Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
  • 1945-1949  (41,851)
Collection
Years
Year
  • 1
    facet.materialart.
    facet.materialart.
    Stuttgart : Enke
    Call number: WB700:12(2)/1/Mag ; WB700:12(2)/2/Mag ; WB700:12(2)/3/Mag
    Description / Table of Contents: 1. Abth. Die allgemeinen acuten Infectionskrankheiten.--2. Abth. Die chronischen Infections- und Intoxications-Krankheiten, parasitäre Krankheiten, infectiöse Wundkrankheiten und chronische Ernährungs-Anomalieen.--3. Abth. Die Organkrankheiten
    Pages: 3 v.
    Edition: 2. vollständig neue Bearbeitung.
    Signatur Availability
    WB700:12(2)/1/Mag departmental collection or stack – please contact the library
    WB700:12(2)/2/Mag departmental collection or stack – please contact the library
    WB700:12(2)/3/Mag departmental collection or stack – please contact the library
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 14 (1949), S. II 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 14 (1949), S. 509-530 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung 1. Das Maß des biologischen Säureabbaues im Wein hängt von der Qualität der Weintrauben bzw. von der Güte des “Jahrganges” ab. Je reicher dieser an für Bacterium gracile lebenswichtigen Wirkstoffen (Biokatalysatoren) ist, desto kräftiger erfolgt ein Abbau von Äpfelsäure im Wein. 2. Der Abbau der Äpfelsäure durch Bacterium gracile ist als Oxydoreduktion aufzufassen, die je nach Milieubedingungen mehr oder weniger anaerob oder aerob verläuft. Allein mittels der aeroben Phase, die biochemisch als Atmungsprozeß zu respektieren ist, bestreitet das Bacterium gracile seinen Kalorienhaushalt, während die Bildung der Milchsäure aus der Äpfelsäure in ihrem anaeroben Verlauf endothermen Charakter zeigt. 3. Das Pufferungsvermögen des Weines ist sehr groß, es sei mit dem Begriff “Pufferungsspanne” ausgedrückt. Je höher das Pufferungsvermögen ist, desto niedriger ist die Pufferungsspanne. Sie ist beim Wein etwa doppelt so groß wie beim Traubensaft. Wir können daraus schließen, daß während der Gärung bzw. durch den Hefestoffwechsel ein beträchtlicher Teil puffernder Bestandteile, anorganische wie organische, resorbiert wird. Desgleichen werden vermutlich von der Hefe die für Bacterium gracile lebensnotwendigen Wirkstoffe ganz oder teilweise resorbiert, weshalb der Säureabbau mitunter erst nach dem Autolysieren der Weinhefe einsetzt. Ist dagegen der Jahrgang als solcher an für Bacterium gracile notwendigen Wirkstoffen arm, dann bleibt auch das Aufrühren des sogenannten Hefetrubes für den Säureabbau belanglos.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 14 (1949), S. 407-449 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Archives of microbiology 14 (1949), S. 534-538 
    ISSN: 1432-072X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein vom Verf. seit Jahren erprobtes Verfahren zur Beweglichkeitsprüfung bei Bakterien beschrieben. Es erfordert bei geringsten Hilfsmitteln und bestmöglichen Ergebnissen ein Minimum an Zeit. Die Vorteile werden an Hand einiger Beispiele aus der Praxis besprochen. Das Verfahren eignet sich auch zur Untersuchung anderer beweglicher Mikroorganismen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bericht über ein 13 Jahre altes Mädchen mit progressiver Muskeldystrophie, Fettsucht, körperlicher und geistiger Unterentwicklung, Hypercholesterinämie und Störung der Blutzuckerregulation. Es wird an eine gemeinsame Ursache — vielleicht degenerative Prozesse im Hypophysen-zwischenhirngebiet — gedacht.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 346-348 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 246-248 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bericht über ein weibliches Neugeborenes mit Oesophagusatresie und breiter Oesophago-Trachealfistel, das durch Gastrostomie nicht am Leben erhalten werden konnte und am 9. Lebenstage starb. Der Exitus erfolgte durch Aspirations-pnaumonie und Inanition.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 319-322 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bericht über einen Fall von Ascites chylosus bei einem 5/12 Monate alten Säugling, der durch zweimaliges Abpunktieren geheilt wurde. Ätiologisch blieb das Krankheitsbild unklar.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 11
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 12
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 364-390 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 13
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 362-363 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 14
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Eingehende Stellungnahme zur konstitutionellen “Dysostosis enchondralis”. Anerkennung als Dachbegriff und Befürwortung desselben. Umgrenzung seines derzeitigen “Inhalts”, als welcher die Dysostosistypen Ribbing und Morquio, die Dysostosis multiplex v. Pfaundler-Hurler, die Cystinkrankheit sowie bisher mehr-minder vereinzelt dastehende Beobachtungen zu nennen sind. Stellungnahme zu manchen der letzteren und zur “multiplen Epiphysenstörung”. Ablehnung röntgenoskopischer Unterscheidungsmöglichkeit zwischen Formen mit epiphysär, meta- und epiphysär bzw. metaphysär lokalisierten Veränderungen als klinisches Ordnungsprinzip.. — Ins Einzelne gehende Erörterung der Abgrenzung zwischen Dysostosis Morquio und dem “lipoidfernen Symptomenkomplex” der klassischen sowie der “Spätform” der Pfaundler-Hurlerschen Krankheit. Skeletröntgenoskopische Abtrennung zwischen “Späthurler” und “Morquio” erscheint vorerst unmöglich. Tabellarische Zusammenstellung der Unterschiede zwischen den genannten Affektionen. — Abschließend kurze Ausführungen zur Pleonosteosis familiaris Léri.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 15
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird die senkungsbeschleunigende Wirkung des Polyvinylpyrrolidons = Kollidon und die erstmalig von Heinen erfolgte Anwendung dieses Effektes für die Blutplasmagewinnung zu therapeutischen Zwecken untersucht. An Hand von 53 Einzelversuchen und der Plasmaausbeute aus 59,96 Liter Blut innerhalb eines Jahres mit und ohne Kollidonzusatz wird gefunden, daß durch den Kollidonzusatz verglichen mit reinem Citratblut 1. eine erhebliche Blutsenkungsbeschleunigung und dadurch ein weit schnelleres Freiwerden der Plasmamenge in wenigen Stunden eintritt, wobei der optimale Kollidonzusatz bei 1 g% liegt. 2. die Plasmaausbeute der durch Zentrifugieren von Citratblut erreichbaren entspricht und 3. durch den Kollidonzusatz keine die Plasmatherapie beeinträchtigende Wirkung auftritt. Die Durchführung der Methode ist einfach. Sie dient einer wesentlichen Erleichterung der Plasmatherapie im Kindesalter, so daß ihre Anwendung empfohlen werden kann.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 16
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 411-414 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird an Hand eines neuen Falles kurz auf eine seltene Hauterkrankung (Incontinentia pigmenti) hingewiesen, die — obwohl fast ausschließlich bei Kindern beobachtet — in der paediatrischen Literatur bisher unerwähnt geblieben ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 17
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 509-535 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 18
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 573-580 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bericht über zwei Fälle mit dem Bilde der sog. multiplen Abscesse im Säuglingsalter (m. A. S.). An Hand des Gräffschen Schemas wird an einem Fall mit der „großen Sektion der Halsorgane” und der M-Nadi-Reaktion die hämatogene Genese nachgewiesen, während sie in einem zweiten klinischen Fall, bei einem Erwachsenen, unter Zugrundelegung des Gräffschen Schemas ebenfalls sichergestellt erscheint. Das Ergebnis veranlaßt zu der Forderung, erneut die Pathogenese der m. A. S. zu prüfen. Aus theoretischen und praktischen Gründen erscheint es richtiger, den hämatogenen Schweißdrüsenbefall nicht als „multiple Abscesse im Säuglingsalter”, sondern als „disseminierte Hidradenitis” mit dem Beiwort rhinogen, otogen, tonsillogen usw. zu bezeichnen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 19
