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  • 1955-1959  (111,622)
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  • 1
    facet.materialart.
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    New York, NY : Elsevier
    Keywords: Biochemistry ; Enzymes
    Notes: This is a series title, single volumes see link below.
    ISSN: 1557-7988
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  • 2
    facet.materialart.
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    Stuttgart : Enke
    Call number: WB700:12(2)/1/Mag ; WB700:12(2)/2/Mag ; WB700:12(2)/3/Mag
    Description / Table of Contents: 1. Abth. Die allgemeinen acuten Infectionskrankheiten.--2. Abth. Die chronischen Infections- und Intoxications-Krankheiten, parasitäre Krankheiten, infectiöse Wundkrankheiten und chronische Ernährungs-Anomalieen.--3. Abth. Die Organkrankheiten
    Pages: 3 v.
    Edition: 2. vollständig neue Bearbeitung.
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    WB700:12(2)/1/Mag departmental collection or stack – please contact the library
    WB700:12(2)/2/Mag departmental collection or stack – please contact the library
    WB700:12(2)/3/Mag departmental collection or stack – please contact the library
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  • 3
    Electronic Resource
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    Springer
    Archives of microbiology 32 (1959), S. 187-206 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zesammenfassung Wie die Versuche an einer größeren Anzahl Actinomycin bildender Streptomyceten zeigten, ist die Fähigkeit zur Actinomycin-, insbesondere zur Actinomycin X-Bildung bei verschiedenen Streptomyceten-Arten weit verbreitet. Die hier untersuchten Streptomyceten ließen sich auf Grund ihres morphologischen und physiologischen Verhaltens in verschiedene Gruppen einteilen. Ihre Klassifizierung nach dem System von Waksman und Henrici führte jedoch nur bei drei Gruppen, den Arten Streptomyces antibioticus (Waksman et Woodruff) Waksman et Henrici, Streptomyces chrysomallus Lindenbein und Streptomyces michiganensis Corbaz et al. zum Ziel. Zweckmäßig erscheint, als neue Arten aufzustellen: Streptomyces galbus nov. spec., Streptomyces murinus nov. spec. und Streptomyces lanatus nov. spec. Zwei Gruppen, bei denen die Abgrenzung nicht gesichert ist, werden vorläufig zu den Arten Streptomyces chrysomallus als var. fumigatus und zu Streptomyces galbus als var. achromogenes gestellt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Die Einwirkung von Lysozym und Versen auf Zellen von E. coli B wird untersucht. Während die kombinierte Einwirkung, wie von Repaske (1956) beschrieben, zu Protoplasten führt, entstehen bei der alleinigen Einwirkung von Lysozym “Halbprotoplasten”. Diese unterscheiden sich äußerlich nicht von Bakterien, vermehren sich normal, platzen aber beim Verdünnen in dest. Wasser. Die Einwirkung von Versen allein hat keinen sichtbaren Erfolg, beeinträchtigt aber das Adsorptionsvermögen für den Phagen T 4. Beide Befunde werden in ihrem Zusammenhang mit der Wandstruktur der Zellen diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Summary Pichia indica produces 2,3 butanediol during fermentation. The formation of this glycol increases with the presence of Zn++ in the culture. The increase of Zn++ concentration increases the formation of 2,3 butanediol in the culture till a maximum is reached. Further increase of Zn++ concentration decreases the diol production. On increasing the period of fermentation the glycol disappears from the culture.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Das Aktionsspektrum für die negative Phototaxis vonEuglena gracilis ist unterschiedlich, je nachdem, ob die Zellen an Dunkelheit oder an Licht adaptiert waren. Dunkeladaptierte Zellen zeigen ein Maximum bei 410 mμ; lichtadaptierte haben ein Maximum bei 467 mμ, einen schwächeren Nebengipfel bei 425 mμ.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Es wurden die Konzentrationsverhältnisse für das Echte Ackerbohnenmosaikvirus (EAMV) auf Vicia faba-Pflanzen mit Hilfe der spektralphotometrischen Methode untersucht. Dabei zeigten sich zyklische Schwankungen der Konzentration in den einzelnen Blattetagen, die mit einer entsprechenden, Ausprägung des Symptombildes gekoppelt waren. Eine Ausnahme hiervon machten nur die beimpften Blätter, die große Virusmengen enthielten, ohne ein Krankheitsbild zu zeigen. Stengelinternodien dagegen schienen keine nennenswerten Unterschiede im Virusgehalt zu besitzen. Eine Deutung der Verhältnisse wird versucht, wobei Analogien zum Recovery-Phänomen gezogen werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 32 (1959), S. 416-422 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Mit Hilfe von Reinpräparaten verschiedener Stämme des Kartoffel-X-Virus wurden die Kurven für die gesamte und die reine Absorption ermittelt. Dabei ließen sich zwischen den Stämmen keine Unterschiede in der Lichtabsorption feststellen. Bei 290 mμ war stets eine deutliche Einbuchtung vorhanden und aus dem Quotienten Erein280/260 ergab sich ein NS-Gehalt von etwa 6,6%. Chemische Analysen bestätigten diesen Wert. Für Konzentrationsmessungen an nativem und hydrolysiertem X-Virus wurden Eichkurven aufgestellt. Spektralphotometrische Daten für die Nucleinsäure und das Protein, sowie für hydrolysiertes X-Virus wurden angegeben und Vergleiche zu den Ergebnissen beim Tabakmosaik-Virus gezogen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 32 (1959), S. 423-428 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Die im Licht auftretende Färbung vonFusarium aquaeductuum ist hauptsächlich auf den Gehalt an Lycopin, γ-Carotin und Neurosporaxanthin rurückzuführen. Daneben treten in geringerer Menge ein nicht sicher zu identifizierendes Isomeres des Lycopins, Poly-cis-Lycopin II und Rhodoxanthin auf. Außerdem wurde ein epiphasisches Carotinoid gefunden, das nicht identifiziert werden konnte.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 11
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 33 (1959), S. 223-252 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 12
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Summary Pea proteins have been extracted from ground peas, and albumin, vicilin and legumin have been isolated. The electrophoretic homogenity of the proteins was tested by means of free electrophoresis and the amino acid composition was determined by column chromatography.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 13
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 33 (1959), S. 305-332 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 14
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Acht Arten holzzerstörender Basidiomyceten verschiedener physiologischer und ökologischer Typen sowie die holzbewohnenden Pilze Trichoderma viride und Chaetomium globosum wurden auf die Fähigkeit zur Bildung von Ektoenzymen untersucht. 2. Enzymbildung, Mycelwachstum,pH-Wert und Reduktionswert des Kulturfiltrats wurden während eines Zeitraumes von 35 Tagen quantitativ bestimmt. Aus den erhaltenen Werten ließen sich für jeden Pilz die Maximal- und Gesamtaktivität der Enzyme sowie ihre spezifische Aktivität ermitteln. 3. Bei einem Wachstum mit Pectin als C-Quelle waren bei allen Arten Pectinase, Xylanase und Amylase, bei einigen Braunfäuleerregern auch Cellulase im Kulturfiltrat nachweisbar. Eine Enzymausscheidung ohne induktiven Einfluß eines spezifischen Substrates ist demnach bei holzbewohnenden Pilzen weit verbreitet. 4. Die einzelnen Pilzarten ließen Unterschiede in der Fähigkeit zur Enzymbildung erkennen, die im Falle der Pectinase besonders deutlich waren. Hier übertrafen die Braunfäuleerreger die anderen Arten bei weitem, während ihre Überlegenheit in der Bildung anderer Enzyme nicht so ausgeprägt war. 5. Ektoenzymbildung und Mycelbildung entsprachen einander nicht, sondern standen eher in einem antagonistischen Verhältnis. 6. Der Verlauf der Enzymbildung zeigte unabhängig von der Pilzart einen eindeutig enzymspezifischen Charakter, was auf einen identischen Steuerungsmechanismus der Enzymsynthese schließen läßt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 15
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 33 (1959), S. 260-265 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Summary Rhodospirillum rubrum and Rhodopseudomonas spheroides, grown under various degrees of illumination, aeration, and iron deprivation, have been assayed for their content of cytochrome c, RHP, catalase, total iron, bacteriochlorophyll, and carotenoids. Concentrations of bacteriochlorophyll and carotenoids were consistent with the findings of Cohen-Bazire et al. (1957). Total iron content, which ranged from 0.017 to 0.04% of the dry weight, reflected the content of the principal hemoproteins but exceeded the amount of iron in these hemoproteins. The catalase content of R. rubrum, on a dry weight basis, was 0.0005% for cells grown anaerobically in the light, and 0.0028% for cells grown in darkness with vigorous aeration; that of Rps. spheroides was 0.006% and 0.25%, respectively. The catalase content in both species rose with increasingly vigorous aeration. Cytochrome c in both species, and RHP in R. rubrum, attained the same levels in cells grown under vigorous aeration as in cells grown anaerobically in the light. In cells grown under limited aeration the levels of these substances were about 50% higher. In Rps. spheroides the RHP content was greatest in cells grown anaerobically, falling under gentle aeration and declining further under more vigorous aeration. Iron deficiency caused a decrease in the catalase content of cells grown anaerobically in the light but not in cells grown aerobically. The content of cytochrome c and of RHP was diminished by iron depletion in aerobic cultures, but not in anaerobic cultures.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 16
