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  • 1950-1954  (115)
  • 1940-1944  (29)
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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Chromosoma 2 (1941), S. 1-11 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Antipodenzellen von Caltha palustris werden noch vor Verschmelzung dsr Polkerne durch Kernteilung zweikernig. Die zwei Kerne einer Zelle treten bald gleichzeitig in Mitose. Durch Bildung einer gemeinsamen Meta- und Anaphase wurden zwei neue Kerne mit doppelter Chromosomenzahl gebildet. Dieser Vorgang wiederholt sich dreimal, also bis zur Bildung oktoploider Kerne. Unregelmäßigkeiten bei den Mitosen und Kernverschmelzungen können in älteren Stadien eintreten.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 2 (1941), S. 86-110 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Im Hinblick auf die Darstellung Casperssons s1 wird folgendes herausgestellt: 1. Eine nähere Prüfung des Verhaltens isotropen oder positiv doppelbrechenden chromatischen Materials (Isosporenkerne von Radiolarien, Spermienköpfe) lehrt, daß das Auftreten negativer Doppelbrechung nach Behandlung mit Alkohol keineswegs stets auf Orientierung vorher wirrer Nucleinsäureketten zu beruhen braucht, vielmehr in den genannten Fällen feinbauliche Ordnung (Faserstruktur) vorausgesetzt werden muß, trotz Mangels von (negativer) Doppelbrechung. 2. Es werden die Gründe zusammengestellt, die eine solche Erklärung auch für das Chironomuschromosom näher legen als Casperssons Deutung. 3. Es wird gezeigt, daß Caspersson die Leistungsfähigkeit der polarisationsmikroskopischen Untersuchung im gewöhnlichen Licht bedeutend unterschätzt hat; sie ist dem Casperssonschen Verfahren der Untersuchung des ultravioletten Dichroismus nicht wesentlich unterlegen, zumal in die Überlegungen casperssons betreffend Ordnungsgrad Faktoren eingehen, die zur Zeit noch nicht quantitativ erfaßt werden können. 4. Es wird die Leistungsfähigkeit der polarisationsmikroskopischen Untersuchung in gewöhnlichem Licht an Photogrammen von Spermien vorgeführt und der Wunsch ausgesprochen, daß zum Zweck des Vergleiches entsprechende Aufnahmen der dichroitischen ultravioletten Absorption hergestellt werden mögen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 2 (1941), S. 64-76 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Das Ziel der Untersuchungen bestand darin, die Längspaarung und die Chiasmabildung bei Rhoeo discolor, einer hochverketteten Komplexheterozygoten, erstmalig klar zu erfassen. 2. Die Chromosomen von Rhoeo sind in überwiegendem Maße aus Euchromatin aufgebaut. Im Pachytän paaren sich nur Endsegmente. Diese umfassen im Durchschnitt ein Drittel der Gesamtchromosomenlänge. Die sich nicht paarenden Mittelsegmente sind den „Differentialsegmenten” von Darlington (1931) gleichzusetzen. Die Paarungssegmente liegen im Kernraum eng beisammen. 3. Mit Hilfe einer Rhoeo-Form, die eine sehr kleine Inversion am Ende des Chromosomenschenkels b besitzt, ist es möglich, Einblicke in die Chiasmabildung dieses Chromosomes zu erhalten. Die Chiasmahäufigkeit wird aus der Häufigkeit der Anaphasebrücken abgelesen. Sie ist in den paarenden Endsegmenten sehr groß. 4. Auf Grund dieser zytologischen Beobachtungen wird zu der Darlingtonschen Vorstellung über den Aufbau der Chromosomen von Komplexheterozygoten Stellung genommen. Das Vorhandensein und die Ausdehnung der Differentialsegmente bei Rhoeo entsprechen in allem jener Vorstellung. Das „interstitielle Segment“ wird als „Übergangszone” von geringer Chiasmahäufigkeit erklärt. 