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 23-35 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein Fall doppelseitiger, starker, umschriebener Nierenvenenstauung bei einem 4 1/2 Monate alten Säugling beschrieben, der unter dem Bild einer foudroyant verlaufenden toxischen Ernährungsstörung nach 12stündigem Kranksein ad exitum kam. Die makroskopisch als hämorrhagische Niereninfarkte imponierenden Nierenveränderungen, die klinisch symptomlos blieben, erwiesen sich histologisch als Bezirke stärkster venöser Dilatation mit Thrombenbildung ohne morphologisch erkennbare Degenerationszeichen am Nierenparenchym. Als Ursache dieser Veränderungen sowie auch frischer Hämorrhagien in der Milz wird eine akute toxische Gefäßwandschädigung angesehen, die sich an einem durch vorangegangene Infekte sensibilisierten Endothel abgespielt hat. Die Infarktdisposition der Niere, die sich aus Besonderheiten des Aufbaues und der Funktion ergibt, wird erörtert. Zur Frage der Pathogenese erscheint uns auf Grund der Sichtung der Literatur wie auch nach Analyse unseres eigenen Falles eine vielseitige Betrachtungsweise, die allgemeine und örtliche Kreislaufbedingungen, Veränderungen der Blutbeschaffenheit sowie toxisch-infektiöse Einflüsse berücksichtigt, den Verhältnissen am besten gerecht zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 20
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An Hand von 8 ausführlich geschilderten Beispielen von schizophrenen Zustandsbildern bei Kindern und weiteren 24 Fällen psychischer und hirnorganischer Erkrankungen verschiedener Art wird das Krankheitsbild der kindlichen Schizophrenie besprochen und der Frage nachgegangen, ob gewisse zusätzliche Untersuchungsmethoden geeignet sind, die schwierige Diagnose und Differentialdiagnose der kindlichen Schizophrenie zu erleichtern. Dabei kamen wir zu folgenden Ergebnissen: 1. 4 Fälle echter kindlicher Schizophrenie ließen in laufenden Kontrollen während einer Beobachtungszeit von 18 Monaten die typische Metallkombination im Serum erkennen: Normales Serumeisen und deutlich erhöhtes Serumkupfer (bis 200γ% und darüber). 2. Dieser Befund ist differentialdiagnostisch zu verwerten gegenüber Schwachsinnsformen mit schizophrenen Charakterabartigkeiten und schizophrenieähnlichen Psychopathien; diese Krankheitsbilder lassen regelmäßig normale Serumeisen- und Serumkupferwerte erkennen. 3. Die Abgrenzung der Schizophrenie von hirnorganischen Störungen mit schizophrenieähnlichem Bild (postencephalitische Folgen usw.) ist auf Grund der serologischen Befunde insofern erschwert, als derartige Erkrankungen zu uncharakteristischen, unregelmäßigen Eisen- und Kupferveränderungen im Serum führen können; die Serumkupfererhöhung erreicht jedoch nach unseren Untersuchungsbefunden niemals Werte um 200γ% herum. 4. Die Genese der Serumkupfererhöhung bei kindlicher Schizophrenie ist noch nicht geklärt; ein Zusammenhang mit einer Leberfunktionsstörung wird vermutet. Bei hirnorganischen Erkrankungen wird eine Störung der zentralen Steuerung angenommen. 5. An eindrucksvollen Beispielen wird weiterhin dargelegt, daß zur Diagnose einer echten kindlichen Schizophrenie die Durchführung einer Encephalographie erforderlich ist, um Hirnmißbildungen oder sonstige organische Hirnveränderungen, die mit schizophrenem Zustandsbild einhergehen, ausschließen zu können.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 21
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 85-95 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Wir konnten nachweisen, daß das im Eiweißmangel lebende und bei grobklinischer Untersuchung bis auf eine Gewichtsabnahme scheinbar gesunde Kind tiefgreifende Schädigungen aufweist. Es zeigt sich, daß bei den untersuchten Kindern Symptome der trockenen Inanition nachzuweisen sind mit Verminderung der kreisenden Plasmamenge unter Erhaltung des in 9% gemessenen Serumeiweißspiegels. Die Serumeiweißkörperkonzentration erweist sich also im Kindesalter als ungeeignet als Test für den Grad der Unterernährung. Alle Reihenuntersuchungen, die das nicht beachten, sind deshalb in diesem Punkt wertlos. Zur trockenen Inanition gehört, daß der Prozentgehalt an Albuminen normal bleibt, was in unseren Fällen gefunden wurde. Auf die enge Beziehung zwischen hoher Albuminkonzentration, onkotischem Druck und geringer Oedemneigung des Kindes wird hingewiesen. Außerdem fanden wir oft ein erhebliches Absinken der kreisenden Globuline (bis 46% Defizit), vor allem auch, soweit es sich bei der angewandten Methode vermuten läßt, der γ-Globuline, der Träger der Antikörper. Diese Untersuchungsergebnisse weisen auf die gefährliche Situation der Kinder, zumindest der untersuchten Altersgruppen, hin und zeigen, daß auch heute für sie noch nicht von einer ausreichenden Besserung gesprochen werden kann. Ihr Bedarf an hochwertigem Nahrungseiweiß ist, wie gezeigt wurde, keineswegs gedeckt und kann, worauf wir ebenfalls hinwiesen, auch durch noch so reichliche Zufuhr an pflanzlichem Eiweiß nicht so ergänzt werden, daß die gefundenen Schäden mit Sicherheit vermieden werden können.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 22
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Mutarotation von β-Lactose läßt sich nicht nur durch Änderung der Temperatur oder OH-Ionen-Konzentration beeinflussen. Organische und anorganische Verbindungen verursachen im geringen Grade eine Beschleinigung oder Hemmung der Mutarotation. In 5% iger Natriumbisulfitlösung kann die Matarotation von β-Lactose sogar aufgehoben werden. Der Einfluß der geprüften Stoffe auf die Mutarotation der Lactose ist nur gering. In frischer Frauenmilch kommen α- und β-Lactose im gleichen Verhältnis vor wie Lactose in wässerigen Lösungen. Auch in gane frischer Frauenmilch läßt sich ein vermehrter Gehalt von β-Lactose nicht nachweisen. In ganz frischer Kuhmilch wurde gleiche α- und β-Lactose-Konzentration wie in Frauenmilch gefunden. Stabilisierende Momente für β-Lactose in der Frauenmilch ließen sich nicht nachweisen. Ein günstiger Einfluß der Verfütterung von reiner β-Lactose gegenüber α-Lactose läßt sich aus vorstehenden Untersuchungen nicht ableiten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 23
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 261-275 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 24
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 276-293 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mitteilung von 5 Fällen rezidivierender Encephalopathie im Kindesalter, deren mutmaßliche Ätiologie und Differentialdiagnose abgehandelt werden. Fall 1: In 3 Schüben verlaufende idiopathische Encephalitis, die in vielen Zügen an das Bild der Thalliumvergiftung erinnert; eine solche kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Erwägungen zu der Möglichkeit einer Deutung als neuroallergischer Krankheitsablauf. Fall 2: Idiopathische Encephalitis, deren Vorgeschichte den Ablauf einer Polyradiculoneuritis vor Jahresfrist vermuten läßt. Fall 3: Rezidiv einer Encephalitis als parallergische Reaktion auf eine einmalige Injektion von Typhus-Paratyphus-Impfstoff. Fall 4: Rezidivierende Encephalopathie mit Zügen der Feerschen Krankheit nach wiederholter Anwendung von Quecksilbersalben bei einem Hg-überempfindlichen Kleinkind. Hinweis auf die Deutung der Feerschen Krankheit als neuroallergische Spätreaktion auf verschiedene Noxen, u. a. auf Quecksilber. Fall 5: Encephalomyelitis, welche mit einer Quecksilberschmierkur behandelt wird; außerdem Anwendung von weißer Präcipitatsalbe gegen Pyodermien. 3 Monate später Wiederaufnahme mit dem vollentwickelten Bild einer Feerschen Krankheit.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 25
