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  • Neurologie
  • Theoretische Physik
  • Messtechnik
  • Strömungsmechanik
  • Springer  (5)
  • Oxford University Press
  • American Institute of Physics (AIP)
  • 1995-1999  (5)
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  • Springer  (5)
  • Oxford University Press
  • American Institute of Physics (AIP)
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  • 1
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Anaesthesist 48 (1999), S. 630-638 
    ISSN: 1432-055X
    Keywords: Schlüsselwörter Intrakranielle Druckmessung ; Messgenauigkeit ; Intrakranielle Drucksonden ; Messtechnik ; Compliance ; Key words ICP monitoring ; Measurement accuracy ; ICP probes ; Compliance
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Abstract Goal: Intracranial pressure (ICP) monitoring has a key role within the neuromonitoring, although ICP does not monitor processes of the central neuron directly and only with delay. One of the important factors in ICP monitoring is measurement accuracy. For a better understanding of ICP probes and their differences, the function and principles of intracranial pressure transducers should be evaluated from a technical point of view. Method: The principles of ICP measurement were analyzed and compared. Practical applications of these principles were examined and examples of different ICP probes were discussed regarding their mode of pressure transformation. The technical advances of ICP monitoring were analyzed. Results: Since LUNDBERG, a variety of different types of transducers has been developed. Ventricular ICP monitoring has been supplemented by extradural and intraparenchymatous probes. An increasing miniaturization of the transducers has emerged. Additionally, fiberoptic systems have been developed. Latest developments include multifunctional ICP probes. So far, the main problem of most types of transducers consists in the inability to assess measurement accuracy of a probe during the period of patient monitoring. Conclusion: ICP probes should be tested better for correct function by the manufacturer prior to sale. External controls of the measurement accuracy should be performed more frequently to ensure constant quality. Future ICP transducers have still to be more cost- effective.
    Notes: Zusammenfassung Fragestellung: Die Messung des intrakraniellen Drucks hat eine Schlüsselstellung innerhalb des Neuromonitorings erhalten, obwohl durch den Hirndruck die eigentlichen metabolischen Prozesse am zentralen Neuron nicht direkt und auch nur zeitlich verzögert registriert werden können. Voraussetzung für eine zuverlässige Hirndruckmessung sind spezifische Eigenschaften von Hirndrucksonden, die im folgenden untersucht werden sollen. Diese sollen dabei aus messtechnischer Sicht analysiert und kategorisiert werden, um ein besseres Verständnis für deren unterschiedliche Funktionsweise und Messeigenschaften zu erhalten. Methodik: Es werden die verschiedenen Messprinzipien, die bislang zur Anwendung kamen, dargelegt. Es wird aufgezeigt, wie diese Prinzipien praktisch genutzt werden. Probleme der Messgenauigkeit werden aus messtechnischer und klinischer Sicht erörtert. Ergebnisse: Es wurden seit Lundberg eine Vielzahl verschiedener Transducertypen entwickelt. Die ventrikuläre Hirndruckmessung wurde ergänzt durch epidurale und intraparenchymatöse Sonden. Eine zunehmende Miniaturisierung der Transducer und eine Verbesserung der Messtechnik hat eingesetzt. Zusätzlich wurden fiberoptische Systeme entwickelt. Neueste Entwicklungen zielen auf Multifunktionssonden ab, die zusätzlich zum intrakraniellen Druck auch die Hirntemperatur und weitere Parameter gleichzeitig messen können. Hauptproblem vieler der bisherigen Sonden ist das Fehlen einer direkten Kontrolle des Messverhaltens während des klinischen Einsatzes. Schlussfolgerungen: Sonden sollten vor Gebrauch vom Hersteller noch besser auf Funktionsfähigkeit überprüft und entsprechend ausgewiesen werden. Externe Kontrollen zur Überprüfung des Messverhaltens von intrakraniellen Drucksonden sollten zusätzlich verstärkt durchgeführt werden, um die Qualitätssicherung zu verbessern. Zukünftige intrakranielle Drucksonden müssen noch kostengünstiger werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1433-0407
    Keywords: Schlüsselwörter Medizingeschichte ; 17. Jahrhundert ; Neurologie ; Geschichte ; Schlaganfall ; Hirnblutung ; Wepfer ; Key words History-of-medicine ; 17th century ; Cerebrovascular disorders-history ; Neurology-history ; Stroke ; Famous persons-Wepfer
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The Swiss physician Johann Jakob Wepfer has been hailed as the author of the „classic” modern treatise on apoplexy (1658). His name is known because he demonstrated that apoplexy resulted from brain hemorrhage or occlusive diseases of the vessels. A re-examination of the original text, however, reveals surprising evidence that essential parts of Wepfer’s book have been neglected so far. These chapters demonstrate that Wepfer’s medical thinking is deeply rooted in pre-modern concepts, e.g. Galenic theories of brain function and iatrochemical concepts of disease. A re-evaluaton of the non-modern elements of Wepfer’s treatise leads to a better understanding of the whole text.
