55
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 293 (1958), S. 251-263 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Darstellung und Eigenschaften der Verbindungen BaPbF6, SrPbF6 und CaPbF6 werden beschrieben. Als Ausgangssubstanzen wurde BaPbO3 (Perowskit-Typ) und SrPbO3 (noch nicht indiziert) benutzt. Die Fluorverbindungen sind farblos und gegen Wasser bzw. Luftfeuchtigkeit empfindlich; unter HF-Abgabe findet dabei Hydrolyse statt. BaPbF6 kristallisiert im BaGeF6-Typ mit a = 7,45 Å, c = 7,52 Å; c/a = 1,01. DEBYE-SCHERRER-Aufnahmen vom SrPbF6 lassen sich tetragonal indizieren mit a = 5,21 Å, c = 4,48 Å; c/a = 0,86. Wahrscheinlich liegt hier eine eindimensionale Vernetzung von PbF6-Oktaedern vor. Pulveraufnahmen des CaPbF6 lassen sich kubisch mit a = 8,476Å indizieren; die Intensitäterechnung zeigt, daß eine Überstruktur des ReO3-Typs mit gesetzmäßiger Verteilung von Ca2+- und Pb4+-Ionen vorliegt.
    Additional Material: 8 Ill.
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  • 56
    Electronic Resource
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    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 293 (1958), S. 274-285 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Untersucht wurden die Anodenvorgänge bei der Elektrolyse von Silbernitrat und Cadmiumnitrat in Acetonitril an Pt-Elektroden. Bei der Elektrolyse von Silbernitrat in Acetonitril trat eine Braunfärbung auf, die auf die Bildung einer Verbindung zwischen Silber(II) und N2O5 zurückgeführt werden konnte. Durch Zugabe von Anilin wurde nachgewiesen, daß an der Anode intermediär das NO3-Radikal bzw. dessen Dimeres, das N2O6, auftritt. Zu dem gleichen Ergebnis führte die Elektrolyse von Cadmiumnitrat. Erschwert wurde die Klärung des Anodenprozesses einmal durch den Wertigkeitswechsel des Silbers und zum anderen dadurch, daß das an der Kathode abgeschiedene Cadmium mit der Cadmiumnitratlösung reagiert. Die verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten in Zusammenhang mit den auftretenden Elektrolyseprodukten werden diskutiert.
    Additional Material: 1 Ill.
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  • 57
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Umwandlung definierter Chlorsulfane mittels HBr in die entsprechenden Bromsulfane nach über die wir schon früher berichtet haben, wurde unter Einsatz von S2Cl2 und der inzwischen von uns dargestellten Chlorsulfane S3Cl2 bis S8Cl2 zur Gewinnung der annähernd reinen Bromsulfane S2Br2 bis S8Br2 herangezogen. Die Umsetzung verläuft bei Zimmertemperatur quantitativ. Die Produkte wurden physikalisch-chemisch charakterisiert.
    Additional Material: 1 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 58
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Durch Umsetzung von Mangan(II)-rhodanid mit Kaliumhydrogenacetylid in flüssigem Ammoniak unter Ausschluß der Luft und Feuchtigkeit läßt sich nach dem Schema ein rosafarbenes Tetraammoniakat von Mangan(II)-hydrogenacetylid ausfällen. Die Verbindung reagiert mit protonenaktiven Lösungsmitteln unter quantitativer Acetylenentwicklung, verliert schon bei Zimmertemperatur sehr rasch NH3 und geht im Hochvakuum in das nicht faßbare, schwarze, explosive Mn(C2H2) über.Durch eine analoge Reaktion in flüssigem Ammoniak gemäß läßt sich ein rosafarbenes Hexaammoniakat des Mangan(II)-cyandis ausfällen, das bei Zimmertemperatur im Hochvakuum in ein gelbgrünes, paramagnetisches Diammoniakat der Zusammensetzung Mn(CN)2 · 2 NH3 übergeht. Die sich aus dem magnetischen Befund ergebenden Strukturmöglichkeiten für das Mn(CN)2 · 2 NH3 werden diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 59