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 40 magen-darmkranke Kinder wurden mit einem Vigantolstoß in Pulverform behandelt. Der Stoß enthielt 15 mg D2. Nach 6 Wochen waren 27 Fälle = 67,5% ausgeheilt, 11 waren gebessert, aber z. T. noch behandlungsbedürftig = 27,5%, 2 Fälle = 5% waren als Versager anzusehen. Das Resultat ist als befriedigend anzusehen, namentlich dann, wenn man in Betracht zieht, daß es sich dabei um schwerkranke Kinder, deren Magen-Darmfunktion beeinträchtigt war, gehandelt hat. Es ist daher der Vigantolpulverstoß als ein Fortschritt in der Rachitisbehandlung magendarmkranker order-labiler Kinder anzusehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 26
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 27
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 439-454 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wird auf die bisher geringe Beachtung der qualitativen Liquorzelluntersuchung im Rahmen der Liquordiagnostik hingewiesen; der Grund dürfte in methodischen Schwierigkeiten der Zelldarstellung zu suchen sein. 2. Aus einer größeren Zahl von Vorschlägen erweist sich eine von E. Forster beschriebene Methode als sehr zweckmäßig, die von uns modifiziert wurde. 3. Grenzen der Leistungsfähigkeit der Liquorzelldarstellung werden aufgezeigt und für ihr Bestehen der veränderte Zustand der Liquorzellen im Augenblick der Punktion verantwortlich gemacht. 4. Im Meningogramm der unbehandelten M. tb. dominieren die kleinen Lymphocyten und polynukleären Leukocyten; das wechselvolle Verhältnis der beiden Zellarten macht im wesentlichen allein den Unterschied zwischen den Liquorzellbildern der verschiedenen Fälle aus, charakterisiert den Ablauf der Liquorzellreaktion im Einzelfall und ist Ausdruck der im Sinne Huebschmanns veränderlichen Reaktionslage des meningealen Gewebes. 5. Die intramuskuläre Streptomycinverabfolgung allein ruft keine quantitativen und qualitativen Veränderungen der Liquorzellen hervor. 6. Für die Reizerscheinungen im Liquor unter der intrathekalen Streptomycinbehandlung muß das Medikament ursächlich beschuldigt werden, das sowohl direkt als vor allem auch indirekt über die Freisetzung von Abbauprodukten aus zerstörten Tuberkelbacillen auf die Meningealwand einzuwirken vermag; es gelingt den Einfluß beider Faktoren an Hand der quantitativen und qualitativen Zellbefunde voneinander abzugrenzen und größere Klarheit in die Beurteilung der cellulären Liquorbefunde bei streptomycinbehandelter M. tb. zu bringen. 7. Bei differentialdiagnostischen Erwägungen zwischen M. tb. und asept. M. Kann das Liquorzellbild die Klärung des Krankheitszustandes unterstützen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 28
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 603-611 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Chorea minor nimmt innerhalb der Rheumainfektion hinsichtlich der dabei vorhandenen Reaktionsweise des kindlichen Organismus eine bestimmte Stellung ein. Diese choreatische Reaktionslage ist als durchaus günstig zu betrachten und wahrscheinlich auch mit guten Immunitätsverhältnissen verbunden. Die Nirvanolkrankheit scheint aber diese günstigen Abwehrbedingungen des Organismus zu durchbrechen. Auf diese Weise können die mehrfach auch tödlich verlaufenen Zwischenfälle der Nirvanolbehandlung eine weitere Erklärung finden. Die Ergebnisse pathergometrischer Untersuchungen mit der Histaminquaddel sprechen auch im Sinne obiger Annahme. Wenn auch das Nirvanol als das wirksamste bisherige Heilmittel in der Choreabehandlung dargestellt wird, so kann seine Anwendung durchaus nicht als eine „ideale” Therapie gelten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 29
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 7-22 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 30
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Die Geburtsschädigung des Gehirns des Neugeborenen — dargestellt an der Hand von 43 Fällen — äußert sich oft als Spätschädigung, macht aber häufig auch intra vitam gar keine Symptome. Bei der Sektion findet sich nur in einem Teil der Fälle ein makroskopischer Befund; dagegen ist mikroskopisch charakteristisch eine oft massenhafte, oft mehr oder minder reichliche, besonders perivasculäre Anhäufung von Fettkörnchenzellen in der weißen Substanz des Gehirns. Nach den Krankengeschichten besteht die Geburtsschädigung des Gehirns in einer Störung der Gesamtentwicklung und des Körperaufbaus, sowie in chron. Ernährungsstörungen, — dies jedoch keineswegs in allen Fällen —, ferner in einer Herabsetzung der Immunität, die zu schwer und tödlich verlaufenden infektiösen Erkrankungen führt. 2. Der Czernyschen Einteilung der Ernährungsstörungen wäre hinzuzufügen: “Ernährungsstörungen durch Geburtsschädigung des Gehirns”.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 31
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 258-273 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 32
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 274-282 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Gleichzeitige Untersuchung von Blutzucker und Liquorzucker (n\:uchtern) ergab in 63 F\:allen Liquorzuckerwerte von 34,6\2-85,4 mg% bei 56,5\2-137,4 mg% Blutzucker. 80,9% der Fälle hatten einen Liquorzucker zwischen 45 und 70 mg% mit einem Maximum zwischen 45 und 55 mg% (42,9% der Fälle). Der Blutzuckerbereich von 60–120 mg% ist mit 90,4% aller Fälle besetzt. 72,9% der Kinder Hatten 70–110 mg% Blutzucker. Der Liquorzucker der gesunden Kinder beträgt im Mittel 62,1% seines gleichzeitig bestimmten Blutzuckers. 2. 52 Blut- und Liquorzuckerbestimmungen von Kindern mit tuberkul\:oser Meningitis ergaben Liquorzuckerwerte von 10,2\2-31,4 mg% bei 54,6\2-158,3 mg% (-207,9 mg% ante finem) Blutzucker. 82,7% der Fälle hatten einen Liquorzucker zwischen 15 und 30 mg% mit einem Maximum von 36,5% bei 15–20 mg%. Der Blutzuckerbereich von 60–120 mg% ist nur mit 72,5% der Fälle besetzt. 50,7% der kranken Kinder hatten 70–110 mg% Blutzucker. Der Liquorzucker der an Meningitis tuberculosa erkrankten Kinder betrug im Mittel 22,1% des gleichzeitig bestimmten Blutzuckers. 3. Alle Blutzucker- und Liquorzuckerwerte der an Meningitis tuberculosa erkrankten Kinder liegen au\sBerhalb des \ldNormalbereichs\rd. Bei den gesunden Kindern besteht eine lineare Abhängigkeit des Liquorzuckers vom Blutzucker; diese Korrelation ist bei der tuberkulösen Meningitis deutlich gestört.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 33
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 323-326 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 34
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 349-360 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An 51 Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren, die als Verwahrloste der Kölner Sichtungsstelle zugeführt waren, wurde durch Feststellung des Reifetyps versucht, einen Zusammenhang zwischen der Verwahrlosung und dem Entwicklungsstand herzustellen. Ausgangspunkt dieser Untersuchungsen war die im Seelisch-Charakterlichen und im Somatischen feststellbare Entwicklungsharmonie bei accelerierten Verwahrlosten. Zahlenmäßig zeigte sich kein Überwiegen der früh-, spät-oder rechtzeitig Entwickelten; doch ist nicht zu bezweifeln, daß in einzelnen Fällen eine beschleunigte Pubertätsentwicklung beim Übergang einer “latenten Verwahrlosung” in eine “manifeste” mitsprechen kann. Eine überstürzte körperliche Reifung kann eine Verschärfung der somatischen und psychischen Disharmonie bewirken. In eine Beurteilung eines verwahrlosten Jugendlichen muß daher die Feststellung des Entwicklungsstandes eingeschlossen werden. Die Arbeit versucht weiter einen Beitrag zu der Frage zu geben, wie sich die seelisch-charakterliche Entwicklung Jugendlicher — hier zwar nur an einer einseitig negativen Auslese nachgewiesen — die somatisch acceleriert sind, vollzieht. Zur weiteren Klärung dieser möglichen Beziehungen werden Beobachtungen statistischer und individueller Art an jugendlichen Verwahrlosten und Kriminellen gefordert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 35