5. Die Bedeutung von Eu- und Heterochromatin bei der Entwicklung von Ringformen wird besprochen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Chromosomenarme, die durch ein oder mehrere Chiasmata miteinander verbunden sind, werden als gepaart bezeichnet. Vb sei die beobachtete Streuung (variance) der Chromosomen mit 0,1 oder 2 gepaarten Armen, Ve die bei Fehlen von Interferenz über das Centromer erwartete Streuung. Je nachdem $$J_e = 1 - \frac{{V_b }}{{V_e }}$$ positiv oder negativ ist, besteht positive oder negative Interferenz über das Centromer. Bequeme Verfahren zur Berechnung und statistischen Prüfung von Jc werden angegeben. Die Eigenschaften des Maßes Jc werden untersucht. Die Jc-Methode ermöglicht in einfachster Weise eine Analyse auf Interferenz über das Centromer bei allen Chromosomen, bei denen kein Arm stets gepaart ist, und bei denen folgende vier Klassen bestimmt werden können: Anzahl a0 der Paare von Univalenten, Anzahl al (ar) der nur im linken (rechten) arm gepaarten Bivalenten, Anzahl a2 der in beiden Armen gepaarten Bivalenten. Wenn der rechte und der linke Arm in der Meiose nicht zu unterscheiden sind, kann mit dieser Methode positive Interferenz über das Centromer zwar nicht bewiesen, wohl aber in manchen Fällen sehr wahrscheinlich gemacht werden. Die Auswertung von früher veröffentlichten Beobachtungen Moffetts und von Daten, die dem Verfasser von Herrn Wolf zur Verfügung gestellt wurden, ergibt, daß bei Culex pipiens wahrscheinlich und bei Dicranomyia trinotata mit sehr hoher statistischer Sicherung positive Interferenz über das Centromer existiert. In der Besprechung wird gezeigt, daß positive Interferenz über das Centromer als Sonderfall der gewöhnlichen Chiasmainterferenz aufgefaßt werden kann, und daß die bisher vorliegenden einander scheinbar widersprechenden Ergebnisse verständlich werden durch die Annahme einer zentralen Region, in der keine Chiasmata gebildet werden können, und deren Länge mehr oder weniger symmetrisch zum Centromer variiert. Auch der Befund Gowens, wonach im III. Chromosom von Drosophila melanogaster zunächst negative und in größerem Abstand positive Interferenz über das Centromer auftritt, findet damit seine Erklärung.
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  • 5
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Teilstücke isolierter larvaler Speicheldrüsenchromosomen von Chironomus erweisen sich polarisationsmikroskopisch als negativ doppelbrechend in bezug auf die Länge und ergeben nach der sehr empfindlichen Brace-Köhlerschen Messungsmethode Werte des Gangunterschiedes Γ um etwa 2 mμ. Bei mikrurgischem Dehnen bis um etwa 1/10-1/5 der Ausgangslänge zeigen die Stücke nach jener Methode keine Änderung des Gangunterschiedes, bei stärkerem oder sehr starkem Dehnen eine unverkennbare Abnahme der Γ-Werte. Durch thermische Beeinflussung können die polarisationsmikroskopischen Veränderungen mehr oder minder ausgeglichen werden. Die quantitativen polarisationsmikroskopischen Befunde der Dehnungs- und Kontraktionsversuche werden verständlich unter der Annahme, daß sich die Proteingrundlage der Interchromomeren und vielleicht auch der Chromomeren durch positive Doppelbrechung äußern kann und der negativen der