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 293 (1958), S. 327-342 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: 1Galliumchlorid reagiert in Gegenwart von Chlor mit Graphit ebenso leicht wie Aluminiumchlorid. Je nach den Reaktionsbedingungen entstehen eine 1, 2. oder 4. Stufe mit GaCl3 in jeder, bzw. in jeder 2. oder 4. Schichtenlücke des Graphitgitters. Durch die Einlagerung wird der Abstand der C-Schichten auf 9,5 kX vergrößert. Die erste Stufe ist tiefblau und enthält bis zu 60% GaCl3.Alle Präparate wirken oxydierend auf KJ-Lösung und enthalten mehr Chlor, als der Menge des eingelagerten Halogenids entspricht. Das Verhältnis Ga:Cl liegt zwischen 1:3,2 bis 1:3,4.2InCl3 gibt mit Graphit nur eine 2. Stufe mit bis zu 55% InCl3 und einem In:Cl-Verhältnis, das nahe bei 1:3,0 liegt. Röntgenographisch läßt sich zeigen, daß das Halogenid in Form von einzelnen zusammenhängenden Schichtpaketen zwischen die C-Ebenen eingelagert ist.Beim Behandeln mit Wasser, Säuren und organischen Lösungsmitteln geht nur ein kleiner Teil des eingelagerten InCl3 in Lösung. Es wird nachgewiesen, daß ausgewaschene InCl3- und FeCl3-Graphitpräparate stets inhomogen sind. Die Kristalle bestehen aus einem Kern der unzersetzten Graphitverbindung, der durch eine Graphithaut vor dem weiteren Angriff des Lösungsmittels geschützt ist.
    Additional Material: 8 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 60
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 22-49 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Quecksilberdialkyle mit unverzweigten Alkylgruppen, vom Quecksilberdiäthyl an, lassen sich mit Harnstoff (nicht aber Thioharnstoff) zu wohlkristallisierten, auffallend stabilen Einschlußverbindungen vereinigen, die analytisch und röntgenographisch untersucht werden. Durch Einschluß in das Harnstoffgitter wird die Flüchtigkeit der Quecksilberdialkyle sehr herabgesetzt, zugleich ihre Stabilität gegen Photolyse ungemein erhöht. Die Festigkeit der Bindung zwischen Harnstoff und Quecksilberdialkylen übertrifft die zwischen Harnstoff und Paraffinen vergleichbarer Kettenlänge. Alkylquecksilberhalogenide nimmt Harnstoff nicht auf, was zur Trennung und Reinigung von Quecksiberdialkylen auszunutzen ist. Erstmalig dargestellt wurden auch die kristallinen Verbindungen Quecksilberdi-n-nonyl und Quecksilberdi-n-undecyl sowie das höchst zersetzliche 5,12-Dimercura-n-pentadecan, dessen Einbau in das Harnstoffgitter nicht gelang. Mit Alkylquecksilberbromiden bildet Thioharnstoff kristalline Verbindungen, deren Untersuchung noch im Gange ist. Einschlußverbindungen liegen hier offenbar nicht vor.
    Additional Material: 22 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 61
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Verdampfungsenthalpien der Sulfane H2S2, H2S3, H2S4 und H2S5 wurden calorimetrisch bei Zimmertemperatur gemessen. Die Verdampfung der Substanzen erfolgte im Vakuum unter dem jeweiligen Sättigungsdruck. Die dabei gebundene Wärme wurde durch elektrische Kompensation in einem Differentialcalorimeter bestimmt. Es ergaben sich folgende Werte: Diese molaren Verdampfungsenthalpien stellen eine lineare Funktion der Sulfankettenlänge dar.Weiterhin konnten in der gleichen Apparatur nach einem zu diesem Zweck entwickelten empirischen Verfahren die Dampfdrucke der Sulfane bei 20°C ermittelt werden.Unter Verwendung der experimentell gewonnenen Größen wurden die Siedepunkte und der annähernde Verlauf der Dampfdruckkurven abgeschätzt. Ferner ließen sich mit Hilfe der Guldbergschen bzw. Nernstschen Regel die kritischen Temperaturen und kritischen Drucke näherungsweise ermitteln.Die aus den vorhandenen Daten ebenfalls ableitbaren Troutonschen Konstanten zeigen normale Werte und deuten darauf hin, daß es sich bei den Sulfanen um nicht merklich assoziierte Flüssigkeiten handelt.