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 555-559 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei einem 4 Monate alten Kinde wurde außer Symptomen einer Spasmophilie eine auffallende epigastrische Pulsation beobachtet. Das Ekg wies die für Spasmophilie charakteristische Verlängerung der QT-Dauer auf, außerdem aber trat ein Knotenrhythmus, danach eine absolute Arrhythmie in Erscheinung. Da in Tierversuchen bereits festgestellt worden ist, daß eine artifizielle Erniedrigung des Kalkspiegels eine Verlängerung der QT-Dauer, schließlich aber auch Rhythmusstörungen ergibt, spricht die geschilderte Beobachtung dafür, daß auch beim spasmophilen Kind entsprechende Rhythmusstörungen auftreten können.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 36
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit von über 70% hat sich der in der Literatur noch umstrittene Befund der Cholesterinverminderung in den Erythrocyten beim hämolytischen Ikterus an größerem Material als zutreffend erwiesen. Er kommt praktisch nur bei primären hämolytischen Erkrankungen der verschiedensten Art vor und hat daher auch klinische differentialdiagnostische Bedeutung gegenüber Anämien und lkterusformen anderer Ätiologie. 2. Die für hämolytische Erkrankungen charakteristischen Steigerungen hämolytischer und erythropoetischer Vorgänge sind nicht die Ursache der im Erythrocytenbrei gemessenen Cholesterinverminderungen. 3. Bei den verschiedensten anämisierenden Noxen wie Aderlaß, Phenylhydrazinversuch, Hämolyse durch intravenöse Gaben von destilliertem Wasser und Malaria tritt eine mehr oder weniger starke Vermehrung von Stromamenge und Cholesteringehalt der Erythrocyten in Erscheinung. Es dürfte sich hierbei um eine Abwehrreaktion des Organismus handeln mit dem Ziel. widerstandsfähigere Erythrocyten in den Kampf gegen die Anämieursache zu schicken. 4. Nur die primären hämolytischen Anämien, die hämolytischen Fetosen und die durch intravenöse Gaben von agglutinin- bzw. hämolysinhaltigem Serum experimentell zu erzeugenden Anämien lassen eine solche Abwehrreaktion vermissen. Aus allen diesen Untersuchungen und Versuchen wird der Schluß gezogen daß die Cholesterinverminderung nicht die Ursache der Erythrocytenhinfälligkeit, sondern die Folge von schädigenden einwirkungen ist, die sich — wahrscheinlich auf dem Boden spezifischer Antigen-Antikörper-Reaktionen — an der Erythrocytenmembran entfalten. Die Annahme daß die beschriebenen Kriterien morphologischer und funktioneller Ausdruck der ererbten Erythrocytenminderwertigkeit bei den familiären Erkrankungsformen sind ist wenig wahrscheinlich, da der gleiche Befund bei den erworbenen Formen vorkommt und überdies auch experimentell zu erzeugen ist.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 37
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Dickdarmflora etwa 30 an Dyspepsien und Toxikosen erkrankter Säuglinge im Alter von 1 bis 36 Wochen wurde unter der Einwirkung von Lactrone-Heilmilch mit Hilfe bakteriologischer Stuhluntersuchungsreihen beobachtet. Sie ließ eine umstimmung erkenne, die mit dem klinischen Bild weitgenend übereinstimmt. Im Grampräparat kommt es während der Lactrone-Heilmilch-Gaben zu einem Überwiegen der grampositiven Darmflora. Aus den Stühlen der mit Lactrone-Heilmilch ernahrten Säuglinge konnte fast durchweg Bacterium bifidum teils erst im Laufe, teils schon zu Beginn der Behandlung gezüchtet werden. Der Bifidumanteil an der Gesamtkeimzahl der Stühle stieg fast durchweg erkennbar an. Bacterium acidophilum wurde auffallen selten im Verhältnis zu Bacterium bifidum kulturell nachgewiesen. Bacterium coli wurde in nahezu allen Stühlen gezüchtet. Saccharose vergärende Rassen wurden in über der Hälfte der Untersuchungen ermittelt. Die biologisch-chemischen Leistungen der Colikulturen ließen im Zeitraum der Lactrone-Heilmilch-Behandlung keine wesentlichen Änderungen erkennen; nur bei einzelnen Säuglingen wurde das Verschwinden der Saccharosevergärer im Laufe der Lactrone-Heilmilch-Behandlung beobachtet. Untersuchungen über den Einfluß von Heilnahrungen auf die Säuglingsdarmflora in vitro sind im Gang.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 38
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 1-6 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein Fall von Brachydaktylie mit Kugellines (Marchesanisches Syndrom) beschrieben. Das Krankheitsbild wird als mesodermale Systemerkrankung auf hereditärer Grundlage aufgefaßt und ist das Gegenstück zur Arachnodaktylie (Marfansches Syndrom).
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 39
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An Hand eines klinisch und pathologisch-anatomisch untersuchten Falles von M.c.O. mit Übergang in W.-H.K. bei einem 41/2 Monate alt gewordenen Mädchen, das abgesehen von einer nicht thyreogen bedingten myxoedemartigen Beschaffenheit der Haut neurologisch ein Nebeneinander von Zeichen der Progredienz und Beserung geboten hatte, wird die enge nosologische Zusammengehörigkeit der beiden in Frage stehenden Krankheitsbilder betont. Pathologisch-anatomisch herrscht unter den Rückenmarksbefunden das Bild der „primären Reizung” der Nervenzelle, speziell im Bereiche der motorischen Vorderhörner vor, welche pathogenetisch einen Hinweis auf eine axonale Läsion des zweiten motorischen Neurons gestattet. Die Untersuchungen über die mucoide Degeneration des peripheren Nerven, die Krücke u. a. bei W.-H.K. nachgewiesen hat, stehen hierzu in Einklang. Infolgedessen wäre nicht das Rückenmark, sondern das periphere Nervensystem als primärer Krankheitssitz anzusprechen. Daß das klinische Bild zu dieser Auffassung nicht in Widerspruch steht, wird eingehend begründet. In hypothetischer Weise werden pathogenetische Beziehungen zwischen der myxoedemartigen Beschaffenheit der Haut und der mucoiden Degeneration der peripheren Nerven erwogen. Ausgehend von der Würdigung der „primären Reizung” im Rückenmarksbild der M.c.O. und W.-H.K. wird zu aktuellen theoretischen Fragen allgemeinerer Art, speziell der heute bekanntlich stark angegriffenen Zellenlehre und Cellularpathologie, der Neuronentheorie und dem Lokalisationsprinzip im Bereich des Zentralnervensystems kritisch stellung genommen. Wie näher ausgeführt wird, ist gerade das vorliegende Krankheitsbild geeignet, die Berechtigung des Lokalisationsprinzipes, der Neuronentheorie wie auch der Cellularpathologie, freilich nicht in einer engen, einseitigen Fassung und ohne Überschätzung des gestaltlich Nachweisbaren darzulegen. So gestattet in Hinblick auf das Gesetz von der Variabilität (Michaelis) weder das morphologische Bild der „primären Reizung” der Nervenzelle noch das der mucoiden Degeneration des peripheren Nerven Rückschlüsse auf die Aetiologie des pathologischen Prozesses.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 40