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Der als Allescheria boydii Shear, 1922, Stamm 1699 bekannte biotinheterotrophe Pilz wird morphologisch und physiologisch von der Gattung Allescheria abgegrenzt und als Cephalosporium gordoni nov. spec. beschrieben. Die Fähigkeit des Pilzes zur Farbstoffsynthese erweist sich von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von der Kohlenstoffquelle, demPh-Wert und dem Cu++- Gehalt des Nährsubstrates. Als optimal für die Farbstoffbildung gelten Monosaccharide, ein Anfangs-ph von 4,5 bis 5,0 und 0,2 mg-% Cu++, d.i. die 100 fache Menge des in der normalen synthetischen Nährlösung enthaltenen Kupfers. Einen Einblick in das fermentative Geschehen geben Versuche zur kompetitiven Hemmung der Pigmentsynthese durch Mononitrophenole. Unter bestimmten Bedingungen blockieren diese nicht nur die Farbstoffsynthese, sondern führen gleichzeitig zu einem nicht-autolytischen Abbau des Mycels. Die dadurch bedingte negative Stoffbilanz wird als Folge einer entkoppelten oxydativen Phosphorylierung gedeutet. Die Hemmung der Pigmentsynthese ist nicht an die para-Stellung der Substituenten gebunden; dies läßt auf das Vorhandensein einer Polyphenoloxydase vom Laccase-Typ schließen. Es wird die Möglichkeit diskutiert, daß zwischen den die beiden Reaktionen — Farbstoffsynthese bei Allescheria boydii 1699 und oxydativer Phosphorylierung —katalysierenden Fermenten strukturchemische Ähnlichkeiten bestehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 17
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 18
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 19
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Aus Cephalosporium gordoni wird Rubacin, ein bisher unbekannter Pilzfarbstoff durch Eisessigextraktion des Trockenmycels gewonnen und nach mehrfacher Reinigung kristallin dargestellt. 2. Die Mikroanalyse ergibt unter Berücksichtigung des Molekulargewichtes für Rubacin die Summenformel C18H16O7. 3. Rubacin kristallisiert in Nadeln, die bis 350° C keinen Schmelzpunkt haben und enthält 1 Methoxylgruppe und 3 nach Zerewitinoff bestimmbare aktive H-Atome, die 3β-ständigen Hydroxylgruppen angehören. 4. IR- und UV-Spektren von Rubacin und einem seiner Acetylierungsprodukte werden beschrieben. Die Absorption im Infrarot weist auf das Vorhandensein zweier Chinon-— CO-Gruppen hin, von denen eine chelatgebunden ist (1 α-ständige OH-Gruppe). Die Gesamtzahl der vorhandenen Hydroxylgruppen wird daher mit 4 angesetzt. 5. Rubacin erscheint nach den bisherigen Befunden als tricyclisches Tetrahydroxy-methoxy-chinon, das eine noch nicht definierte aliphatische Seitenkette enthält und nahe Verwandtschaft zu den Pilzfarbstoffen Herqueinon, Norherqueinon und Atrovenetin zeigt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 20
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Mycelwachstum und Enzymausscheidung wurden bei mehreren Arten holzzerstörender und holzbewohnender Pilze in Abhängigkeit von der Zeit untersucht. Als C-Quellen dienten Xylan (aus Weizenstroh) sowie Glucose. 2. Auf beiden Nährböden konnten bei allen Pilzen Xylanase, Amylase und teilweise auch Pectinase im Kulturfiltrat nachgewiesen werden. Cellulase trat auf Xylan bei einigen Weißfäuleerregern und auf Glucose in geringer Menge bei Schizophyllum commune und Coniophora cerebella auf. Fomes marginatus dagegen bildete auch auf Glucose reichlich Cellulase (Cx-Enzym). 3. Diejenigen Arten, die auf Xylan angewachsen waren, erreichten ein befriedigendes Mycelgewicht. Dagegen war die durchschnittliche Trockensubstanzbildung auf Glucose die geringste von allen verwendeten C-Quellen. Es zeigte sich, daß Glucose wesentlich unökonomischer für die Mycelbildung verwertet wird als die polymeren Substrate (Amylum, Xylan, Pectin und Cellulose). 4. Die Xylanase-Bildung wird durch die Anwesenheit von Xylan im Nährmedium kaum gefördert, teilweise sogar gehemmt, wenn man die Enzymaktivitäten mit denen auf Glucose vergleicht. Da die durchschnittliche relative Förderung in der Maximal- und Gesamt-Aktivität nur 1,1 betrug, ist das Enzym bei den holzbewohnenden Pilzen als “konstitutives” oder bei Berücksichtigung einer Reaktionsinaktivierung höchstens als “nicht ausgeprägt adaptives” Enzym anzusehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 21
    Electronic Resource
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 171-177 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary A technic is described for demonstrating the activity of alkaline phosphatase in human leucocytes. For fixation the method ofKaplow is recommended: 90 per cent methanol +10 per cent formalin 1:10 for 30 seconds at 0°C. Other fixatives are evaluated. Under the conditions of the experiment metal ions activated the alkaline phosphatase of leucocytes in the following order: Mg++〉Fe+++〉Co++〉Mn++〉Cu++〉Fe++. The effectiveness of all these metal ions was to a high degree dependent on concentration. Ni++, Zn++, and Pb++ showed an inhibitory effect also dependent on concentration. In fixed blood smears the velocity of hydrolysis of sodium-α-naphthylphosphate (simultaneous azo-coupling technic) is far greater than that of Na-β-glycerophosphate (Ca-Co-method of Gomori-Takamatsu). Adding small amounts of Fe+++ and Cu++ to the incubation medium, it is possible to increase the velocity of hydrolysis of glycerophosphate beyond the values of maximal Mg++ activation and simultaneously enhancing the initial velocity of the reaction.
    Notes: Zusammenfassung Die Technik des Nachweises der a. L.-Ph. in Blutausstrichen wird besprochen. Zur Fixierung wird die Methode vonKaplow empfohlen: 90% Methanol, 10% Formol 1:10, 30 sec bei 0°C. Vergleichswerte mit anderen Fixantien werden aufgeführt. Metallionen aktivieren die a. L.-Ph. in derart fixierten Ausstrichen in der Reihenfolge abnehmender Wirksamkeit: Mg++-Fe+++-Co++-Mn++-Cu++-Fe++. Die Wirkung aller Ionen erwies sich als stark konzentrationsabhängig. Ni++, Zn++ und Pb++ hemmten ebenfalls konzentrationsabhängig. In den Blutausstrichen ist die Spaltungsgeschwindigkeit des sauren Na-α-Naphthylphosphats (Azo-Kupplung) weit höher als die des β-Glycerophosphats bei maximaler Mg++-Aktivierung mit der Calcium-Kobalt-Methode nachGomori-Takamatsu. Die Spaltungsgeschwindigkeit von β-Glycerophosphat kann durch Zusetzen kleiner Mengen Fe+++ und Cu++ über die Mg++-Aktivierung hinaus gesteigert werden bei Beschleunigung der Anfangsgeschwindigkeit der Hydrolyse.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 22
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 206-209 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary By varying the conditions of the periodic-acid-Schiff-method for staining polysaccharides on paper it has been able, to eliminate glycogen from the reaction and to stain only galactogen.
    Notes: Zusammenfassung Durch Verändern der Bedingungen der Perjodsäure-Schiff-Methode zur Anfärbung von Polysacchariden konnte auf Papier aufgetragenes Glykogen von der Färbung ausgeschaltet werden und Galaktogen in gewissen Grenzen allein zur Darstellung gebracht werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 23
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary 1. Pseudoisocyanin interacts with densly positioned electronegative groups of mucopolysaccharides in tissues and in solutions in the same way as it interacts with linear positioned electronegative groups of synthetic products in solution (for instance polyaethylensulfoacids). The metachromasia, which is due to this reaction of pseudoisocyanin with mucopolysaccharides shows a characteristic wave-band 5727 Å (Scheibe undSchauer 1958). The dye is bound electrostatically by the electronegative groups in form of a “reversible polymerisate”. 2. The metachromatic reaction with the “reversible polymerisate” has been demonstrated in tissue-sections. The polymerisate with the dyestuff is shown to adsorb light at the same wavelength in tissues as in solutions. This finding confirms the identity of the reaction in tissues and in solutions. 3. Pseudoisocyanin seems to be especially suited for the detection of mucopolysaccharides, for even a monomolecular layer of dyestuff allows the observation of the “reversible polymeric band” and therefore shows metachromasia. Further, after staining with pseudoisocyanin even small trans of mucopolysac charides which are not visible in the white light can be demonstrated by means of monochromatic light at the wave-length of the “polymer absorption”. 4. As shown by staining mastcells, cartilage-tissue, hyaliniced connectivetissue, pseudoisocyanin seems to be of use for appliance in histochemistry.
