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  • 1
    ISSN: 1432-055X
    Keywords: Schlüsselwörter ; Schmerzgedächtnis ; Akuter postoperativer Schmerz ; Key words ; Pain memory ; Acute postoperative pain
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract Objectiles: Clinicians use patients’ recall of pain as an important source of evidence both in diagnosis and in assessing improvements following treatment. Yet very little is known about the accuracy of these retrospective accounts up to now. Methods: We examined patients’ retrospective evaluations of the pain they experienced at the first postoperative day and related these evaluations to the pain intensity which was recorded in the PCA-report. Results: We found that recall was moderately accurate. Patients mostly overestimated their pain intensity. We could demonstrate that patients who overestimated their pain differed significantly from those who did not. The patients who overestimated showed no significant pain relief over the first three postoperative days. Other influences were the pain intensity of the third day and patients’ expectations of the postoperative pain intensity. Our results could be embedded within the theoretical framework of general memory research. Conclusions: We conclude that real-time evaluations of pain intensity should be recorded additionally to retrospective accounts. Retrospective ratings are important too, because we suggest that the memory of pain more than the experience of pain itself form the basis of patients’ future decisions about treatment including their compliance and their satisfaction with pain management.
    Notes: Zusammenfassung Retrospektive Schmerzeinstufungen durch den Patienten werden sehr häufig verwendet. Dennoch ist bislang nur sehr wenig bekannt, wie diese Einschätzungen zustande kommen und wie sie mit dem unmittelbaren Schmerzerleben zusammenhängen. Wir haben die Übereinstimmung zwischen den retrospektiven Schmerzeinstufungen von 67 Patienten, die postoperativ eine PCA-Pumpe zur Schmerzlinderung erhalten hatten, mit den Aufzeichnungen des PCA-Protokolls verglichen und fanden in Übereinstimmung mit anderen Forschungsergebnissen eine geringe Übereinstimmung. Es bestand insgesamt eine Tendenz zur Schmerzüberschätzung. Dies traf jedoch nicht auf alle Patienten zu. Eine genauere Analyse der Patienten, die ihre Schmerzen deutlich überschätzt hatten (〉 dem Median der Differenzen der Gesamtstichprobe) und denen, die dies nicht getan hatten, zeigte, dass der Schmerzverlauf für beide Gruppen unterschiedlich gewesen war. Patienten, die ihre Schmerzen überschätzten, hatten in den ersten drei Tagen keine signifikante Schmerzreduktion gegenüber dem ersten postoperativen Tag erfahren. Weitere Einflussfaktoren auf die retrospektive Schmerzeinstufung waren die Schmerzstärke des dritten postoperativen Tages und die Schmerzerwartungen, die der Patient hatte. Die Ergebnisse konnten in die Befunde der allgemeinen Gedächtnisforschung integriert werden. Neben retrospektiven Beurteilungen sollte daher nach Möglichkeit auch die aktuelle Schmerzbeurteilung des Patienten erfasst werden. Da jedoch gerade die retrospektive Einschätzung, d. h. die Erinnerung an den Schmerz vermutlich die Entscheidungen von Patienten beeinflusst und eher als Indikator für die Zufriedenheit des Patienten mit der Schmerztherapie zu werten ist, behält die retrospektive Einschätzung weiterhin ihre Berechtigung im Rahmen der Evaluation schmerztherapeutischer Massnahmen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Anaesthesist 49 (2000), S. 1046-1053 
    ISSN: 1432-055X
    Keywords: Schlüsselwörter ARDS ; Ventilator-induzierte Lungenschädigung ; Open-lung-Konzept ; PEEP ; Protektive Beatmung
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Das Konzept der “offenen Lunge” ist Teil der gegenwärtigen Therapiestrategie bei akuter Lungenschädigung (“acute lung injury”, ALI) und dem akuten Atemnotsyndrom des Erwachsenen (“adult respiratory distress syndrome”, ARDS). Formal besteht das Beatmungskonzept aus den Komponenten Wiedereröffnung (Rekrutierung, “recruitment”, “open up the lung”) nicht-ventilierter Alveolen und dem Offenhalten (“keep the lung open”) noch ventilierter bzw. rekrutierter Alveolen sowie der vorgeschalteten Atemwege, die inhaltlich jedoch ineinander übergehen. Kein Therapieansatz hat so viel Bewegung in die Behandlung von ALI und ARDS gebracht wie das Open-lung-Konzept, was sich in umfangreicher intensivmedizinischer, auch publikatorischer Aktivität widerspiegelt. Das Konzept ist eingebettet in eine Behandlungsstrategie aus kausalen und medikamentösen Maßnahmen, Volumenrestriktion, 4-Seiten-Lagerung, NO-Inhalation und extrakorporaler Oxygenierung sowie additiver, derzeit in der Phase der Überführung in die klinische Praxis befindlicher Ansätze wie Surfactantinstillation, Prostazyklininhalation und partielle Flüssigkeitsbeatmung (“partial liquid ventilation”).