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wurde über 2 Fälle von geburtstraumatisch bedingter Schädeldeformation berichtet. 2. An Hand einer Literaturübersicht wurde besonders der Fragen nach den Ursachen der prämaturen Synostosen, der Gestaltungsfaktoren der Schädeldachentwicklung im einzelnen und der korrelativen Entwicklung von Gehirn und Schädeldach gedacht. 3. Dabei hat sich gezeigt, daß a) die Synostose im allgemeinen nicht die Ursache, sondern die Folge einer Schädeldeformation ist, b) bei inniger Wechselwirkung von Gehirn-und Schädeldachentwicklung im allgemeinen dem Gehirnwachstum und der Gehirnreifung die überwiegende Bedeutung für die Ausgestaltung des Schädeldaches zukommt, und daß c) unter pathologischen Umständen der Entwicklungsweg von Gehirn und Schädel als einer gewissen Eigengesetzlichkeit folgend erkannt werden kann. 4. Es wurde auseinandergesetzt, daß heftige Geburtstraumen von langer Einwirkungsdauer zunächst eine erhebliche Gehirnläsion mit nachfolgender höhergradiger Verunstaltung des Schädeldaches nach sich ziehen, daß aber weniger starke Gewalteinwirkungen — entgegen der gewöhnlichen Meinung — zuerst und oft ausschließlich Nahtrandschäden mit Störungen des Schädelwachstums verursachen. 5. Eine besondere Form des interstitiellen Wachstumes beim Knochenumbau und Nahtlinienbewegungen haben wahrscheinlich eine recht große Bedeutung für die endgültige Ausgestaltung der Schädeldachform.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 41
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 137-151 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Der Methioningehalt des menschlichen Serums liegt zwischen 0,15 bis 0,25 mg%. 2. Der normale Säugling, Jugendliche und Erwachsene scheidet im Urin kein Methionin aus. 3. In der Therapie von 3 Amanitavergiftungen hatte M keine sichere Leberschutzwirkung. 4. In der Behandlung der enteralen Toxikose scheint M-Zusatz zur Serum-Ringerlösung günstig zu wirken. 5. In der Therapie der Hepatitis epedimica ist M ohne Einfluß. 6. In der Behandlung der Säuglingsanaemie spielt M keine Rolle. 7. Bei der Erythrodermie läßt sich ein Einfluß des M auf den Krankheitsverlauf nicht sicher feststellen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 42
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 43
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 179-190 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 44
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 45
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 221-226 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 46
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über N-Stoffwechseluntersuchungen bei jungen Frühgeburten berichtet. Es findet sich eine sehr gute N-Retention, ein niedriger Harnstoff-und ein hoher Harnsäurewert im Urin. Nach Hydrolysatzulage steigt die Harnstoff- und die Harnsäureausscheidung, sowie die Eliminierung der Aminosäuren an. Die Bedeutung dieser Befunde wird diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 47
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Beschrieben wird ein Fall einer idiopathischen isolierten nur die Erythropoese betreffenden aplastischen, möglicherweise congenitalen (konstitutionellen?), normocytären Anaemie im Kindesalter. Ursächlich wird die Möglichkeit, einer Markhemmung in Betracht gezogen und auf den kurz dauernden Teilerfolg nach der Splenektomie hingewiesen. Die Prognose des Falles ist schlecht, da auch in den Knochenmarkbefunden nach der Milzexstirpation das nahezu absolute Fehlen der Erythroblasten auffällt und eine Reticulocytenkrise ausgeblieben ist. Wegen der Seltenheit einer derartigen Anaemie, insbesondere im Kindesalter, und da u. W. ein derartiger Fall bisher noch nicht mittels Splenektomie angegangen wurde, hielten wir uns für berechtigt, die Krankengeschichte zu veröffentlichen und die Beobachtung zur Diskussion zu stellen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 48
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 343-349 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es werden zwei Fälle von Haemophilie mitgeteilt, in deren Familien bisher keine Bluter bekannt geworden sind. Der gerinnungsverkürzende Einfluß des Plasmathromboplastins und des durch Erwärmen auf 58° von Prothrombin und Fibrinogen befreiten Plasmas wurde gezeigt. Dabei weisen die Proben beider Mütter eine deutlich verminderte Wirkung gegenüber denen gesunder Personen auf.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 49
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. An einem im Alter von 2 Monaten verstorbenem Kind fanden sich außer den bekannten Zeichen der Arachnodaktylie andere mesodermale Mißbildungen wie Schlüsselbeindefekte, Schaltknochen und Schlaffhaut, die in klinischer und pathologisch-anatomischer Hinsicht geschildert werden. 2. Durchsicht der Literatur ergibt, daß solche Kombinationen häufiger zu sein scheinen als die reinen Bilder congenitaler Dysplasien. 3. Es ergeben sich vielmehr mannigfache Beziehungen zwischen Arachnodaktylie einerseits und Asthenie und. Osteogenesis imperfecta bzw. Osteopsathyrose, Dysostosis cleidocranialis, Progerie, Myatonia congenita, Myotonien und Myodystrophien andererseits. 4. Es liegt infolgedessen nahe, eine einheitliche Herkunft der verschiedenen Dysplasien zu vermuten, welche schließlich nur durch 2 wesentliche Kriterien geordnet werden können, nämlich in Riesenwuchs- und Kümmerwuchsformen. 5. Eine Analyse der Augenveränderungen unseres Falles spricht für eine Hypofunktion des Sympathicus. 6. Diese Annahme wird dadurch unterstrichen, daß die Augenveränderungen durch Pilocarpol zu beeinflussen waren, und legt in Anlehnung an Vaillefond und Marchesani die Vermutung nahe, daß die arachnodaktyle Wachstumsstörung im ganzen auf eine in vegetative Zentren zu verlegende Schädigung zurückzuführen ist. 7. Die auf deskriptivem Wege ermittelte Überschneidung der Formenkreise mesodermaler Dysplasien führte zu der Annahme einer Verwandtschaft und einheitlichen Herkunft derselben. In unserem Falle wird exjuvantibus geschlossen, daß das allgemeine Prinzip in einer Störung vegetativer, jedenfalls dem innersekretorischen System übergeordneter Zentren gefunden werden könnte. Der Zeitpunkt, in dem das embryonale Gewebe von dieser Störung betroffen wird, etnscheidet darüber, welche Form oder welches Formgemisch mesodermaler Dysplasie ausgebildet wird. 8. Diese Vorstellungen werden in einer Skizze erläutert.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 50
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 229-236 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 51
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 52
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 249-257 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An Hand von Untersuchungen an 7100 Schülern im Alter von 10 bis 16 Jahren wurde die Frage zu beantworten gesucht: “Geht mit der körperlichen Acceleration eine geistige mit”. Es wurden drei Fragen untersucht: 1. Zusammenhang von Körpergröße und Körperreife. 2. Zusammenhang von Körpergröße und Intelligenzstand. 3. Zusammenhang von Körperreife und Intelligenzstand. Es wurde eine eindeutige positive Korrelation zwischen Körpergröße, Geschlechtsreife und geistiger Leistung gefunden und zwar sowohl insgesamt als auch bei Unterteilung nach verschiedener rassenmäßiger Herkunft und verschiedenem Milieu.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 53
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 299-318 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 54
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 55
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 56