    Notes: Zusammenfassung 1. Pseudoisocyanin gibt mit den dicht gelagerten elektronegativen Gruppen von Mukopolysacchariden in Geweben und Lösungen, wie auch mit synthetischen Produkten mit linear angeordneten elektronegativen Gruppen in Lösung wie z. B. Polyäthylensulfosäuren eine metachromatische Reaktion mit der charakteristischen langwelligen Bande (vgl.Scheibe u.Schauer 1958). Die elektronegativen Gruppen binden die Farbstoffmoleküle elektrostatisch und bilden die Gruppierung des „reversiblen Polymerisates“. 2. Die metachromatische Reaktion mit der reversibel „polymeren“ Bande läßt sich in Gewebsschnitten deutlich demonstrieren. Das „Farbstoffpolymerisat“ absorbiert in Lösung bei der gleichen Wellenlänge wie im Gewebe, wodurch die Gleichheit der Vorgänge im Gewebe und in Lösung bewiesen ist. 3. Das Pseudoisocyanin erscheint für die Darstellung von Mukopolysacchariden besonders geeignet, da nach früheren Arbeiten (Scheibe 1938,Zimmermann u.Scheibe 1956) schon eine monomolekulare Schicht die reversibel polymere Bande und damit die Metachromasie beobachtbar macht. Ferner sind bei Betrachtung der mit Pseudoisocyanin gefärbten Schnitte im monochromatischen Licht bei der Wellenlänge der „polymeren Absorption“ Spuren von Mukopolysacchariden noch deutlich zu erkennen, die bei Betrachtung im weißen Licht unauffällig bleiben. 4. An Hand einiger Beispiele (Mastzellen, Knorpelgewebe, hyalinisiertes Bindegewebe) wird die Verwendungsmöglichkeit in der Histochemie gezeigt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 24
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary 1. The inactivation of crystalline ribonuclease by formaldehyde and formaldehyde containing fixatives (Serra's solution) is demonstrated. 2. The rate of inactivation is shown to be dependent uponph, formaldehyde concentration, and time of action of the fixative. 3. The effect of formaldehyde containing fixatives on the RNase activity in sections from fixed tissues is discussed, and the inactivation of that enzyme system in rat pancreas is demonstrated.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 25
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 26
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 27
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 403-419 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Anteile der in den Nieren vorhandenen Schwermetallspurenelemente Eisen, Zink, Kupfer, Cadmium, Blei lassen sich durch Schwefelwasserstoff in Sulfide umwandeln und durch physikalische Entwicklung sichtbar machen. 2. Das Schwermetallaschenbild veranschaulicht besonders die Verteilung von Zink im Gewebe. 3. Die nachweisbaren Anteile der Spurenelemente sind vorwiegend mobile Bestandteile des Gewebes. Sie liegen in den Deckzellen der Glomerula, an den Basalmembranen, in den Tubuluszellen und in den Kanälchenlichtungen. Ein schmaler Wall unter dem Bürstensaum der Hauptstückzellen bindet schwefelaffine Metalle: Zink, Kupfer, Blei, Quecksilber. 4. Auf den Zink- und Kupfergehalt der Muskelzellen wird hingewiesen. 5. Die Befunde werden diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 28
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 466-509 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 29
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mit einer vereinfachten Methodik der röntgenhistoradiographischen Trockengewichtsbestimmung ohne Referenzsystem wurden vergleichende Untersuchungen mit dem Bakerschen Interferenzmikroskop an Zellausstrichen von Bullenspermien und -thymuslymphocyten, Froscherythrocyten und Plattenepithelien der menschlichen Mundschleimhaut durchgeführt. Die gewonnenen Ergebnisse stimmen gut überein. Die Abweichungen betragen etwa 10%. Sie geben einen Einblick in die Fehlerbreite beider Methoden und bestätigen insbesondere die Genauigkeit der von uns angewandten quantitativen röntgenhistoradiographi schen Methodik.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 30
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Bei Gewebsfärbungen lassen einige anionische Farbstoffe eine „positive Temperaturwirkung“ erkennen, d. h. eine Zunahme der Farbstoffbindung beim Steigen der Temperatur von 50 auf 450. Bei kationischen Farbstoffen liegt dagegen meist eine „negative Temperaturwirkung“ vor, d. h. eine Verminderung der Farbstoffbindung bei höherer Temperatur. Dieser Effekt kann nur bei niedriger Farbstoffkonzentration und längerer Färbedauer (etwa 24 Std) erzielt werden. Die Temperaturwirkung hängt wohl z. T. vom Grad der Ionisation der Gewebsbestandteile ab wie vom Wettbewerb zwischen Gewebsbestandteil und Farbstoff für Chromotrope. Desaminierung vermindert die Acidophilie und steigert die Basophilie entsprechender Gewebebezirke. Die Temperaturwirkung bleibt erhalten. Trotz Minderung der Anfärbbarkeit von stark sauren Verbindungen bei hoher Temperatur bleibt die Metachromasie mit metachromatisch wirkenden basischen Farbstoffen im histologischen Schnitt erhalten. Im Reagensglasversuch liegen andere Ergebnisse vor. Dieser Unterschied erklärt sich wahrscheinlich aus der ziemlich festen Bindung zwischen Chromotrop und Gewebe.
    Notes: Summary With a number of anionic dyes, a positive temperature effect occurs in the staining of tissues, whereas with a number of cationic dyes, a negative temperature effect occurs. The positive effect involves increased dye binding at 450 as compared to 50; the negative effect involves decreased dye binding at the higher temperature. To obtain these effects, dye concentration must be low and staining must be continued to equilibrium, i. e., for about 24 hours. These facts suggest that the temperature effects may depend in part on the degree of ionization of tissue components and also on competition between tissue components and dye for chromotrope. Deamination of sections depresses acidophilia and enhances basophilia but fails to obliterate the temperature effects. With metachromatic basic dyes, despite reduction in staining of highly acidic compounds at high temperature, the color remains metachromatic. This result differs from that obtained in the test tube and is probably explained by the fact that the chromotropes are relatively fixed in position in tissue sections.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 31
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 32
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary Distribution of cholinesterase in the adrenal medulla of the rat was studied using acetylthiocholine, butyrylthiocholine and α-naphtyl acetate as substrates and eserine, di-isopropylfluorophosphate (DFP), 1:5-bid-(4-trimethylammoniumphenyl)-pentan-3-one di-iodide (62. C. 47) and tetra-isopropylpyrophosphoramide (iso-OMPA) as inhibitors. Acetylcholinesterase was observed in the nerve trunks, the ganglion cells, the coarse and the fine nerve fibers. The fine medullary network showed along the fibers small strongly positive ovoid bodies. Non-specific cholinesterase was detected in the capsule, the nerve trunks, the coarse nerve fibers and the fibers surrounding the noradrenaline-containing, fluorescent medullary cell islets. A weak reaction was also seen in the cytoplasm of the medullary cells. The fine medullary fibers with the ovoid bodies were essentially negative. A method was developed to demonstrate first non-specific cholinesterase and then acetylcholinesterase in the same section. The different distributions of the two cholinesterases were confirmed with this method.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 33
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Die Glykogenerhaltung in Hühnerembryonen wurde durch die üblichen Fixierungsmethoden mittelsRossmans Flüssigkeit erreicht. Obgleich man mit Kaltfixierung (quenching) noch bessere Resultate erhält, ist diese Methode für große Gewebsstücke (z. B. ganze Embryonen) unpassend. Für solches Material haben wir eine intra-ventrikuläre Perfusionstechnik unter Anwendung vonRossmans Gemisch entwickelt, welche sich ausgezeichnet für die Glykogenerhaltung eignet und zytologische Details gut zum Vorschein bringt. Am wichtigsten jedoch erachten wir, daß man auf diese Weise die wahre Glykogenverbreitung in ganzen Embryonen an Hand von Serienschnitten beurteilen kann.
    Notes: Summary In chick embryos the best preservation of glycogen by conventional fixation methods was obtained withRossman's fixative. Although quenching methods give even better results, they are unsuitable for large pieces of tissues such as whole embryos. For this type of material a technique of intraventricular perfusion withRossman's fixative was devised. This method gave excellent preservation of glycogen and good cytological detail; most important of all, it made it possible to study the distribution of glycogen throughout a whole embryo in serial sections.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 34
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary A few recently discovered colour-change effects of azo dyes in histological preparations were examined for their causes, and divided into different groups for practical use. It was shown that the colour -change, to be seen when the layer-thickness of the dye solution, or when the concentration of the dissolved dye increased, is due to purely optical causes, and has nothing to do with the chemical nature of the dye, or of the dyed substrate. It is explained, how this effect is to be recognised in the histological preparation. A second kind of colour-change of azo dyes could be attributed to the influence of theph value. Here, there takes place a change in the absorption spectrum of the dye used, on the structure dyed. In the preparations, such changes in colour can point to localph differences, which must then be verified by further investigations. The fat-dye „Sudan black B“ was investigated as a third kind of colour-change. According to the solvent used, this dye appears in an almost black, or in a red solution-form. With its aid, therefore, one can distinguish lipids, which dissolve red and black. With tissue-cuts coloured with „Sudan black“, one can succeed (in favourable conditions in polarized light or in a simple darkfield) in showing up phosphatides, which dissolve red, in addition to the neutral fats (dissolving black) and cholesterol. A fourth group of colour-changes can be observed in polarized light. Three basically different causes may be responsible. 1. Polarizationcolours, 2. dichroism, 3. selective strengthening of the double refractility (dispersion of the double refractility.) Singly, these colour-change effects, from one cause or from a combination of several, may reach a very high specificity for a certain structure in the histological preparation. This was illustrated with the example of the amyloids dyed congo red, and of the mucopolysaccharides, dyed Evans' blue.