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-055X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Anaesthesist 49 (2000), S. 93-95 
    ISSN: 1432-055X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Anaesthesist 49 (2000), S. 1079-1085 
    ISSN: 1432-055X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Anaesthesist 49 (2000), S. 1069-1076 
    ISSN: 1432-055X
    Keywords: Keywords Dubutamine ; Adrenaline ; Noradrenaline ; Dopamine ; Dopexamine ; Sepsis ; Regional perfusion
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Die Frage nach dem sinnvollen Einsatz von Katecholaminen im Rahmen der Therapie von Patienten mit Sepsis erscheint überflüssig, denn in nahezu jedem Lehrbuch der Pharmakologie oder der Intensivmedizin finden sich Tabellen, die die Effekte der verschiedenen Katecholamine auf die einzelnen Rezeptortypen und auf die verschiedenen Organe bzw. Organsysteme darstellen (Tabelle 1, 2) Die heute bekannten globalen und regionalen Effekte der verschiedenen Katecholamine beruhen jedoch zum großen Teil auf tierexperimentellen Studien und Untersuchungen an nichtseptischen Patienten. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass sich unter den Bedingungen der Sepsis die Effekte der Katecholamine – insbesonders auf regionaler Ebene – erheblich von denen unter nichtseptischen Bedingungen unterscheiden [1]. Eine Neubewertung der zur Verfügung stehenden Katecholamine, insbesondere bezüglich ihrer Effekte auf die Perfusion einzelner Organe ist daher unumgänglich. Bei septischen Patienten können die Effekte der Katecholamine im Vergleich zu Gesunden quantitativ und sogar qualitativ unterschiedlich ausfallen. Aufgrund der Bedeutung der Herzfunktion, des Gefäßstatus und der regionalen Perfusion müssen die Katecholamine bezüglich ihrer Effekte auf Herz, Kreislauf und Organperfusion bewertet werden. Insbesondere die regionalen Effekte der Katecholamine sind aber von besonderer Bedeutung, da die Gewebeminderperfusion und -hypoxie eine zentrale Rolle in der Genese und im Verlauf der Sepsis spielen. Insbesondere für den Gastrointestinaltrakt besteht der begründete Verdacht, dass eine Minderperfusion und damit einhergehend eine Hypoxie, eine Sepsis nicht nur unterhalten, sondern auch auslösen kann [5]. Der mangelnden Substratzufuhr in einzelnen Teilkreisläufen aufgrund von Störungen auf der Ebene von Makro- und Mikrozirkulation steht häufig ein durch die Sepsis induzierter gesteigerter Substrat- und Sauerstoffbedarf gegenüber. Obwohl unter den Bedingungen einer Sepsis die Perfusion des Splanchnikusgebietes relativ und absolut erhöht ist [27], muss mit einer relativen Minderperfusion gerechnet werden, da der Sauerstoffverbrauch im Splanchnikusgebiet deutlich höher als bei Patienten ohne Sepsis ist [44]. Empfehlungen zum Einsatz von Katecholaminen zu geben, ist nur möglich, wenn auch gleichzeitig definiert wird, welche therapeutischen Zielgrößen in der hämodynamischen Therapie bei septischen Patienten angestrebt werden sollten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-055X
    Keywords: Schlüsselwörter Hygienemaßnahmen ; Infektion ; nosokomial ; Key words Hygiene ; Infections ; Nosocomial
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract The objective of this review is to describe which hygiene measures are appropriate and necessary in anaesthesia and the ICU and which are not, whereby unnecessary hygiene measures are those which are not substantiated by scientific data. The most effective single infection control measure is still hand disinfection between patient contacts. Unnessecary measures include routine sampling of environmental surfaces, disinfecting the floor in the ICU, protective gowns for visitors, so called in-line filters in the infusion system etc. Ventilator tubes only need to be exchanged once a week, even when no HMEs are used.