Nucleinsäurekomponente entgegenwirkt. Auf jeden Fall muß aus der Existenz negativer Doppelbrechung in den Chromomeren auf eine mindestens partielle Orientierung (Parallelisierung) der Nucleinsäurefadenmolekeln geschlossen werden. Es gibt endlich gute Gründe dafür, die Auffassung, daß die hypothetisch angenommene Entfältelung bei mikrurgischem Dehnen bzw. erneute Fältdung bei Wärmebehandlung zuerst und überwiegend Polypeptidketten in den Interchromomeren ergreift, während entsprechende Ketten in den Chromomeren wahrscheinlich solche Fältelung nicht auf weisen. Das solcherart abgeänderte planmodell larvaler Speicheldrüsenchromosomen von Chironomus genügt weiterhin den Anforderungen der Genetik ebenso wie allen heute diskutierten Auffassungen von der Bedeutung der Nucleinsäurekomponente im Chromosom.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Alle 3 hier behandelten Arten stimmen insofern mit den meisten Hemipteren überein, als die Chromosomen der Geschlechtszellen nach der Teilung zu mehr oder weniger langen Pasern anwachsen. Am ausgeprägtesten in dieser Beziehung ist Mesovelia furcata. Die Anzahl der Chromosomen ist bei allen hoch; bei der Art Salda, littoralis diploid 32 + X, bei Calocoris chenopodii 30 + X + Y und bei Mesovelia furcata 30 + 4 X + Y. Diese große Zahl deutet darauf, daß sie genetisch betrachtet zu den primitiveren Arten gehören. Das eigenartige Verhalten, daß die beiden Partner des Mikrochromosomenpaares verschieden groß sein können, ist nur bei der Art Salda littoralis festzustellen, dagegen nicht bei den beiden anderen, die mehrere Geschlechtschromosomen haben. Das Spermatogonienstadium ist bei allen Arten sehr ähnlich und weist nur in bezug auf die Geschlechtschromosomen Variationen auf. Bei Salda littoralis verhält sich das Heterochromosom normal, während bei den beiden anderen Arten mit zwei oder mehreren Geschlechtschromosomen letztere beim Ausspinnen erst getrennt in 2 Gruppen auftreten, die sich später vereinigen und sich bei der Zusammenziehung der Allosomen wieder voneinander freimachen. Die Verbindung zwischen den Geschlechtschromosomen wird bei der Art Calocoris chenopodii niemals so vollständig wie bei Mesovelia furcata. Zu Beginn des Spermatozytenstadiums ist der Verlauf bei den 3 Arten recht gleich. Die Chromosomen setzen sich nicht in einem begrenzten Gebiet an der Kernmembran fest, sondern in allen Teilen des Kernes, obgleich sich die meisten an der einen Hälfte anhäufen. Aus diesem Grunde kann niemals ein schön ausgebildetes Bukettstadium entstehen. Die nach der Synapsis oft erfolgende Zusammenziehung der Allosomen ist bei Salda littoralis nicht nachweisbar, bei Mesovelia furcata gering, bei Calocoris chenopodii dagegen sehr ausgeprägt (Tafel III, 14). Die weiteren Entwicklungsstadien der Allosomen bis zum Spermatozoenstadium sind sehr gleich und stimmen mit dem bei Hemiptera-Heteroptera üblichen überein. Sie bilden sich zu feinen Fasern um, gleichzeitig damit, daß sie sich trennen. Dabei entwickelt sich bei der Art Salda littoralis ein schönes Strickleiterstadium (Tafel I, 20), wobei sich die Querriegel zwischen den Chromomeren herausbilden. Dadurch daß sie sich nach der Trennung nur am einen Ende aneinander festhalten und die Längsspalte zustande kommt, ergibt sich nach weiterer Zusammenziehung die typische Tetradenfigur. Bei der Spermatozoenbildung wachsen die Allosomen wieder und bilden ein feinmaschiges