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 434-454 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zasammenfassung Die von Wilke eingeführte perorale Tierserumtherapie ist von Ullrich zu einer sehr erfolgversprechenden Intoxikationsbehandlung ausgearbeitet worden. An der Bonner Kinderklinik wurden von 1945 bis 1948 insgesamt 42 Säuglingsintoxikationen mit peroraler Serumgabe behandelt; von diesen 42 Kindern konnten 8 nicht geheilt werden, 4 weitere Kinder starben 4 bis 12 Wochen nach Überstehen der Intoxikation an interkurrenten Krankheiten. Die außerordentlich günstige Letalität von 19% spricht besonders in Anbetracht der erschwerenden Nachkriegsverhältnisse für den Wert dieser Behandlungsmethode. Der Wirkungsmechanismus der oralen Serumzufuhr ist noch nicht restlos geklärt; er entspricht im wesentlichen dem der parenteralen Serumzufuhr, macht aber darüber hinaus unmittelbare Leberbeeinflussung wahrscheinlich. Bei 11 Kindern ist die Karottensuppe für Entstehung oder Verschlimmerung der Toxikose verantwortlich zu machen. Diese toxische Wirkung der KS. wird mit ihrer Stempelwirkung erklärt, die zu Stagnation und Toxinretention im Darmtrakt führen kann. Den Sulfonamiden kommt nach unserer Erfahrung zwar eine unterstützende, nicht aber unmittelbar entscheidende Wirkung auf den toxischen Zustand zu. Mit Boviserin und Equiserin (Behringwerke) gelingt es, die perorale Tierserumtherapie zu einer für Praxis und Klinik gleich brauchbaren Behandlungsmethode der Säuglingsintoxikationen zu machen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 57
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 464-495 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 58
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Der Stickstoff intravenös zugeführten Serums kann vom Säuglingsorganismus in hohem Maße retiniert werden. Die ermittelten Retentionswerte liegen zwischen 50 und 90% der Zufuhr. 2. Eine Abhängigkeit vom Eiweißbedarf des Organismus ist dabei deutlich; der höchste Retentionswert von 90% der Zufuhr wurde bei einer einzelnen Seruminfusion bei extrem eiweißarmer Ernährung festgestellt. 3. Es wird angenommen, daß der Körper das intravenös zugeführte arteigene Serumeiweiß, ausreichendes Calorienangebot in Nichteiweißform vorausgesetzt, nach geringem Umbau als körpereigenes Eiweiß einlagern kann; zumindest scheint dieser Umbau mit nur kleinen N-Verlusten einherzugehen. 4. Peroral verabreichtes Serum unterliegt den N-Verlusten jedes Nahrungseiweißes von der Einnahme bis zur Retention. Entsprechend seiner hohen biologischen Wertigkeit zeigen sich jedoch im Vergleich zu Frauenmilch- und Kuhmilchernährung gute Retentionswerte, die zwischen 25 und 37% der Zufuhr betrugen. 5. Die N-Stoffwechseluntersuchung bestätigt die Annahme einer parenteralen Ernährung durch intravenöse Seruminfusionen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 59
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Höglers Ausnutzung des 24-Stunden-Rhythmus der Wasserausscheidung zu einer Kreislauffunktionsprüfung mit Hilfe eines Nacht- und eines Tagtrinkversuchs ist nach unseren an zwei Versuchsserien von Kindern gewonnenen Ergebnissen genügend zuverlässig, um eine Anwendung dieser Funktionsprüfung in der Klinik und vor allem auch in der Allgemeinpraxis als wünschenswert ansehen zu lassen. Neben der mühelosen und übersichtlichen Anwendungsweise in der von uns vereinfachten Form liegt der Vorzug der Methode besonders in der Erfassung solcher beginnenden und leichten Fälle von Kreislaufinsuffizienz, die durch keine andere Untersuchung erkennbar sind. — Versager des Verfahrens scheinen nur in einer näher bezeichneten Richtung aufzutreten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 60
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 195-213 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über die intracutane Anwendung von Filtraten verschiedener Colistämme berichtet, in der Anwendungstechnik den intracutanen Tuberkulinreaktionen angepaßt. Mit der phasenmäßigen Beobachtung des capillarmikroskopischen Verlaufs eröffnen sich neue Wege in der Gesamtbetrachtung des zentralen Problems der Coli-Besiedlung, Invasion und Intoxikation sowie Beurteilung der individuellen Reaktion, in deren Mittelpunkt die Reaktion der Vasomotoren steht. In Anlehnung an die Ergebnisse der Tübinger Schule Otfried Müllers lassen sich aus der lokalen Hautreaktionsstelle Rückschlüsse ziehen auch auf die vasomotorische Reaktionsart anderer Gewebe, in unseren Fällen z. B. des Darms. Abschließend wird die klinische, allgemein biologische Bedeutung der Methode hervorgehoben, die der bakteriologischen Methode nur indirekt zur Hilfe kommen kann. Die kurze Besprechung des Reaktionsausfalls der einzelnen Stämme ergibt bei unabhängiger Arbeitsweise besonders bei einem Stamm eine einwandfreie Übereinstimmung mit bakteriologischen Arbeiten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 61
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Nach einer einleitenden kurzen Definition der interstitiellen-plasmacellulären Pneumonie wird zu den bestehenden, sehr divergierenden Ansichten zur Aetiologie dieser Erkrankung Stellung genommen. Dann werden neue Gedanken zu diesem Problem aufgezeigt und experimentell erwiesen: 1. Die Beobachtung eines größeren klinischen Materials zeigt neben sporadischen Einzelerkrankungen deutliche Reihung vom Typ der Infektketten, wie sie nur bei Infektionskrankheiten vorkommen. 2. Nimmt man darausfolgernd an, daß es sich um eine Infektionskrankheit handelt, und sucht klinische und anatomische Vergleiche in der allgemeinen menschlichen und tierischen Pathologie, so findet man in der großen Gruppe der Viruspneumonien die meisten, vor allem auch histologisch oft zum Verwechseln ähnliche Befunde. 3. Aus diesen Beobachtungen und Vergleichen den Schluß ziehend, daß es sich um eine Virusinfektion handeln dürfte, haben wir in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bieling an Mäusen und Meerschweinchen Infektionsversuche vorgenommen mit aufgearbeiteten Nasen-Rachenabstrichen, Venen-und Herzblut und Milz und Leber. Dabei erkrankten die Tiere an den gleichen pulmonalen Prozessen wie die Kinder. Diese Tierversuche zeigten also: a) daß es sich um eine Infektion mit einem pneumotropen Virus handelt welches im Tierversuch seine Pneumotropie erhält. b) Es konnten völlig atypische Dyspepsien ohne Lungenbefund oder Keimträger aus der Umgebung klassicher Fälle interstitieller Pneumonien durch den Tierversuch in die gleiche Gruppe der Erkrankung eingereiht werden — worüber später ausführlich berichtet wird —und somit ist uns heute die interstitielle Pneumonie als typische und atypische Form bekannt geworden, was epidemiologisch sicher von weittragender Bedeutung sein wird. 4. Wurde der Nachweis von Elementarkörperchen, analog anderer Virus-pneumonien, gestreift, was weiterer Bestätigungen bedarf. Wir sehen somit heute in der interstitiellen-plasmacellulären Pneumonie eine Virusinfektion, die klinisch verschieden intensiv und unter verschiedenen Bildern ablaufen kann.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 62
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 63
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 173-176 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei einer vergleichenden Gegenüberstellung des Scharlachverlaufes bei schutzgeimpften und nicht geimpften Kindern zeigte sich ein statistisch eindeutig leichterer Verlauf — gemessen an der Fieberhöhe — im initialen Stadium der Krankheit. Bei den Kindern unter 3 Jahren war diese Wirkung der Schutzimpfung nicht erkennbar. Obwohl die Zahl der bakteriellen Komplikationen bei den Schutzgeimpften geringer war, ließ sich am vorliegenden Material eine sichere Beeinflussung des „zweiten Krankseins” einschließlich der bakteriellen Komplikationen nicht nachweisen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 64
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 191-205 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Aktivitätsdiagnose der kindlichen Tuberkulose stößt oft auf Schwierigkeiten. Deshalb versuchten wir, mit Hilfe eines neuen Tbc.-Antigens den Antikörpernachweis im Blutserum dafür zu verwerten. Die bisherigen Vorstellungen über die Serumantikörper sind u. E. revisionsbedürftig, da sie zu falschen Schlußfolgerungen führen. Auch uns gelang es nicht, den Aktivitätsgrad der kindlichen Lungentuberkulose durch fortlaufende Antikörperbestimmung sicher festzulegen. Für Einzelfälle ist bei kritischer Verwertung die Methode durchaus wertvoll. Im Gegensatz zu bisherigen Ergebnissen gelang der Antikörpernachweis im Liquor bei der Meningitis tuberculosa in 31 untersuchten Fällen. Hier halten wir ihn als diagnostisches Hilfsmittel, evtl. sogar als Frühzeichen für äußerst wertvoll.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 65