    Notes: Zusammenfassung Ziel dieser Übersicht ist es, die wichtigsten sinnvollen bzw. notwendigen und nicht sinnvollen Hygienemaßnahmen in der Anästhesie und auf Intensivstationen zu beschreiben, wobei nicht sinnvolle Hygienemaßnahmen dadurch definiert sind, daß es für deren Notwendigkeit keine wissenschaftlichen Daten gibt. Die wirkungsvollste krankenhaushygienische Einzelmaßnahme ist nach wie vor die Händedesinfektion. Zu den unnötigen Hygienemaßnahmen gehören ungezielte Umgebungsuntersuchungen, Fußbodendesinfektion auf Intensivstationen, Schutzkittel für Besucher, sog. in-line-Filter im Infusionssystem usw. Das Wechselintervall für Beatmungsschläuche kann auf 7 Tage ausgedehnt werden, auch wenn keine HMEs verwendet werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-055X
    Keywords: Schlüsselwörter Sevofluran ; Inhalationsanästhetikum ; Compound ; A, Lithiumhydroxid ; Kohlendioxidabsorption ; Atemkalk ; Key words Sevoflurane ; Inhalational anaesthetics ; Carbon dioxide absorption ; Compound A ; Lithiumhydroxide
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Aim of the study was the clinical investigation of sevoflurane degradation when using water-free lithiumhydroxide versus moist Drägersorb® 800 for carbon dioxide absorption. Methods: Concentrations of Compound A in the inspiratory gas mix and serum fluoride levels were measured in two groups of 8 patients each. Results: When water-free lithiumhydroxide was used for carbon dioxide absorption, concentration of Compound A in the inspiratory gas mix was ca. 1 ppm (near minimal level of detection) as compared to ca. 20 ppm for moist Drägersorb® 800. The concentration of fluoride increased during sevoflurane anesthesia (15,0±4,8 μmol/l with lithiumhydroxide versus 21,9±4,0 μmol/l with Drägersorb® 800 after 60 mins). Conclusions: When lithiumhydroxide is used, there is only minimal formation of compound A from sevoflurane degradation. Since serum fluoride levels increased in both patient groups, we conclude that this is caused mainly by metabolism of sevoflurane. Capacity of lithiumhydroxide for carbon dioxide absorption is similar to that of Drägersorb® 800. Therefore, the use of lithiumhydroxide increases patient safety.
    Notes: Zusammenfassung Fragestellung: In einer klinischen Studie wurde die Degradation von Sevofluran bei Verwendung von wasserfreiem Lithiumhydroxid zur Kohlendioxidabsorption im Vergleich zu feuchtem Drägersorb® 800 untersucht. Methodik: Bei jeweils 8 Patienten wurde die Konzentration von Compound A im Inspirationsgas und die Fluoridkonzentration im Serum der Patienten gemessen. Ergebnisse: Bei Einsatz von wasserfreiem Lithiumhydroxid zur Kohlendioxidabsorption blieb die Compound A Konzentration im Inspirationsgas im Bereich der Nachweisgrenze (um 1 ppm). Demgegenüber wurden bei Verwendung von feuchtem Drägersorb® 800 in Übereinstimmung mit der Literatur Werte um 20 ppm gemessen. Die Fluoridkonzentration im Serum stieg zu Beginn der Narkose auch bei Einsatz von Lithiumhydroxid an (15,0±4,8 μmol/l gegenüber 21,9±4,0 μmol/l nach 60 min). Schlußfolgerungen: In den Untersuchungen wurde nachgewiesen, daß bei Verwendung von Lithiumhydroxid Compound A nur in Spuren aus Sevofluran gebildet wird. Aus dem Anstieg der Fluoridkonzentration im Serum bei beiden Patientengruppen kann gefolgert werden, daß dieses vorwiegend aus dem Metabolismus des Sevofluran stammt. Die Kapazität des Lithiumhydroxid zur Kohlendioxidabsorption ist der des Drägersorb® 800 vergleichbar. Damit kann durch Verwendung von Lithiumhydroxid die Narkosesicherheit erhöht werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1432-055X
    Keywords: Schlüsselwörter Maligne Hyperthermie ; MH-Diagnostik ; Gentypisierung ; In-vitro-Kontrakturtest ; Key words Malignant Hyperthermia ; MH-diagnosis ; Genotyping ; In vitro contracture test