    Notes: Zusammenfassung Einige vor kurzem entdeckte Farbänderungseffekte von Azofarbstoffen in histologischen Gewebsschnitten wurden auf ihre Ursachen untersucht und für den praktischen Gebrauch in verschiedene Gruppen eingeteilt. Es wurde dargelegt, daß die bei zunehmender Schichtdicke der Farbstofflösung oder bei zunehmender Konzentration des gelösten Farbstoffs zu beobachtende Farbänderung auf rein optischen Gründen beruht und mit der chemischen Natur des Farbstoffs oder des gefärbten Substrats nichts zu tun hat. Es wird angegeben, wie dieser Effekt im histologischen Präparat zu erkennen ist. Eine zweite Art von Farbänderung von Azofarbstoffen konnte auf den Einfluß desph-Werts zurückgeführt werden. Dabei tritt eine Änderung des Absorptions-spektrums des verwendeten Farbstoffs an der gefärbten Struktur ein. Im Gewebsschnitt können solche Farbänderungen auf lokaleph-Unterschiede hinweisen, die dann durch weitere Untersuchungen gesichert werden müssen. Als eine dritte Art der Farbänderung wurde diejenige des Fettfarbstoffs Sudanschwarz B untersucht. Dieser Farbstoff erscheint je nach Lösungsmittel in einer fast schwarzen oder in einer roten Lösungsform. Man kann damit also schwarzlösende und rotlösende Lipide unterscheiden. Im sudanschwarzgefärbten Gewebeschnitt gelingt es unter günstigen Umständen, im polarisierten Licht oder im einfachen Dunkelfeld rotlösende Phosphatide auch neben den schwarzlösenden Neutralfetten und Cholesterinen sichtbar zu machen. Eine vierte Gruppe von Farbänderungen beobachtet man im polarisierten Licht. Drei grundsätzlich verschiedene Ursachen können dabei verantwortlich sein: I. Polarisationsfarben, 2. Dichroismus, 3. selektive Verstärkung der Doppelbrechung (Dispersion der Doppelbrechung). Im Einzelfall können auch diese Farbänderungseffekte (aus einer Ursache oder aus der Kombination mehrerer Ursachen) eine relative Spezifität für eine bestimmte Struktur im histologischen Präparat erreichen. Dies wurde am Beispiel des kongorotgefärbten Amyloids und am Beispiel der Evans' Blau-gefärbten Mukopolysaccharide erläutert.
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  • 35
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The comparative study of seven specimens of Toluidine blue and Azure A respectively had the following results: 1. The specific extinctions of these solutions (in water) have values between 60,2 and 153,0. This means, that some of the specimens contain considerable amounts of non coloured contaminations. 2. The pH of the 1% dye solutions (in water) differs between 3,06 and 6,62. This considerable variability influences dye binding and metachromasia. The influence of pH may be compensated by dilution better than by tamponation. 3. Minimal dye concentrations with metachromogenic potency in respect to the mucus of colon goblet cells are between 1:25000 and 1:150000 in relation to the dye specimen employed. 4. The metachromasia of the dyes examined in this study is characterized by significant differences in the resistance against alcohol. In staining goblet cells no more than two specimens are resistant against 30% alcohol and only one against 50%. For routine work in histochemistry therefore only one standardized and controlled dye should be used. From the authors' experience the certified Toluidine blue O (Nat. Anil. Div.) can be recommended.
    Notes: Zusammenfassung Die vergleichende Untersuchung von sieben Toluidinblau- und Azur A-Präparaten hat zu folgenden Ergebnissen geführt: 1. Die spezifischen Extinktionen der wäßrigen Lösungen als Maß des wirksamen Farbstoffgehalts variieren zwischen 60,2 und 153,0. Damit enthält ein Teil der Präparate beträchtliche Mengen farbloser Verunreinigungen. 2. Die Wasserstoffionenkonzentrationen der 1%igen wäßrigen Lösungen variieren zwischen pH 3,06 und 6,62. Diese Differenzen erklären die Unterschiede zwischen den mit den einzelnen Farbstoffpräparaten im Gewebsschnitt zu erzielenden metachromatischen Effekten. Der pH-Einfluß auf die Metachromasie ist zweckmäßiger durch Farbstoffverdünnung als durch Pufferung auszuschalten. Bei Verdünnung ist aber zu berücksichtigen, daß die Präparate einen sehr unterschiedlichen Farbstoffgehalt haben. 3. Bei der Bestimmung der minimalen gegenüber sauren Gewebsbestandteilen noch metachromogenen Farbstoffkonzentration führen die einzelnen Präparate zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die gefundenen Zahlenwerte schwanken für den Schleim der Colonbecherzellen zwischen 1:25000 und 1:150000. 4. Bei der Messung der Resistenz der Metachromasie gegenüber steigenden Alkoholkonzentrationen ergeben sich zwischen den einzelnen Farbstoffpräparaten ebenfalls bedeutende Unterschiede. Unter den geprüften Präparaten sind nur zwei, die Becherzellschleim in 30% Alkohol metachromatisch färbten, und nur eines, bei dem noch in 50% Alkohol Metachromasie zu erzielen ist. Nach diesen Befunden erscheint es unbedingt notwendig, daß für qualitative und quantitative Untersuchungen mit Hilfe des histochemischen Metachromasietestes immer der gleiche standardisierte und kontrollierte Farbstoff verwendet wird. Auf Grund der mitgeteilten Ergebnisse wird für diesen Zweck das mit Zertifikat versehene Toluidinblau O der National Aniline Division als besonders geeignet vorgeschlagen.
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  • 36
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary 1. After treatment of native or formalin-fixed tendon fibrils with an ammoniacal silver solution, silver particles are deposited in the D-bands of the fibrils. In the native fibrils these are arranged in one, two or three striae per band, but after formalin fixation they lie in one stria only. 2. No external reducing agent is necessary for the production of the particles. 3. Pretreatment of native fibrils with neutral salt solution or with trypsin has no effect on subsequent silvering. On the other hand, silvering is abolished by treatment with hyaluronidase, citrate buffer or periodate and also by acetylation and bisulphite. 4. Formalin-fixed fibrils show the silvering effect after all these procedures except acetylation or bisulphite treatment. 5. It is postulated that silvering of the D-bands is due to reducing substances which can precipitate silver from ammonical solutions and that formalin influences the process by the production of cross linkages.
    Notes: Zusammenfassung 1. Die Behandlung der nativen und formolfixierten Sehnenfibrillen mit einer ammoniakalischen Silberlösung führt immer zu einer Einlagerung von Silberpartikeln in den D-Teilen der Fibrillen. 2. Bei den nativen Fibrillen liegen die Silberkörner in einem, zwei oder drei Streifen im D-Teil. 3. In den formolfixierten Fibrillen ist das Silber nur in einem Streifen vorhanden. 4. Die Behandlung der nativen und formolfixierten Sehnenfibrillen mit anderen Silbersalzen führt zu keiner Versilberung der Fibrillen. 5. Die Behandlung der nativen Sehnenfibrillen mit neutraler Kochsalzlösung oder Trypsin und anschließender Versilberung führt zu keiner wesentlichen Änderung des Silberbildes. 6. Hyaluronidase-, Citratpuffer- und Perjodateinwirkung auf native Sehnenfibrillen mit anschließender Versilberung führt zu keiner Innenversilberung der D-Teile. 7. Acetylierung und Behandlung mit Bisulfit der nativen Fibrillen und anschließender Versilberung mit ammoniakalischer Silberlösung verhindert eine Innenversilberung der D-Teile. 8. Die formolfixierten Fibrillen zeigen eine Innenversilberung der D-Teile nach einer Vorbehandlung mit einer neutralen Kochsalzlösung, Citratpuffer, Hyaluronidase, Trypsin und Perjodat. Nur die Acetylierung und die Behandlung mit Bisulfit verhindert eine Innenversilberung. 9. Die Innenversilberung der Sehnenfibrillen durch eine ammoniakalische Silberlösung wird weder durch Licht noch durch Chloride oder lichtempfindliche Silbereiweißverbindungen hervorgerufen. 10. Die Versilberung in den D-Teilen wird durch Stoffe in den Fibrillen bewirkt, die Silber aus einer ammoniakalischen Silberlösung ausfällen können. 11. Die reduzierenden Stoffe haben enge Beziehungen zur citratlöslichen Fraktion und sind perjodat- und hyaluronidaseempfindlich. Formalinfixierung beeinflußt diesen Versilberungsmodus durch ein vermehrtes Auftreten von Querbindungen. 12. Die Sonderstellung der ammoniakalischen Silberlösung für die Innenversilberung wird diskutiert. Sie kann stereochemische Gründe haben oder durch die große Beständigkeitskonstante erklärt werden. 13. Das Ausfallen von metallischem Silber in den D-Teilen der Sehnenfibrillen kann nicht mit dem photographischen Prozeß in Verbindung gebracht werden. Das gilt auch für die Bindegewebsversilberung nachGömöri. 14. Die Silberorte in den D-Teilen lassen sich nur teilweise mit den bekannten Querstreifungsbildern nach Osmium- oder Phosphorwolframsäurefixierung in Beziehung setzen.
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  • 37
    Electronic Resource
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 268-273 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Several cytochemical techniques are described demonstrating the activity of phosphatases in blood and bone marrow smears. All theses methods are a modification of the lead-sulfide principle ofGomori for the demonstration of acid phosphatase. The following substrates were being used: 1. Sodium-α-Naphthylphosphate,ph 9,2. 2. Aneurinpyrophosphate (Cocarboxylase),ph 7,2. 3. Adenosine-3-monophosphoric acid,ph 6,0. 4. Adenosine-5-monophosphoric acid,ph 6,0. 5. Sodium-glycerophosphate,ph 6,6. The incubation time was 2–3 hours at 37° C. With all substrates the reaction was completely inhibited by preceding incubation in a 0,1 m cyanide solution. The reaction of different bone marrow cells is shortly described. The very strong activity of capillaries and reticulum cells is pointed out. The methods described seem especially useful for the study of reticulum cells in bone marrow smears.