Netzwerk. Das Heterochromosom weist, abgesehen von seiner abweichenden Größe, bei der Art Salda littoralis keine besonderen nennenswerten Eigenheiten im Entwicklungsverlauf auf. Das einzige, was in die Augen fällt, ist, daß es bei der zweiten Reifeteilung nicht weiter in der Äquatorialplatte nach den Allosomen verweilt, sondern schon im Anfang zu dem einen Pol mitfolgt, was möglicherweise ein primitiver Zug ist (Tafel II, 39–41). Bei der Art Calocoris chenopodii vereinigen sich die beiden Heterochromosomen sofort nach der letzten Spermatogonienteilung und sind dann bis zur Diakinese zu einer Einheit zusammengeschlossen. Eigentümlicherweise verhält sich das Y-Chromosom in der ersten Reifeteilung wie das X-Chromosom bei anderen Arten bei der zweiten Reifeteilung, indem es länger in der Äquatorialplatte verweilt (Tafel III, 36). In der folgenden zweiten Reifeteilung gehen die beiden Geschlechtschromosomen dagegen rascher zu den betreffenden Polen als die Allosomen. Bei der Art Mesovelia furcata sind die 5 Geschlechtschromosomen nach der letzten Spermatogonienteilung im Anfang zu einer einzigen Einheit zusammengeschlossen. Bei günstigen Gelegenheiten (Tafel IV, 16) kann man deutlich sehen, wie sie linear vereinigt liegen, wobei das größte am freien Ende gelegen ist, das kleinste zur Zellmembran hin. Sie liegen also in einer Größenkategorie. Ihre Stellung zueinander geht deutlicher aus Tafel IV, 17 hervor, auf der sie aus irgendeinem Grunde voneinander geglitten sind. Dieser Aufbau der zusammengesetzten Geschlechtschromosomen ist äußerst lehrreich, denn er zeigt, daß die bei den Hemipteren in gewissen Entwicklungsstadien so gewöhnliche Keulenform der Chromosomen auf rein morphologisch bedingten Größenunterschieden in den verschiedenen Teilen des Chromosoms beruhen muß. Er stützt auch die Reutersche Theorie (1930), nach der die Chromosomen genetisch durch Wachsen kleinerer Stücke zustande gekommen sind, die linear zusammengefügt waren. Die Geschlechtschromosomen bilden indes bald 2 Gruppen, eine größere, die wahrscheinlich aus den beiden größten besteht und einer kleineren, die die 3 kleineren bildet. Man sieht jetzt deutlich, daß die Chromosomen ringförmig sind. In diesem Zusammenhang kann darauf hingewiesen werden, daß man eine ähnliche Ringform bei der Art Calocoris chenopodii beobachten kann (Tafel III, 20). Mitunter bekommen die Geschlechtschromosomen Kugelform (Tafel IV, 31–33), die besonders während der Diakinese hervortritt, wo sie sich alle voneinander trennen. Dies beruht darauf, daß das ringförmige Chromosom sich in eine Spirale zusammenrollt. Bei der ersten Reifeteilung teilt sich das Y-Chromosom vor allen anderen. Die somatischen Chromosomen sind bei allen 3 Arten sehr ähnlich, keulenförmig, mitunter, z. B. bei der Art Salda littoralis, sind die Darmzellen etwas langgestreckt. Lange bandförmige fehlen bei allen. Die Kerne der Gehirnzellen sind wie gewöhnlich am einfachsten gebaut und nur bei Salda, littoralis kann das Heterochromosom in diesem Gewebe sicher von den Allosomen unterschieden werden, da es ja das größte von allen ist. Es behält bei dieser Art seine gewöhnliche langgestreckte Form bei, während es bei anderen Geweben schwillt und mehr oder weniger abgerundet ist. Die großen Gehirnzellen des Calocoris chenopodii, bei welchen die Geschlechtschromosomen durch ihre schärferen Konturen gut zu unterscheiden sind, weisen Abweichungen auf.