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract Background: Malignant hyperthermia (MH) is an autosomal dominantly inherited disorder, triggered in susceptible individuals by inhalation anesthetics and depolarizing muscle relaxants such as succinylcholine. Because of its high sensitivity (97–99%) and specificity (93,6%) as well as the genetic heterogeneity of MH disorder, the in vitro contracture test (IVCT) following the European-MH-Group is considered to be the ”Gold Standard” for phenotypical determination of predisposed patients. On the other hand mutations in the skeletal muscle ryanodine receptor gene (RYR1) are tightly linked with MH susceptibility. After detecting a C1840T-mutation (Arg614Cys) in the RYR1 gene in one individual of a large MH family, we searched for this mutation in the remaining family members and determined the concordance with IVCT. Methods: According to the European standard protocol for MH, 43 individuals of a large MH pedigree were assigned the status of MH susceptible (MHS), – negative (MHN) or – equivocal (MHE). The genetic investigation of 44 family members for the Arg614Cys-mutation was carried out by restriction fragment analysis: Genomic DNA was prepared from EDTA whole blood followed by amplification of a 918 bp RYR1 gene fragment by polymerase chain reaction. In presence of the Arg614Cys-mutation digestion with the restriction endonuclease RsaI would result in different DNA fragments of the amplified sequence than in absence of mutation. Results: According to the response to IVCT, 25 individuals phenotypically revealed MHS, 7 MHE and 11 MHN status. Out of the 44 family members screened genetically for the Arg614Cys-mutation, the mutation was detected in 23 individuals. Out of them 19 were MHS and one was MHEc. The mutation was absent in 9 predisposed individuals, but six of them were MHE and three MHS. The mutation was also present in three individuals who had no MH screening (IVCT) before. For these last mentioned individuals the diagnosis MHS was deduced from genetic results. Conclusion: Based on results of IVCT the identification of a MH associated mutation in a MH-family can make and support a correct MH diagnosis and can resolve MHE findings.
    Notes: Zusammenfassung Fragestellung: Die Maligne Hyperthermie (MH) wird bei genetisch prädisponierten Individuen und autosomal-dominantem Erbgang u.a. durch volatile Anästhetika und Succinylcholin ausgelöst. Der In-vitro-Kontrakturtest (IVKT) nach dem Protokoll der Europäischen-MH-Gruppe stellt aufgrund seiner hohen Sensitivität (97–99%) und Spezifität (93,6%) sowie der genetischen Variabilität der Erkrankung den „Goldstandard” der phänotypischen Diagnostik zur MH-Veranlagung dar. Andererseits besteht eine hohe Kopplung zwischen Mutationen am Ryanodinrezeptor-Gen (RYR1) und der MH-Disposition. Nachdem die C1840T-Mutation (Arg614Cys) am RYR1-Gen bei einem Individuum einer Großfamilie nachgewiesen werden konnte, war das Vorhandensein dieser Mutation in den übrigen Familienmitgliedern und die Übereinstimmung mit dem IVKT von Interesse. Methodik: Von einer MH-Familie wurden 43 Angehörige nach dem Europäischen Protokoll des IVKT phänotypisch als MHS (MH-susceptible), MHN (-negativ) oder MHE (-equivocal) charakterisiert. Die genetische Untersuchung von 44 Familienmitgliedern hinsichtlich der Arg614Cys-Mutation erfolgte durch eine Restriktionsfragmentanalyse: Nach Isolierung der DNA aus Vollblut wurde mittels Polymerase-Kettenreaktion ein 918 bp-Abschnitt des RYR1-Gens vervielfältigt und anschließend mit dem Restriktionsenzym RsaI zerschnitten. Beim Vorhandensein des C1840T-Basenaustauschs kann das Enzym an der Mutationsstelle der DNA nicht schneiden, es entstehen zum Normaltyp differente Bruchstücke. Ergebnisse: Phänotypisch waren 25 Familienmitglieder MHS, 7 waren MHE und 11 MHN. Von 44 genetisch untersuchten Individuen hatten 23 die Arg614Cys-Mutation (52,3%), davon waren 19 nach dem IVKT MHS und ein Familienmitglied MHEc. Bei 9 MH-disponierten Individuen fehlte die Mutation, wobei 6 von ihnen MHE und 3 MHS waren. Bei 3 Individuen wurde die Mutation ohne vorherigen Kontrakturtest nachgewiesen, diese erhielten abgeleitet von den genetischen Befunden die Diagnose MHS. Schlußfolgerungen: Beim Nachweis einer MH-assoziierten genetischen Veränderung kann diese unter Berücksichtigung von Ergebnissen des IVKT zur Diagnosestellung bzw. -sicherung herangezogen werden und MHE-Befunde präzisieren.
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    Signatur Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Anaesthesist 49 (2000), S. 149-149 
    ISSN: 1432-055X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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