    Notes: Zusammenfassung Das 1658 publizierte Buch des Schweizer Arztes Johann Jakob Wepfer zur Apoplexie gilt in der medizinhistorischen Literatur als Meilenstein der klinischen Neurologie. Die „Entdeckung” von Hirnblutung und zerebralem Gefäßverschluß als Ursachen des Schlaganfalls machen das Werk zu einem „Klassiker” und seinen Autor zu einem „Vater” der modernen Neurologie. Die vorliegende Arbeit überprüft diese Urteile an Wepfers lateinischem Originaltext und kommt zu folgenden Ergebnissen: 1. Die bisherige Forschung war vorwiegend daran interessiert, im Sinne einer Fortschrittsgeschichte die Vorwegnahme heutigen Wissens zu identifizieren. Deshalb sind wichtige Teile von Wepfers Buch unbeachtet geblieben. 2. Gerade diese Abschnitte zeigen Wepfer als Autor des 17. Jahrhunderts, der in wesentlichen Teilen seines Denkens antiken und frühneuzeitlichen, d.h. vormodernen Begriffen und Theorien anhängt. Dies wird exemplarisch an Wepfers Krankheitsbegriff, an Vorstellungen zur Hirnfunktion und zur Ätiologie nachgewiesen. 3. Das Resultat gibt Anlaß, für eine Neurologiegeschichtsschreibung zu plädieren, die ein historisches Werk als Ganzes und insbesondere seinen Kontext beachtet und damit das traditionelle Konzept einer einseitigen Fortschrittsgeschichte erweitert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1433-0407
    Keywords: Schlüsselwörter Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ; Neurologie ; Neurochirurgie ; Psychiatrie ; Key words Positron emission tomography ; Neurology ; Neurosurgery ; Psychiatry
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary To date, positron emission tomography (PET) is the most powerful method for the in-vivo investigation of human brain metabolism. Besides extensive application of this technology in the neurosciences, PET is also being increasingly used as a clinical tool. However, despite its acceptance in clinical practice, a major obstacle is its high costs. The present article reviews the literature on the clinical use of PET in neurology, neurosurgery, and psychiatry in order to substantiate the clinical indications for PET in these specialties as established by an interdisciplinary conference.
    Notes: Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist das derzeit leistungsfähigste Verfahren zur In-vivo-Untersuchung des zerebralen Stoffwechsels. Neben einem breitgefächerten Einsatz von PET in der neuromedizinischen Forschung findet die PET zunehmend auch Eingang in die klinische Diagnostik. Dieser Entwicklung entgegen stehen die relativ hohen Kosten, die mit diesem Verfahren verbunden sind. Die vorliegende Arbeit begründet die, in einer interdisziplinären Konferenz erarbeiteten Konsensusindikationen für den klinischen Einsatz der PET in der Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie durch Aufarbeitung der einschlägigen Literatur.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Langzeitmonitoring ; Neurologie ; EEG ; Polysomnographie ; Elektrophysiologisches Monitoring ; Epilepsie ; Diagnostik
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Das Langzeitmonitoring hat in der Diagnostik neurologischer Krankheitsbilder, nach Schädel-Hirn-Traumen und bei Hirnoperationen einen zunehmend wichtigen Stellenwert eingenommen. Methodisch kommen dabei im wesentlichen zum Einsatz: • EEG • Kardiorespiratorische Polysomnographie • Transkranielle Dopplersonographie • Intrakraniale Hirndruckmessung • Elektrophysiologisches Monitoring mit somatosensibel und akustisch evozierten Potentialen. Über die methodischen Voraussetzungen und die Indikationsstellungen bei den verschiedensten neurologischen Fragestellungen wird hier eingehend referiert. Das neurologische Langzeitmonitoring ist durchaus fachübergreifend: zur Inneren Medizin besonders im Bereich der internistischen kardiorespiratorischen polysomnographischen Fragestellungen, zur Neurochirurgie unter anderem durch das elektrophysiologische Monitoring, mit dessen Hilfe auch intraoperativ Nervenbahnen geprüft und spätere Ausfälle minimiert werden können.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 1432-2102
    Keywords: Schlüsselwörter PET ; Kosteneffektivität ; Neurologie ; Kardiologie ; Onkologie ; Key words PET ; Cost effectiveness ; Neurology ; Cardiology ; Oncology
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Description / Table of Contents: Summary To date, positron emission tomography (PET) is the most powerful tool for the non-invasive study of biochemical processes. Besides its usefulness for basic research PET has been proven to be superior to conventional diagnostic methods in several clinical indications. However, the introduction of PET into clinical practice has been hindered considerably by its costs. Several American studies lend support to the hypothesis that PET may be more cost-effective than the conventional diagnostic work-up – at least for some of its clinical indications. In Germany, however, this hypothesis has still not been verified.
    Notes: Zusammenfassung Die Positronenemissionstomographie (PET) ist derzeit das leistungsstärkste Verfahren zur In-vivo-Analyse biochemischer Prozesse. Neben der Bedeutung dieser Technologie für die Grundlagenwissenschaften haben sich in den letzten Jahren auch eine Reihe klinischer Indikationen für PET herauskristallisiert. Der Einführung der PET in die klinische Praxis steht ihr hoher Aufwand an Mitteln und Personal entgegen. Durch Verknappung der Ressourcen im Gesundheitssystem ist die Analyse des Verhältnisses zwischen Kosten und Nutzen der PET noch zusätzlich relevant und aktuell geworden. Dieses kontrastiert mit dem Mangel der diesem Thema gewidmeten Publikationen. Die bisher publizierten, auf US-amerikanische Verhältnisse abhebenden Modellanalysen lassen vermuten, daß PET zumindest bei einem Teil ihrer klinischen Indikationen ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist als bisher übliche diagnostische Verfahren; eine Prüfung dieser Behauptung für deutsche Verhältnisse steht jedoch noch aus.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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