    Additional Material: 5 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 62
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: Real oxydation potentials of the systems AsV/AsIII, SbV/SbIII, SnIV/SnII, TiIV/TiIII and CrVI/CrIII have been measured at a temperature of 20°C in dependence of the concentrations of various acids. In the case of several systems, the validity of the Nernst equation and the accelerating action of catalysts for adjusting the potentials have been investigated.
    Notes: Die realen Redoxpotentiale werden in AsV/AsIII-, SbV/SbIII-, SnIV/SnII-, TiIV/TiIII- und CrVI/CrIII-Lösungen in Abhängigkeit von der Konzentration verschiedener Säuren bei 20°C gemessen. In mehreren Systemen wird die Gültigkeit der Nernstschen Gleichung und die beschleunigende Wirkung von Katalysatoren auf die Einstellungsgeschwindigkeit der Potentiale untersucht.
    Additional Material: 8 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 63
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Description / Table of Contents: The preparation of derivates of borazole, (HBNC6H5)3, (CH3BNC6H5)3, (ClBNC6H5)3, (C6H5BNH)3, and (C6H5BNCH3)3, is described. The infrared spectra of all this well crystallized colorless compounds exhibit an extremely intensive band in the region of about 1400 cm-1 which can be correlated to oscillation of the BN-ring system. The observed shifting of this band depending from the species of substituents is discussed.
    Notes: Es wird die Darstellung der folgenden Borazolderivate beschrieben: (HBNC6H5)3, (CH3BNC6H5)3, (ClBNC6H5)3, (C6H5BNH)3 und (C6H5BNCH3)3. Alle genannten Verbindungen sind gut kristallisierte, farblose Substanzen. Ihre Infrarotspektren enthalten neben Banden, die den Substituenten zuzuordnen sind, alle eine äußerst intensive Bande bei ∼1400 cm-1, die einer BN-Ringschwingung zugeordnet wird. Die Abhängigkeit dieser Bande von der Substitution wird diskutiert.
    Additional Material: 6 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 64
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 294-318 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die Reindarstellung von Americiumpräparaten in der Größenordnung von 100 mg wird beschrieben. Die Art der jeweils verwendeten Aufarbeitung hängt sehr stark von den Ausgangsmaterialien ab. Sie wird vor allem entscheidend beeinflußt durch das Vorhandensein von Lanthaniden - insbesondere Lanthan selbst -, die sich nur schwer vom Americium abtrennen lassen. Die für fünf verschiedene Proben benutzten Trennungsgänge werden beschrieben, die Wirksamkeit einer Reihe von Trennverfahren an Hand eigener Erfahrungen diskutiert.
    Additional Material: 6 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 65
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    Zeitschrift für anorganische Chemie 294 (1958), S. 330-333 
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Bei der isobaren Entwässerung von BaCl2 · 2 H2O trat bei einigen Präparaten neben dem Monohydrat auch ein Halbhydrat auf; bei anderen Präparaten ging das Monohydrat direkt in das wasserfreie Salz über.
    Additional Material: 1 Ill.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 66
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Weinheim : Wiley-Blackwell
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 67
    ISSN: 0044-2313
    Keywords: Chemistry ; Inorganic Chemistry
    Source: Wiley InterScience Backfile Collection 1832-2000
    Topics: Chemistry and Pharmacology
    Notes: Die beim Lösen von Tantal und von Tantal(V)-chlorid in Flußäure freiwerdende Wärme und Verdünnungswärme von Flußsäure wurden gemessen. Die Kombination von 8 Teilreaktionen liefert für die Bildungsenthalpie des Tantal(V)-chlorids ΔH298 = -205,0 kcal. Dieser Wert gibt auch die experimentellen Erfahrungen richtig wieder, die über den thermischen Zerfall des Tantal(V)-chlorids, über dessen Reduzierbarkeit durch Wasserstoff und über die Umsetzung des Pentoxyds mit Chlorwasserstoff vorliegen.Die Bildungsenthalpie des Niob(V)-chlorids wird zu ΔHNbCl5 = -188 kcal abgeschätzt.
    Additional Material: 3 Tab.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 68