    Notes: Zusammenfassung Es werden mehrere Techniken angeführt, die für den Phosphatasenachweis an Ausstrich- und Tupfpräparaten entwickelt wurden und hier sicher reproduzierbare Ergebnisse liefern. Im Prinzip handelt es sich um die Gomori-Technik des Nachweises der „sauren“ Phosphatase (Bleisulfid-Methode). Benutzt wurden folgende Substrate: 1. Glycerophosphat beiph 6,6, 2. Aneurinpyrophosphat beiph 7,2, 3. Adenosin-3-monophosphorsäure beiph 6,0, 4. Adenosin-5-monophosphorsäure beiph 6,0. Die Inkubationszeit betrug 2–3 Std bei 37° C. Bei allen Substraten konnte die Reaktion durch vorhergehende Cyanidbehandlung komplett gehemmt werden. Auf die Reaktion der verschiedenen Blutzellen wird hingewiesen. Die starke Aktivität der Kapillaren und Retikulumzellen wird ausdrücklich betont. Die angeführten Methoden erscheinen besonders geeignet zum Studium der Retikulumzellen in bioptischen Knochenmarkspunktaten.
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  • 38
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary 1. The ribonuclease activity in sections from freeze-dried Carnoy-fixed rat pancreas has been characterized through studies on the products of interaction with synthetic nucleoside derivatives, nucleotide esters, and of the polynucleotide synthetic properties. 2. Homogenates of the sections in McIlvaine's buffer atph 7.0 degrade pyrimidine 2′:3′-phosphates to the corresponding 3′-dihydrogen phosphate, and the purine derivatives at a much slower rate. 3. Synthetic cytidylyl-cytidine, and benzyl- and ethyl-3′-esters of pyrimidine nucleotides are degraded to nucleoside 3′-phosphates. All the purine, and the 2′-esters of pyrimidine nucleotides are not affected during 24 hours of incubation. 4. Under influence of the homogenates, ribopolynucleotides will readily be synthesized from cytidine-2′:3′-phosphate and cytidine, the 3′-P-5′dinucleotide links being identified in cytidylyl-cytidine and cyclic dicytidylic acid. 5. The conclusion is reached that the activity of the sections coincides with the DEase and CPase activity of crystalline pancreatic RNase. Some aspects of the possibilities for the histochemical localization of the activity are briefly discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 39
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Es wird eine einfache und handliche Methode zur Darstellung von Kohlenhydratderivaten in Gewebsschnitten beschrieben. Entparaffinierte Schnitte werden 10–15 min in einem 1:1 Essigsäure-Schwefelsäure-Gemisch bzw. durch Behandlung mit Sulfurylchloriddampf während 15–20 min sulfatiert und anschließend mit einer 0,5%igen Methylenblaulösung (gepuffert aufph 2,4) gefärbt. Man erhält eine stark selektive Färbung der Gewebskohlenhydrate. Das Essigsäure-Schwefelsäure-Gemisch hydrolysiert und entfernt das Glykogen sehr rasch. Demgegenüber ist nach Sulfurylchloridbehandlung eine starke Anfärbung von Glykogen möglich. Die einzelnen Schritte der Technik werden diskutiert, besonders die Gründe, die uns bei der endgültigen Wahl der Methodik geleitet haben. Die Methode bietet verschiedene Vorteile gegenüber der PAS-Reaktion: Das Übersichtsbild ist klarer, die Schärfe ist bei starken Vergrößerungen oft besser; die Plastizität der Methode ermöglicht es, Sulfatierung und Färbung den Bedürfnissen verschiedener Probleme anzupassen.
    Notes: Summary A simple and convenient procedure has been devised for the staining of carbohydrate derivatives in tissue sections. Dewaxed sections are sulphated either by immersion in a 1:1 acetic-sulphuric acid mixture for 10–15 minutes or by exposure to sulphuryl chloride vapour for 15–20 minutes. The slides are then stained in a 0.05% solution of methylene blue buffered to aph of 2.4. Highly selective staining of tissue carbohydrates is obtained. The acetic-sulphuric mixture rapidly hydrolyses glycogen which is therefore lost, but the sulphuryl chloride technique produces intense staining of glycogen. The various steps in the technique are discussed, with particular emphasis on the reasons for the final choice of conditions. These sulphation techniques have several advantages over the PAS procedure: the overall picture obtained is clearer; definition at high magnifications is often better; and the versatility of the technique can be widened by varying the precise conditions of sulphation and staining to suit the particular problem being studied.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 40
    Electronic Resource
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 241-246 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
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  • 41
    Electronic Resource
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 210-212 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary Glykogen after partial oxidation with periodic acid and subsequent addition of Leukofuchsin-groups is still attacked by α-Amylase and thus separated from “galaktogenfuchsin”, the latter being practically insoluble in water.
    Notes: Zusammenfassung Glykogen kann nach Anoxydation mit Perjodsäure und nach Anlagerung von Leukofuchsingruppen durch α-Amylase noch angegriffen werden und auf diese Weise vom „Galaktogenfuchsin“, welches praktisch unlösbar in Wasser ist, abgetrennt werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 42
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Zusammenfassung Qualitative und quantitative Studie der in vitro-Markierung von Schliffen aus Knochen-Compacta. Bestimmung der Rolle der Diffusions-, Adsorptions- und Austauschprozesse für diese Vorgänge.
    Notes: Résumé Etude qualitative et quantitative du marquage in vitro de coupes d'os compact. Détermination du rôle joué par les processus de diffusion, d'adsorption et d'échange dans ces phénomènes.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 43
    Electronic Resource
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 178-184 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The effect of various compounds upon the activity of alkaline phosphatase in human leucocytes is examined by cytochemical methods. The demonstration of the sites of enzyme activity is accomplished by a modification of the Ca-Co-method and by simultaneous azo-coupling-technic. The activity of alkaline phosphatase in blood smears is estimated by a scoring technic. Under the conditions of the experiment, the enzyme was strongly inhibited by cyanide, phosphotungstic acid, citrate, and ascorbic acid, while the inhibiting effect of tertiary phosphate gradually changed to slight activation at concentrations below 10−2 m. Fluoride was essentially inhibiting the enzyme only above concentrations of 10−2 m. The amino-acids tested showed a certain activating effect only in concentrations below 10−3 m. Histamine inhibited the phosphatase but in relative high concentrations. Heparine, ACTH, and prednisolone did not inhibit the enzyme but were slightly activating in dependence on concentration. Methodical details and conclusions are being discussed.
    Notes: Zusammenfassung Mit zytochemischer Methodik wird an Blutausstrichen der Einfluß verschiedener Stoffe auf die alkalische Leukozytenphosphatase (a. L.-Ph.) untersucht. Der Phosphatasenachweis wird teils mit dem Ca-Co-Verfahren, teils mit simultaner Azo-Kupplung geführt und die Aktivität des Ferments nach einem Zählmodus geschätzt. Sicher inaktivierten Cyanid, Phosphorwolframsäure, Citrat und Ascorbinsäure, während die Wirkung von tertiärem Phosphat bei Verdünnung unter 10−2 m allmählich in eine Aktivierung umschlug. Eine wesentliche Fluoridhemmung war erst bei 10−1 m Konzentration zu erzielen. Die erprobten Aminosäuren zeigen meist erst in einer Konzentration unter 10−3 m eine Aktivierung der a. L.-Ph. Histamin hemmte nur in relativ hoher Konzentration; Heparin, ACTH und Prednisolon zeigten keine Hemmung, eventuell eine geringe konzentrationsabhängige Aktivierung. Methodische Einzelheiten und Rückschlüsse werden besprochen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 44
    Electronic Resource
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    Springer
    Histochemistry and cell biology 1 (1959), S. 151-170 
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary The dyesEvans' blue, amidoblack 10 B, congored, chlorantin fast red 5 B' trypanblue, Direkttiefschwarz, chlorantin fast green BL andmethylorange were tested as to their behavior with various solvents. The dyes Evans' blue, amidoblack, congored and trypanblue change their color with change in pH of the solvent. The staining-qualities of the above mentioned dyes were further tested on human tissues. For this structures were used which have the property of dichroism: reticular and collagenous connective tissue fibres, amyloid structures (amyloid in general amyloidosis, senil plaques and Alzheimer fibrillar changes) as well as the myelin sheath of segmental nerves. All examined azodyes show in polarized light a color change in amyloid structures. Several of them stain the myelin sheath by changing their color. This color change is similar to the observations made in vitro. The examined azodyes can be divided into three groupes: 1. Amyloid structures appear green and yellow green in polarized light after staining with congored and chlorantin fast red. 2. Evans' blue, amidoblack and Direkttiefschwarz react with certain lipids (glycerinphosphatides) in changing their color to red when examined with mixed and polarized light. Further more amyloid structures show also a change to red in polarized light with the above mentioned dyes. These color changes can also be demonstrated, under certain conditions (water extraction from the prepared slice), with reticular and collagenous connective tissue fibres. Apparently the color changes in vitro and with lipid containing structures are due primarily to ionic forces, while those color changes observed only in polarized light are due to orderly deposition on double refracting structures (dichroism). 3. With trypanblue, chlorantin fast green and methylorange color changes can be observed in certain structures when examined with polarized ligth, which do not appear in mixed light. For the color changes of the examined azodyes certain highly reactive groups in tissue seem to be responsible, while on the other hand they are probably produced by orderly deposition in double refracting structures.