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 67 (1949), S. 244-260 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung In Ergänzung der Gräffschen Arbeiten über die pathologische, Anatomie der Rachentonsille werden als Beispiele für die akute Tonsillitis pharyngea 5 Fälle beschrieben und die Entwicklung von Folgezuständen besprochen. In 4 Fällen läßt sich die akute Tonsillitis pharyngea mit Sicherheit als Primärinfekt deuten. In allen Fällen griff die Infektion von der Rachentonsille her lymphogen, kontinuierlich oder hämatogen auf andere Organe oder Gewebe über. Es wird auf die hervorragende Bedeutung der Rachentonsille für die verschiedenartigsten Krankheitsbilder insbesondere des Kindesalters aufmerksam gemacht.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 66
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 67
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 68
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An Hand von 84 Untersuchungen wurde geprüft, ob die Grießsche Reaktion geeignet ist, als orientierende Schnellreaktion zur Beurteilung der Frauenmilch auf ihren Gehalt an Bacterium coli Anwendung zu finden. Mit Hilfe dieser Methode ist es möglich, außer dem einfachen Nachweis des Vorhandenseins von Colikeimen auch je nach der Intensität des Ausfalls der Reaktion auf den Grad der Verunreinigung der Milch mit Bacterium coli zu schließen. Die Grießsche Reaktion gewährleistet somit eine rasche und sichere Trennung in hygienisch zu beanstandende und nicht zu beanstandende Frauenmilchproben.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 69
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    European journal of pediatrics 66 (1949), S. 581-595 
    ISSN: 1432-1076
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Im ersten Teil der Arbeit wird der Nachweis versucht, daß es sich pathogenetisch bei dem Beginn der lobären Pneumonie nicht um einen allergischen Vorgang handeln kann, daß vielmehr diese Form der Pneumonie der Typus einer allergisierenden Erkrankung wie etwa der Vaccination ist und daß allergisch nur das Ende der klinisch manifesten Erkrankung, die Krisis ist. Pathogenetisch liegt der nach einem cyclischen Ablauf auftretenden Krisis eine Antigen-Antikörperreaktion zugrunde, die eine klinisch manifeste Allergisierungsperiode von der Dauer einer „normierten Inkubationszeit” abschließt. Im zweiten Teil der Arbeit wird der Beginn und die Ausdehnung bzw. Lokalisation der lobären Pneumonie unter dem Gesichtspunkt einer initialen Kontraktionsatelektase und eines von bulbomedullären Zentren gesteuerten segmentalen hilolobären Reflexvorganges betrachtet, wie ihn Sturm zur Erklärung bestimmter Vorgänge in der klinischen Lungenpathologie herangezogen hat. Maßgebend sowohl für die Auslösung des hilolobären Reflexvorganges mit allen Begleit- und Folgeerscheinungen wie auch für die zentralnervöse Reizung mit typenspezifischer Antikörperbildung ist die Auswirkung einer bestimmten immunbiologischen Determinante des Pneumokokkentyps, wie sie vorzugsweise in den fixen Typen vertreten ist, aber bei entsprechender konstitutioneller und dispositioneller Allergisierbarkeit auch bei Vertretern der Gruppe X resultieren kann. Diese synoptische Betrachtungsweise fügt sich in alle bisher bekanntgewordenen Tatsachen der Pneumonie und Pneumokokkenforschung und vermag auch der Bedeutung der „Umweltpathologie” gerecht zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 70
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Virchows Archiv 316 (1949), S. 590-618 
    ISSN: 1432-2307
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 71
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Virchows Archiv 316 (1949), S. 575-589 
    ISSN: 1432-2307
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über eine akut verlaufene Endarteriitis obliterans der cerebralen Gefäße ohne gleichartige Veränderung der übrigen Organe infolge einer serösen Encephalitis nach allgemeiner Überwärmung berichtet. Es läßt sich zeigen, daß im Beginn der Endarteriitis obliterans eine Schädigung der Blutgewebsschranke steht. Auf Grund dieser Schädigung (Dysorie) ist es zu einer interstitiellen serösen und fibrinösen Entzündung der Gefäßwand mit endothelialer und fibrillärer Proliferation gekommen, die zur völligen Obliteration der Gefäße geführt hat. Einzelne Gefäße sind thrombosiert infolge der kolloid-chemischen Änderung der Gefäßwand, bevor die Proliferation die Obliteration verursachen konnte. Alle diese Gefäßveränderungen haben schwere Kreislaufstörungen des Gehirns mit anämischen Erweichungen bewirkt. Die Zuordnung der Endarteriitis obliterans zur Endarteriitis im allgemeinen rechtfertigt die initiale Dysorie.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 72
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die vorliegende Abhandlung nimmt zu den Voraussetzungen Stellung, unter denen eine multiple Sklerose bei Zusammentreffen mit Gestationsprozessen einen ungünstigen Verlauf nehmen kann. In einer Reihe von Fällen kann die Verlaufsform der Erkrankung Aufschluß über die Prognose geben. Ausnahmslos ungünstig im Sinne einer erheblichen Verschlimmerung verliefen diejenigen Fälle, bei denen Schwangerschaft und Geburt in eine chronisch-progrediente Verlaufsform fielen. Wichtig für die Prognosestellung erwies sich fernerhin die Bedeutung des Lebensalters. Die an dem vorliegenden Krankengut gewonnenen Ergebnisse, berechtigen zu dem Schluß, daß Frauen, die das 3. Lebensjahrzehnt überschritten haben, besonders gefährdet sind. Da Ersterkrankungen oder neue Schübe mehr nach Geburten auftreten, da das Leiden häufig erst zu einem Zeitpunkt der Schwangerschaft ausbricht, in welchem eine Unterbrechung nicht mehr möglich ist, da Schwangerschaftsunterbrechungen selbst zu einer erheblichen Verschlimmerung führen können, so stellt nicht die Schwangerschaftsunterbrechung, sondern unter. Berücksichtigung von Lebensalter und Verlaufsform allein die Schwangerschaftsverhütung eine wirksame Vorbeugungsmaßnahme dar.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 73
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird der Hirnbefund bei einer Trichinose mit zentralnervösen Störungen bei einem 32jährigen Manne beschrieben. Die allenthalben im Gehirn, vorwiegend in der Rinde zu findenden gefäßbedingten Nekroseherdchen, Erbleichungen, Infarkte, ferner Gliasterne können in Beziehung zur Invasion von Jungtrichinellen gebracht werden. Es werden eine Jungtrichinelle und Fragmente einer solchen in Gefäßnähe nachgewiesen. Die zentralnervösen Störungen sind im vorliegenden Falle größtenteils auf die Einwirkung der Jungtrichinellen, die auf dem Blutwege in das Gehirn gelangen, zu beziehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 74
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 75