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  • 8
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Durch Messung des Ultraviolettabsorptionsspektrums wurden in serösen Drüsenzellen hohe Konzentrationen von Pentosenukleinsäuren nachgewiesen, welche im Cytoplasma, besonders in den basalen Teilen, lokalisiert sind. Die Verteilung dieser Substanzen weist eine gute Übereinstimmung mit dem Garnierschen „Ergastoplasma” auf, weshalb die ausgeprägte Basophilie des letzteren von diesen Nukleinsäuren verursacht werden dürfte. Große Mengen von Cytoplasmanukleotiden sind für eiweißproduzierende Drüsenzellen charakteristisch. Dieses Verhalten macht es zusammen mit anderen früher Beobachtungen wahrscheinlich, daß cytoplasmatische Nukleotide eine spezielle Funktion bei der Produktion von Eiweißstoffen im Cytoplasma haben. Die Möglichkeit, daß auch andere Prozesse durch ähnliche Systeme vermittelt werden, wird natürlich durch diese Resultate noch nicht ausgeschlossen.
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 2 (1941), S. 388-406 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es werden Pflanzen aus einer F1 von Antirrhinum beschrieben, in der die genetische Konstitution $$\frac{{uni dich Div serp}}{{uni^ + {\text{dich}}^{\text{ + }} {\text{Div}}^{\text{ + }} {\text{serp}}}}{\text{ }}bzw{\text{. }}\frac{{uni comp pal^{tin} Div}}{{uni^ + {\text{comp}}^{\text{ + }} {\text{pal}}^{\text{ + }} {\text{Div}}^{\text{ + }} }}$$ zu erwarten gewesen ist. Die beschriebenen Pflanzen zeigten die durch die normalen und die abweichenden Allele der im uni-Chromosom liegenden untersuchten Loci bewirkten Merkmale in mosaikartigem Nebeneinander. Im Laufe der somatischen Entwicklung wurden die Pflanzen normal. 2. Die cytologische Analyse solcher Pflanzen erbrachte den Nachweis einer heterozygoten Translokation. In den Fällen, in denen eine Identifizierung möglich war, konnte das 2. (uni-) Chromosom als Translokationspartner festgestellt werden, während der zweite Translokations-partner offenbar wechseln kann. Es ist anzunehmen, daß eine Translokation, an der das zweite Chromosom beteiligt ist, die Ursache für die beobachtete Mosaikausbildung darstellt. 3. Der zuerst von Burnham (1932) an Mais beobachtete H-förmige Paarungsverband eines Translokationssystemes kann auch bei Antirrhinum auftreten. Die „Kompensationsschlinge” scheint nicht obligatorisch zu sein. Vielmehr wird die Möglichkeit einer Paarung ungleich langer Stücke erörtert lind belegt. 4. In der Diskussion wird wahrscheinlich gemacht, daß die Mosaikausbildung die Folge eines durch die Translokation bewirkten instabilen Wirkungsverlustes der normalen Allele der untersuchten Loci ist, die im Laufe der somatischen Entwickhing in verschiedenen Zellen ihre Wirkung mit verschiedener Geschwindigkeit wiedergewinnen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 2 (1941), S. 473-481 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Als Beitrag zur Frage der Nukleinsäure-Orientierung in den Chromosomen werden Formeln abgeleitet, nach denen die Streuung stäbiger Gelbausteine bei Kenntnis der Anisotropie eines vollkommen gerichteten Gels in einem unvollkommen orientierten Gele von gleicher Konzentration oder gleichem Quellungsgrad berechnet werden kann. Unter Voraussetzung, daß sich die von Gaspersson (1940) gemachten Angaben über die Doppelbrechung und die Absorptionsanisotropie von Thymonukleinsäuredispersoiden auf wirklich vollkommen gerichtete Gele (bzw. Gellösungen) beziehen, muß die Orientierung der Nukleinsäure in den von Schmidt (1937) gemessenen Chironomus-Chromosomen sehr gering sein. Der UV-Dichroismus, der in solchen Chromosomen zu erwarten ist, liegt im unteren Bereiche der Absorptionsmeßbarkeit, so daß die interessante Doppelabsorption der Chromosomen keinen tieferen Einblick in das wichtige Problem der Chromatin-Orientierung gestattet als die Doppelbrechung.
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