    Notes: Zusammenfassung Die FarbstoffeEvans' Blau, Amidoschwarz 10 B, Kongorot, Chlorantinlichtrot 5 B, Trypanblau, Direkttiefschwarz, Chlorantinlichtgrün BL (CIBA) undMethylorange wurden bezüglich ihres Verhaltens gegen verschiedene Lösungsmittel geprüft. Die Farbstoffe Evans' Blau, Amidoschwarz, Kongorot und Trypanblau wechseln ihren Farbcharakter bei Änderung des pH im Lösungsmittel. Darüber hinaus wurden die Färbequalitäten der genannten Farbstoffe an menschlichem Gewebe untersucht. Hierzu dienten vor allem Strukturen, die über einen Dichroismus verfügen: retikuläre und kollagene Bindegewebsfasern, amyloide Strukturen (Amyloid bei allgemeiner Amyloidose, senile Plaques und Fibrillenveränderungen) sowie die Markscheide des segmentierten Nerven. Alle untersuchten Azofarbstoffe zeigen bei Betrachtung im polariserten Licht eine Farbtonänderung an amyloiden Strukturen. Mehrere Farbstoffe färben die Markscheide unter Änderung ihres Farbwertes an. Diese Farbtonänderung steht mit der in vitro beobachteten in Einklang. Die untersuchten Azofarbstoffe lassen sich in 3 Gruppen aufteilen: 1. Amyloide Strukturen erscheinen nach Färbung mit Kongorot und Chlorantinlichtrot im polarisierten Licht grün und gelbgrün. 2. Evans' Blau, Amidoschwarz und Direkttiefschwarz geben an bestimmten Lipoiden (Glycerinphosphatide) bei Betrachtung im Mischlicht und polarisierten Licht eine Farbtonänderung nach rot. Darüber hinaus treten an amyloiden Strukturen im polarisierten Licht mit den genannten Farbstoffen Farbtonänderungen nach rot auf. Diese lassen sich auch an retikulären und kollagenen Bindegewebsfasern unter bestimmten Bedingungen erzielen (Entwässerung des Schnittes). Bei den Farbtonänderungen in vitro und an lipoidhaltigen Strukturen wirken offenbar in erster Linie ionogene Kräfte, während die nur im polarisierten Licht auftretenden Farbtonänderungen durch gerichtete Anlagerung an formdoppelbrechende Strukturen zurückzuführen sind (Dichroismus). 3. Mit Trypanblau, Chlorantinlichtgrün und Methylorange können im polarisierten Licht an bestimmten Strukturen Farbtonänderungen beobachtet werden, die im Mischlicht nicht auftreten. Für die Farbtonänderungen an den geprüften Azofarbstoffen sind offenbar einerseits bestimmte reaktionsfähige Gruppen im Gewebe verantwortlich, andererseits werden sie wohl durch gerichtete Anlagerung an doppelbrechende Strukturen erzeugt.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 45
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurden röntgenhistoradiographische Trockengewichtsbestimmungen nach einmaliger Festlegung eines Gewichtsäquivalentes ohne Referenzsystem durchgeführt. Dazu werden alle Präparate mit einem konstant gehaltenen Röntgenspektrum belichtet. Durch genaue Analyse der Zeitschwärzungskurve für die verwandte Emulsion ist es möglich, die Röntgenabsorption des auf dem Film abgebildeten Gewebes aus der Filmschwärzung zu bestimmen. Da aus einer 9×12-Platte über 150 Platten der benötigten Größe geschnitten werden können, ist ein langes Arbeiten mit der gleichen Emulsionsnummer gewährleistet. Mit Hilfe eines einmal festgelegten Gewichtsäquivalentes wird dann das Trockengewicht berechnet. Dadurch sind quantitative Untersuchungen auch mit dem kleinen vonCombée undEngström gebauten, einfach zu handhabenden Philips-Historadiographen CMR 5 möglich, der bisher nur für qualitative Untersuchungen Verwendung fand. An kleinen biologischen Objekten mit einem Trockengewicht von 10×10−12 g konnte die Reproduzierbarkeit der Messungen gezeigt werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 46
    ISSN: 1432-119X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Description / Table of Contents: Summary 1. The cytoplasm of the insulin-producing B-cells of the islets of Langerhans contains granula which show a metachromatic reaction after oxidation and colouring with pseudoisocyanins. Such granula can be found in human and mammalian islets, as well as in the insulin-producing tissue of a fish, Tinca vulgaris. 2. Pure insulin as well as all insulin containing fractions obtained during the process of technical isolation of insulin react metachromatically with pseudoisocyanines when oxidized prior to the colouring. 3. The metachromatic reaction of oxidized insulin and of some cytoplasmic structures of B-cells is due to the presence of SO 3 − -groups. They are formed by the splitting of disulphide bonds on treatment with performic acid or potassium permanganate. 4. The metachromatic reaction with pseudoisocyanins, which is described in detail, can be used for thedetection of insulin in the islets of Langerhans. 5. Several pseudoisocyanins can be employed for the histochemical colouring of B-cells. NN′-Diäthyl-6,6′-dichlorpseudoisocyaninchlorid, however, is the most suitable compound since it allows the dehydration of the slides with chloroform after staining. Coverslips can than be mounted with Caedax and the preparates can be made permanent. NN′-Diäthylpseudoisocyaninchlorid, which can be obtained more easily since it is produced commercially by AGFA-Leverkusen, can also be used, but after staining and rinsing in water the slides must be mounted with a water soluble medium. 6. The reaction with pseudoisocyanins ishighly specific for the detection of insulin. Only proteins, which are characterised by at least two closely neighbouring SO 3 − -groups (distance about 4–5 Å) react metachromatically. Such a configuration of SO 3 − -groups occurs in the polypeptide fraction A, which is formed by oxydation of insulin with performic acid. Fraction B does not react metachromatically since its SO 3 − -groups are not located closely enough to each other. No metachromatic reaction is seen after staining of either unoxydized or oxydized oxytocine, glutathione, eggalbumen and amino acids such as cystine, cysteine or its oxydized form, cysteinic acid. 7. B-cells of oxydized slices of pancreatic islets show no metachromasia with other dye stuffs such as toluidine blue, methylen blue and acridine orange, which are commonly known for their metachromatic effects. It is believed that pseudoisocyanine reacts metachromatically already with two negative groups, whereas the other dyes require a greater number of negative groups. 8. Insulin can be characterized in oxydized histological slides only after fixation with formaline-containing solutions, but not after fixation with alcohol or acetone. Since alcohol and aceton merely precipitate the proteins, it can be assumed, that the insulin is eluted by the acidic oxidants when alcohol and acetone have been used for fixation. Formalin on the other hand can react with insulin and other proteins and build up an acid-insoluble condensation product.
    Notes: Zusammenfassung 1. Im Cytoplasma der insulinbildenden B-Zellen menschlicher und tierischer Pankreasinseln sowie in dem der sog. dunklen Zellen der Brockmannschen Körperchen der Schleie finden wir Granula, die mit Pseudoisocyaninfarbstoffen nach Oxydation metachromatisch reagieren. 2. Reininsulin sowie alle bei der technischen Insulingewinnung aus Bauchspeicheldrüsen entstehenden insulinhaltigen Fraktionen reagieren mit Pseudoisocyaninen nach Oxydation ebenfalls metachromatisch. 3. Die metachromatische Reaktion des oxydierten Insulins bzw. der B-Zellstrukturen ist auf die Bildung von SO 3 − -Gruppen zurückzuführen. Diese entstehen bei der Perameisensäure- bzw. Kaliumpermanganatbehandlung durch oxydative Aufspaltung der Disulfidbrücken. 4. Mit der Pseudoisocyaninreaktion, deren Durchführung genau beschrieben wird, wird das in den B-Zellen der Langerhansschen Inseln vorkommendeInsulin selbst nachgewiesen. 5. Von den verschiedenen zur metachromatischen Darstellung der B-Zellen geeigneten Pseudoisocyaninen ist das N,N′-Diäthyl-6,6′-dichlorpseudoisocyaninchlorid besonders zu empfehlen, da die mit diesem Farbstoff gefärbten Präparate mit Chloroform entwässert und in Caedax eingedeckt werden können. Auf diese Weise ist die Herstellung von Dauerpräparaten möglich. Das leichter erhältliche N,N′-Diäthylpseudoisocyaninchlorid oder -bromid (Firma AGFA, Leverkusen) kann jedoch genauso verwendet werden, wenn die Präparate nach der Färbung und kurzem Wässern in wasserlösliche Eindeckmittel eingeschlossen werden. 6. Die Pseudoisocyaninreaktion besitzt für den Insulinnach weis einehohe Spezifität. Nur Proteine, bei deren oxydativer Behandlung wenigstens zwei unmittelbar benachbarte SO 3 − -Gruppen (Abstand 4–5 Å) gebildet werden, reagieren metachromatisch. Eine derartige Gruppierung liegt bei der durch die Perameisensäure-Oxydation von Insulin entstehenden Polypeptidfraktion A vor. Fraktion B, bei der die SO 3 − -Gruppen räumlich weit entfernt sind, reagiert negativ. Ebenso ist mit unoxydiertem und oxydiertem Oxytocin, Glutathion und Eieralbumin sowie Aminosäuren, unter ihnen Cystin, Cystein und Cysteinsäure, ihr Oxydationsprodukt, keine metachromatische Reaktion zu erzielen. 7. In den B-Zellen von oxydierten Schnitten durch Pankreasinseln fehlt bei der Färbung mit anderen als metachromatisch bekannten Farbstoffen (Toluidinblau, Methylenblau, Acridinorange) eine metachromatische Reaktion. Dies wird darauf zurückgeführt, daß mit Pseudoisocyanin im Gegensatz zu den anderen metachromatisch wirkenden Farbstoffen bereits beim Vorliegen von Substanzen mit nur zwei oder wenigen negativen Gruppen Metachromasie zu erzielen ist. 8. Die Darstellung von Insulin im oxydierten histologischen Präparat mit Hilfe der Pseudoisocyaninreaktion gelingt nur nach Fixierung mit formalinhaltigen Gemischen, jedoch nicht nach Alkohol- oder Acetonfixierung. Möglicherweise wird Insulin aus alkohol- oder acetonfixiertem Gewebe durch die sauren Oxydationsmittel herausgelöst, da diese Fixierungsmittel lediglich eine Eiweißfällung bewirken. Bei Verwendung von formolhaltigen Gemischen kann dagegen durch Vernetzung von Insulin mit anderen Proteinen ein säureunlösliches Kondensationsprodukt entstehen.