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Verbindungen, die Fibrillen und die Synapsen müssen bei Kranken, welche geistige Störungen haben, erkrankt sein, vor allen Dingen bei solchen, welche hypochondrische, manische oder Wahnideen zeigen. Aus den vorhergehenden Ausführungen habe ich abgeleitet, daß es zur Heilung dieser Kranken nötig ist, mehr oder weniger feststehende Zellverbindungen zu zerstören, vor allen Dingen solche, die an die beiden Frontallappen gebunden sind. Die vorläufige Technik, die wir zuerst gewählt hatten, war die Alkoholinjektion in verschiedene Teile des Centrum ovale und des Präfrontallappens (12. November 1935). Nachdem wir uns von der Unschädlichkeit der Injektionen überzeugt hatten, haben wir an eine neue Methode gedacht, die präziser eine begrenzte Zerstörung der weißen Substanz des Präfrontallappens herbeiführen könnte (27. Dezember 1935). Hierfür haben wir uns ein kleines Instrument konstruiert, das aus einer Metallkanüle besteht, die eine Länge von 11 cm und einen äußeren Durchmesser von 2 mm hat. Eines seiner Enden ist geschlossen und abgerundet, das andere offene verbreitert sich in Form einer Hülse, in der der Handgriff des Leukotoms hineinpaßt. 5 mm von dem abgerundeten Ende ist eine Öffnung in Form einer Längsspalte vorhanden, die 1 cm lang und ungefähr 1 mm breit ist. Im Inneren der Kanüle findet sich eine biegsame Stahlklinge in Form einer Feder, die sehr dünn ist und scharfe Kanten hat. Eine Sperrvorrichtung in Form einer losen Rolle, die unterhalb des Handgriffes des Instrumentes angebracht ist, erlaubt es dem Chirurgen, dieses zu fixieren, indem er dieses Ende mit 2 Fingern einer Hand hält, während er mit Hilfe der anderen Hand das Leukotom um seine Achse kreisen läßt und sich dabei des Griffes bedient. Die ersten Operationen sind durch ProfessorAlmeida Lima, der ständige Mitarbeiter dieser Arbeiten, gemacht worden. Ihm gebührt ein großer Teil der erreichten Erfolge. Er arbeitet weiter auf diesem Sektor und in der Neurochirurgie. Um die Leukotomie vorzunehmen, macht man 2 Trepanlöcher rechts und links in der Frontalregion beider Seiten 3 cm von der Mittellinie entfernt und zwar auf einer Linie, die senkrecht zu der frontooccipitalen Mittellinie liegt und 2 cm vor dem Ohrläppchen verläuft. Man macht eine Incision der Dura und dann einen kleinen Einstich in die Pia und die Arachnoidea und schließlich in die Rinde, um die sichtbaren Gefäße zu vermeiden. Durch diese Incisionen wird das geschlossene cerebrale Leukotom in die Tiefe und mit einer leichten Neigung etwas nach außen eingeführt. Das Instrument wird geöffnet, die biegsame Klinge schnellt heraus, und man läßt dann das Leukotom sich in der Weise drehen, daß es nahezu einen Kreis beschreibt und wiederholt dies schließlich in der entgegengesetzten Richtung. Das Leukotom wird dann geschlossen und macht in einem Abstand von 1 cm andere Schnitte. Die erste Leukotomie wurde am 27. Dezember 1935 ausgeführt. Das Röntgenbild (Abb. 1) zeigt die Stellen der Einschnitte, die durch Einführung von einigen Tropfen von Thorotrast sichtbar gemacht worden sind. Wir haben bemerkt, daß die Geisteskranken im allgemeinen einige Tage nachher bedeutende Veränderungen zeigen, mitunter Heilungen oder Besserungen. Diese Feststellungen haben uns zur Publikation des Buches geführt: „Operative Versuche zur Behandlung von gewissen Geisteskrankheiten“. Paris 1936, mit Resultaten unserer ersten 20 Beobachtungen. Die vorhin gegebenen Ausführungen sind bereits die Geschichte der Leukotomie.Freeman undWatts haben mit der Veröffentlichung des Buches über Psychochirurgie (1942) der Leukotomie einen sehr kräftigen Auftrieb gegeben und bedeutende Fortschritte erzielt. Sie haben eine viel radikalere Operation geschaffen, den Transversalschnitt der weißen Substanz des Lobus praefrontalis, den sie Lobotomie genannt haben. Eine Serie sorgfältig beobachteter erfolgreicher Fälle hat der Operation zur Geltung verholfen, und sie wird jetzt mit ermutigenden Resultaten überall ausgeführt. Das englische „Board of Control“ hat die erste offizielle Veröffentlichung über 1000 Fälle gebracht und sich günstig über diesen operativen Eingriff ausgesprochen. Man fängt jetzt an, die Fälle näher zu bestimmen, bei denen eine Heilung günstig erscheint, und unter diesem Gesichtspunkt wird viel gearbeitet. Man denkt auch an andere cerebrale Eingriffe, wie an die Topektomie, bei der gewisse Rindenbezirke entfernt werden und hat mit großem Interesse andere, mit der präfrontalen Leukotomie in Zusammenhang stehende Probleme studiert, wie z. B. die Behandlung von Schmerzen, die auf eine andere Therapie nicht ansprechen. Ein internationaler Kongreß über diesen Gegenstand wird in Lissabon im Monat August stattfinden, und es besteht die Hoffnung, daß annehmbare Resultate auf Gebieten erreicht werden, die mit der Lobotomie in Verbindung stehen., Man wird wahrscheinlich neue Operationstechniken bekanntgeben, und es werden sich aus sorgfältigen Beobachtungen der Leukotomierten neue Richtlinien ergeben. Es muß ferner daran gedacht werden, eine sorgfältigere Auswahl unter den Kranken zu treffen, die operiert werden sollen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 76
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei einem Material von 110 spinalen Kompressionssyndromen ergab sich eine prognostische Reihenordnung wie folgt: 1. Meningeome, 2. Neurinome, 3. Wirbelhämangiome, 4. bösartige Geschwülste, 5. intramedulläre Geschwülste. Besserung wurde bei 68% (74) der Fälle beobachtet, Heilung bei 37% (41). Die Operationsmortalität betrug für die gutartigen extramedullären Kompressionsnoxen 4%. Die modernen technischen. Hilfsmittel sind von entscheidender Bedeutung, ebenso wie die kritische Indikationsstellung. An verschiedenen Beispielen wird die Indikationsbreite dargestellt. Die Chancen für eine Restitution sind grundsätzlich sehr groß. Die Dauer der vorbestandenen Lähmung ist besonders bei schwersten Ausfällen entscheidend für die Prognose, weniger bei leichteren Ausfällen und bei sonstigen Geschwulstsymptomen. Schlaffe Lähmungen können sich infolge von Rückenmarkskompressionen auf jeder Höhe bilden. Ihre Prognose ist weniger schlecht, als allgemein angenommen wird; die Restitution bleibt aber unvollständig. Andererseits haben die Kompressionssyndrome im Caudabereich eine gute Prognose. Der Restitutionsablauf wird zeitlich umschrieben; der Anfang für die Mehrzahl innerhalb des ersten Monats, der Abschluß innerhalb der nächsten Monate verlegt. Extreme werden als Beispiel angeführt. Die Reflexe erholen sich später als die. Motilität und die Tonuslage. Am hartnäckigsten ist der Babinski-Reflex. Die diagnostischen Irrtümer lassen sich durch den charakteristischen Liquorbefund fast immer vermeiden. Als Tarnbefunde werden bezeichnet: Arachnoiditis, verdicktes Ligamentum flavum, spondylotische Randwülste, Spinale Varicen, die Elsbergsche Krankheit; sie erfordern das genaue Suchen nach einem spinalen Tumor.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 77
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 78
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird ein Fall von konzentrischer Sklerose beschrieben. Das klinische Bild war unklar, durch psychische Veränderungen geprägt, ließ sich jedoch nicht eindeutig von dem einer diffusen Sklerose abgrenzen. Es bestanden konzentrisch geschichtete Entmarkungsherde, die beide Großhirnmarklager nahezu ausfüllten und zum Teil konfluiert waren. Ebensolche Herde fanden sich auch im Hirnstamm. Die von Hallervorden und Spatz geschaffene Hypothese, daß die konzentrische Entmarkung — analog der Bildung Liesegangscher Ringe — vom Zentrum zur Peripherie fortschreitet, erfährt durch unsere Befunde eine weitere Stütze. Eine unregelmäßige Streuung der Herde oder Beziehungen zu Liquorräumen fehlten ganz. Histologisch fanden sich ausgedehnte perivasculäre lymphoplasmacytäre Infiltrate, die die Auffassung der Erkrankung als encephalitischen Prozeß rechtfertigen. Damit scheinen engere Beziehungen zur entzündlichen Form der diffusen Sklerose bzw. zur sklerosierenden Entzündung des Hemisphärenmarkes vorhanden zu sein. Trotzdem wird — solange die Ätiologie sowohl der konzentrischen Sklerose als auch der diffusen Sklerose unbekannt bleibt — an einer vorläufigen Sonderstellung der konzentrischen Sklerose festgehalten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 79
    ISSN: 1433-8491
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...