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  • 47
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 40-43 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 48
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird erstmalig über eine symptomatische Makroglobulinämie bei einer serologisch und histologisch gesicherten konnatalen Toxoplasmose berichtet. Die Beobachtung zeigt, daß der Säugling bereits im Alter von 3 Wochen in der Lage ist, vermehrt makromolekulare Proteine zu bilden.
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  • 49
    Electronic Resource
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    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 59-63 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei einem Neugeborenen wurde das typische Bild der Chondrodysplasia calcificans congenita (stippled epiphyses) beobachtet und ausführlich beschrieben. Neben anderen Anomalien war eine Peromelie besonders bemerkenswert, die in dieser Ausprägung bei Ch. c. c. noch nicht mitgeteilt wurde. Die Erkrankung der Mutter in der Schwangerschaft (7. Embryonalwoche) hat möglicherweise eine Bedeutung für die Entstehung der st. e.
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  • 50
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 93-112 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 51
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 52
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 167-174 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein angeborenes Myoblastom des Oberkiefers bie einem neugeborenen, weiblichen Säugling beschrieben. An Hand der eigenen Beobachtung und der zusammengestellten, bischer veröffentlichten Fälle werden Klinik, Histologie und die verschiedenen umstrittenen Auffassungen bezüglich der Pathogenese dieser seltenen Geschwulst besprochen. Die Ergebnisse unserer histochemischen Untersuchungen lassen den Schluß zu, daß es sich um Speicherzelltumoren handelt, wobei Glykoproteide, Glykolipoide und Proteide gespeichert werden. Auf den starken Polysaccharidgehalt der zwischen den Myoblasten gelegenen mesenchymalen Elemente wird besonders hingewiesen.
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  • 53
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 634-648 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über Untersuchungen des Stickstoffumsatzes bei 10 gesunden Säuglingen und bei 15 offensichtlich wegen Fehlernährung dystrophischen Säuglingen berichtet, welche zusätzlich zur Halbmilch noch 100 mg Lysin/kg erhielten. Neben dem Gesamt-N in Harn und Stuhl wurde die Ausscheidung von Harnstoff, Harnsäure, Amino-N, Kreatin und Kreatinin verfolgt, außerdem wurden täglich Papierchromatogramme des Urins angefertigt und bei einigen Säuglingen im Urin mehrere essentielle AS quantitativ mit mikrobiologischer Methodik bestimmt. Ferner wurden Elektropherogramme der Seren angefertigt. Es ergab sich, daß auch bei wochenlanger Zulage von Lysin keine Veränderung des Gedeihens der Säuglinge zu beobachten war. Die N-Retention war bei den gesunden Säuglingen während der Lysinperiode Säuglingen demonstrierten 4 eine höhere N-Retention während der Lysinperiode, 3 andere dagegen eine z. T. ausgeprägte negative Bilanz. Die Gründe dafür werden kurz diskutiert. Erwartungsgemäß scheiden die Säuglinge während der Lysinperiode etwas mehr N und zwar hauptsächlich in Form von Harnstoff aus. Einzelne Säuglinge wiesen eine z. T. recht ausgeprägte Hyperaminoacidurie auf, wenn sie zusätzlich Lysin erhielten.
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  • 54
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 684-687 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 55
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird an Hand von 5 eigenen Beobachtungen über hämatologische Schäden—Leukopenie, Agranulocytose, Pancytopenie—bei 5 Patienten mit Toxoplasmose unter der Behandlung mit Daraprim berichtet. Ätiologie und Pathogenese dieser werden diskutiert.
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  • 56
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 57
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es werden die Fälle von 2 Neugeborenen mit Diaphragmamißbildungen mitgeteilt, von denen eines wenige Minuten nach der Geburt, das zweite nach 12 Std ad exitum kam. Die genaue Diagnose wurde erst bei der Sektion gestellt. Bei dem 2. Kind wurden 3 Std nach der Geburt Untersuchungen der Ventilation und der Atemmechanik durchgeführt. Es wird ein Überblick gegeben über die Grundsätze der Atemmechanik und die verwendeten Begriffe sowie die Berechnung atemmechanischer Konstanten. Die Ergebnisse der respiratorischen Untersuchungen werden mit bei gesunden Kindern gefundenen Werten verglichen und die daraus abzuleitenden Vorstellungen über die mechanischen Verhältnisse der Lungen bei atemgestörten Säuglingen geprüft. Die Bedeutung der Veränderungen der atemmechanischen Bedingungen für die Lungenfunktion und den Verlauf des Krankheitsbildes wird untersucht und das Ergebnis der pathologisch-anatomischen Untersuchung in Beziehung gesetzt zu den Ergebnissen der Atemstudien sowie den funktionellen Ablauf. Auf die Wichtigkeit der energetischen Beanspruchung für das endgültige Schicksal des jungen Säuglings in respiratorischer Insuffizienz wird hingewiesen.
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  • 58
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. An 566 Jungen und 374 Mädchen im Alter von 8–25 Jahren wurden Untersuchungen über das Verhalten der Pulsfrequenz während einer kontinuierlich ansteigenden Arbeit am Fahrradergometer durchgeführt. Die untersuchten Personen stellten ein auswahlfreies Kollektiv dar und waren repräsentativ hinsichtlich ihrer körperlichen Entwicklung für die Verhältnisse in der heutigen Jugend. 2. Bei jeder Person wurde der Leistungspulsindex (LPI) nach Müller bestimmt, welcher den Regressionskoeffizienten zwischen Leistung und Pulsdifferenz darstellt. Der Index gibt an, um wieviel Schläge die Pulsfrequenz bei einer Leistungszunahme von 60 mkp/min ansteigt. 3. Bei gleicher Leistungszunahme stieg die Pulsfrequenz bei 8jährigen Jungen und 9jährigen Mädchen 2–3mal so hoch an wie bei erwachsenen Männern. Bei den Jungen besserte sich das Leistungsverhalten bis zum 22.–23. Lebensjahr in geometrisch progressiver Weise, während die Mädchen schon mit etwa 15 Jahren die Werte weiblicher Erwachsener erreichten. 4. Der LPI stand in linearer Abhängigkeit von Körpergröße, Körpergewicht und Körperoberfläche. Jedoch war der Pulsanstieg auch bei gleichgroßen bzw. gleichschweren Mädchen steiler als bei den Jungen der entsprechenden Gruppen. 5. Es wird empfohlen, bei Kreislauffunktionsproben im Kindesalter die Abhängigkeit der Pulsfrequenzsteigerung vom Lebensalter stärker zu beachten und die Anforderungen in Schule und Beruf der sich wandelnden körperlichen Leistungsfähigkeit anzupassen.
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  • 59
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 83 (1959), S. 171-186 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurden 46 Kinder mit Purpura Schönlein-Henoch erfaßt und 25 von ihnen nachuntersucht. Die eigenen Befunde wurden mit den in der Literatur vorliegenden Ergebnissen verglichen. Junge Kinder neigen wenig zu Komplikationen von Seiten des Darmes, ältere reagieren häufig mit einer Nephritis. Im akuten Stadium trat eine Nephritis in über 50% auf. 2 von den nachuntersuchten Kindern erhielten einen Nierendauerschaden. Interstinalerscheinungen sind häufig. Magen-Darmblutungen waren immer mit schwerem Allgemeinverlauf und Nephritis verbunden. Das Auftreten von Infektzeichen der oberen Luftwege während und vor einem akuten Schube läßt sich meist nachweisen. Elektrophorese, Antistreptolysintiter, Blutbild sind uncharakteristisch. Eine wirksame Therapie ist nicht bekannt.
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  • 60
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Zur Verbesserung der Bilirubinausfuhr empfiehlt es sich gelegentlich, die Austauschtransfusion in 2 oder mehrere Abschnitte zu unterteilen. Dabei stellt sich die Frage nach dem für die größtmögliche Bilirubinausfuhr optimalen Intervall. Das heißt: Ab welcher Frist nach Ende einer Austauschtransfusion ist der durch Bilirubinnachstrom aus dem Gewebe bedingte Wiederanstieg des Bilirubinspiegels als abgeschlossen zu betrachten? In 7 Fällen wurden durch laufende Blutproben die zeitlichen Verhältnisse des Wiederanstieges des Serumbilirubins im Anschluß an die Austauschtransfusion untersucht. Der steilste Anstieg erfolgt in den ersten 20–30 min. Innerhalb 2–3 Std nach Ende der Austauschtransfusion scheinen die Ausgleichsvorgänge zwischen extra- und intravasalem Bilirubin beendet. Das optimale Intervall für unterteilte Austauschtransfusionen liegt demnach bei 2–3 Std und darüber. Ferner ergibt sich, daß die erste Bilirubinprobe als Ausgangswert zur Beurteilung des weiteren Verlaufes eines Icterus gravis oder einer Hyperbilirubinämie nach Durchführung einer Austauschtransfusion bereits 3 Std nach deren Beendigung abgenommen werden kann.
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  • 61
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 83 (1959), S. 230-248 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 62
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 83 (1959), S. 249-258 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Ein 31/2jähriges Mädchen mit Jaksch-Hayem-Luzet-Syndrom wurde 3 Jahre lang beobachtet, die klinischen, serologischen, chemischen, gerinnungsanalytischen und hämatologischen Befunde wurden gesichtet, zu Anamnese und Krankheitsverlauf in Beziehung gebracht und diskutiert. Die Hepatosplenomegalie besteht nach wie vor. Eine cirrhotische Veränderung der Leber ist wahrscheinlich. Die hypochrome, Fe-Mangelanämie zeigt bisher nur geringe Besserungstendez. Erythroblastose und Reticulocytose sind dagegen verschwunden. Das pseudoleukämische Bild mit Leukocytose und Linksverschiebung im Knochenmark und peripheren Blut ist nicht mehr sichtbar. Infektbedingte, derzeitige myeloische Reaktionen überschreiten nicht das Maß des Üblichen. Die toxischen Zeichen in den granulocytären Elementen sind geringer geworden. Ätiologisch dürfte es sich um eine chronische Schädigung durch Staphylokokkeninfektionen handeln, die auf einen mangelernährten, dystrophen Organismus traf, der—wohl konstitutionell bedingt—mit dem Jaksch-Hayem-Luzet-Syndrom reagierte.
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  • 63
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Durch klinische und tierexperimentelle Untersuchungen wird zu klären versucht, ob die Behandlung des Icterus gravis mit niedermolekularem Polyvinylpyrrolidon (Periston N) zweckmäßig und sinnvoll ist. Wir können feststellen: 1. Periston N bewirkt häufig eine Senkung des erhöhten indirekten Bilirubins im Serum. 2. Diese Senkung hat keine Mehrausscheidung über die Gallenwege oder die Nieren zur Folge. 3. Der Abfall des Serumbilirubins ist Folge einer starken kolloidosmotisch bedingten Verdrängung von Albumin+Bilirubin aus der Blutbahn. Auf Grund der Untersuchungen scheint uns die Anwendung des Periston N beim Icterus gravis zur Senkung des Bilirubinspiegels zunächst noch bedenklich.
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  • 64
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 23-29 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An 30 gesunden Kindern wurde bei Tage und bei Nacht je eine kombinierte Belastung mit Wasserstoß und gleichzeitiger Salyrganinjektion durchgeführt. Es gelang, der Niere einen unphysiologischen Rhythmus aufzuzwingen, indem die Tagesdiurese gegenüber der Nachtdiurese keinen Unterschied aufwies. Die nachts verstärkte Tonuslage des trophotrop-endophylaktischen Systems mit vermehrter ADH-Freisetzung und dementsprechender Produktion einer geringen, aber konzentrierten Harnmenge konnte sich gegenüber dem peripher, d. h. am Tubulus-apparat angreifenden Diuretikum nicht durchsetzen. Die Gesamtmenge des ausgeschiedenen Kochsalzes bei der Salyrganbelastung übertraf die des reinen Wasserstoßes und des Hypophysin-Wasserversuches bei weitem, während eine vermehrte Wasserausscheidung weniger stark ausgeprägt war. Auch dieser Befund läßt vermuten, daß die Regulation des Wasserhaushaltes und des Kochsalzstoffwechsels doch nicht unter allen Umständen so eng koordiniert ist, wie noch vielfach angenommen wird.
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  • 65
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 73-82 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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  • 66
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 83-92 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Nach Bericht über 7 Patienten, die an vermehrter Knochenbrüchigkeit leiden, wird auf die neueren histologischen Untersuchungen eingegangen. Auf Grund einer „Bindegewebsdiathese” können Störungen nicht nur am Stützgewebe sondern auch an anderen Organen beobachtet werden.
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  • 67
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 82 (1959), S. 119-138 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Wir berichteten über 5 Fälle, deren Ätiologie zunächst als “psychogen” bzw. “somatogen” mißdeutet wurde und wiesen in diesem Zusammenhang auf die Gefahren der Einengung des diagnostischen Blickfeldes hin. An Hand von 2 “Grenzfällen”, deren Symptomatik sowohl auf hirn-organische als auch auf psychische Auslösungsursachen zurückgeführt werden konnte, wurde die Notwendigkeit einer engeren vorurteilsfreien Zusammenarbeit der zuständigen Fachdisziplinen augenfällig.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 68
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über Klinik und Therapie von 2 Mädchen im Alter von 9 1/2 und 14 1/2 Jahren mit genuiner Vitamin D-resistenter Rachitis berichtet, deren eines zusätzlich eine Craniostenose aufweist, während bei dem anderen eine vermehrte Glycinausscheidung im Urin besteht.
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  • 69
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Auf Grund vergleichender Untersuchungen von Chloramphenicol-3-stearoylglykolat mit der Chloramphenicolsubstanz and Säuglingen des 1. Trimenon werden die divergierenden Eigenschaften der Präparate dargestellt. Es ergibt sich dabei, daß der Chloramphenicolsaft auch bei dieser Altersgruppe Anwendung finden kann und damit selbstverständlich auch bie älteren Kindern entsprechend seinen Eigenschaften Vorteile bietet. Um eine sichere therapeutische Wirkung zu erhalten, wird bei Säuglingen eine Dosierung von 100–120 mg/kg täglich empfohlen, d. h. 1/5 höher, als die der Chloramphenicolsubstanz.
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  • 70
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 71
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Untersuchungen mit der Komplementbindungsreaktion auf Interstitielle Pneumonie nach Vivell führten bei erkrankten Kindern fast immer zum Antikörpernachweis. In den ersten 10 Tagen nach dem Krankheitsbeginn sind die Ergebnisse nicht immer zuverlässig, erst in der 2. bis 3. Krankheitswoche gelingt der Antikörpernachweis mit großer Regelmäßigkeit. Kontrolluntersuchungen bei Kindern mit anderen Erkrankungen fielen negativ aus. Es kann daraus auf eine hohe Spezifität der Komplementbindungsreaktion geschlossen werden. Kinder, die Kontakt mit Interstitieller Pneumonie hatten, jedoch nicht erkrankten, können Antikörper bilden. Sie müssen als Zwischenträger aufgefaßt werden und sind wie erkrankte Kinder zu isolieren. In einzelnen Fällen konnten beim Pflegepersonal Antikörper gefunden werden, auch diese Personen kommen als Zwischenträger in Frage. Die Komplementbindungsreaktion ist wertvoll für die Diagnostik, Prophylaxe und für die Klärung epidemiologischer Fragen.
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  • 72
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 73
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Klinisch-röntgenologischer und pathologisch-anatomischer Bericht über 7 Arbeiter, die dem Staub und SO2-Gasen von verbrennendem Koks in verschiedenen Berufen ausgesetzt waren. Das Röntgenbild der Lunge zeigt entweder grobe Netzzeichnung, diffuse Fibrose oder vermehrte Zeichnung; bei 2 Arbeitern bestanden keine deutlichen röntgenologischen Veränderungen. Wichtiges klinisches Symptom war Dyspnoe, die auch in Fällen bestand, bei denen entweder keine oder nur geringe röntgenologische Prozesse nachweisbar waren. Der auffallende Gegensatz zwischen der Schwere der Dyspnoe und dem röntgenologischen Befunde war von diagnostischer Bedeutung. Histologisch wurden pneumokoniotische Veränderungen („einfache Pneumokoniose“) und nichtpneumokoniotische Fibrose gefunden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 74
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurden Untersuchungen an 140 Arbeitern mit einer mindestens 10jährigen und maximal 29jährigen Tätigkeit in den saarländischen Sinteranlagen neben eingehenden Studien der Raumverstaubung in diesen Betrieben vorgenommen. Nach durchschnittlich 25jähriger Staubexposition konnte ein vermehrtes Auftreten von radiologischen Anomalien im Bereich der Lunge bei diesen Arbeitern nachgewiesen werden. Diese Veränderungen zeigen eine gewisse ähnlichkeit mit den Anfangsstadien der Mischstaubpneumokoniose der Bergleute. Ob es sich dabei lediglich um eine Ansammlung von lungengängigen Stäuben oder um die radiologischen Zeichen einer echten Gewebsumbildung handelt, konnte im Rahmen dieser Untersuchungen nicht geklärt werden. Es wurde weiterhin festgestellt, daß die Beschäftigten der Sinteranlagen mehr als doppelt so häufig an Erkrankungen der oberen Luftwege und der Nasennebenhöhlen leiden wie beispielsweise die zum Vergleich herangezogenen Arbeiter der saarländischen Hochofenbetriebe. Eingehende Staubuntersuchungen an den Arbeitsplätzen ergaben, daß es sich bei dem in den Sinteranlagen befindlichen Staub um einen Mischstaub mit hohem Eisenoxydgehalt bei relativ geringer Beimengung von freier Kieselsäure handelt. Der Staub entspricht in seiner qualitativen Zusammensetzung derjenigen des Sintergutes. Es wurden durchschnittliche Teilchenzahlen/cm3 zwischen 1500–2000 und Maximalwerte bis zu 2700 T 〈5 μ/cm3 festgestellt. Der Anteil der Fraktion 〈5 μ betrug an der überwiegenden Mehrzahl der Meßstellen zwischen 92 und 98% des Gesamtstaubes. Die trotz der hohen Teilchenkonzentrationen geringe silikogene Wirkung dieses Staubes wird unter Berücksichtigung der Eigenheiten des Sinterprozesses und neuerer Erkenntnisse der Hüttentechnik eingehend erörtert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 75
    ISSN: 1432-1246
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
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