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  • 1935-1939  (35)
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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Chromosoma 1 (1939), S. 521-525 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung In der 1. postmeiotischen Pollenkornmitose vonTradescantia gigantea Rose lassen sieh oft an mehreren Chromosomen einer Zelle Centromeren und Verbindungsfäden beobachten. Der Formwechsel dieser Elemente im Laufe der Mitose ist noch unklar, doch scheint in der Metaphase nurein Verbindungsfaden miteinem Centromer vorhanden zu sein, die sich erst mit beginnender Anaphase spalten. Zwei verschiedene Typen von Chromosomenfragmentation am Centromer lassen sich so erklären, daß einmal der Verbindungsfaden auf dem „Einstrangstadium“ der Metaphase bricht, wodurch ein kinetisches und ein akinetisches Fragment entstehen. Der andere Typus läßt sich so deuten, daß in früher Anaphase der Verbindungsfaden nur eines Tochterchromosoms brach, der der anderen Spalthälfte aber unversehrt blieb (Abb. 7a und 7b). Das Centromer selbst braucht von den Brüchen nicht berührt zu werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Riesenchromosomen vonChironomus sind nach Isolierung mikrurgisch dehnbar und ziehen sich nach Loslassen zusammen, ohne die anfängliche Länge ganz zu erreichen. Die polarisationsoptische Untersuchung ergibt, daß nach der Kontraktion die Chromomeren kaum die Länge verändert haben, während die Interchromomerenabschnitte deutlich durch die Dehnung verlängert sind. Das danach aufgestelltesubmikroskopische Modell des Chromosoms nimmt in den Chromomeren eine parallele Einordnung von Nucleinsäureketten in die β-Polypeptidketten der Eiweiße und das Vorkommen geknäuelter α-Ketten gleichen Materials außerhalb der Chromomeren an.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurden die Chromosomenverhältnisse des pädogenetisch-parthenogenetischen Entwicklungszyklus der heterogonen GallmückeOligarces paradoxus Mein, untersucht. Die Äquatorialplatten der einzigen, äquationellen Reifeteilung, bei der keine Tetraden auftreten, sowie der 1., 2. und 3. Furchungsteilung bestehen aus 66 Chromosomen. Im 3. Furchungsschritt spielt sich an den drei vorderen Abkömmlingen des primären Furchungskerns während der Anaphase ein Vorgang ab, denKahle (1908) bei der mitOligarces nahe verwandten CecidomyideMiastor metraloas Mein, als „Chromatindiminution“ beschrieben hat. Er besteht beiOligarces darin, daß 11 Chromosomen einer Spindel normal geteilt werden, ihre Chromatiden an die ihnen entsprechenden Spindelpole wandern und sich dort zu Tochterkernen umbilden („11er Kerne“), daß dagegen alle übrigen 55 Chromatidenpaare im Spindeläquator liegen bleiben und später im Cytoplasma resorbiert werden. Die Chromatindiminution ist also beiOligarces eine Chromosomenelimination. — Der vierte, hinterste Kern teilt sich in typischer Weise. Sein vorderer Toehterkern vollzieht im 4. Furchungsschritt die gleiche Chromosomenelimination, sein hinterer Tochterkern jedoch, der Urgeschlechtskern, der im „polaren Plasma“ (Keimbahnkörper) liegt, sowie alle seine Abkömmlinge, also sämtliche Keimbahnkerne, teilen sich normal und enthalten demnach 66 Chromosomen. Durch eine zweite, letzte Chromosomenelimination, die in der gleichen Weise wie die 1. Elimination vor sich geht, wird aus den 11er Kernen wiederum ein Chromosom, und zwar, wie alle analysierbaren Fälle zeigen, immer eines von der gleichen Struktur, ausgeschieden und allmählich im Cytoplasma aufgelöst. Die 2. Elimination erfolgt entweder in der 6. oder in der 7., oder in der 6.und 7., oder 7.und 8., oder schließlich in der 6., 7.und 8. Furchungsteilung. Nach der 2. Elimination besitzen die 10er Kerne fünf untereinander verschiedene, bei allen Individuen aber gleiche Chromosomenpaare, sind also diploid. In ungefähr 10% der Fälle werden in die Tochterkerne der Spindeln der 1. Elimination neben den 11 Chromosomen noch weitere Chromosomen oder Chromosomenfragmente einbezogen; sie werden dann während der Anaphase der 4.–8. Furchungsteilung ausgestoßen. Im 4. bis ungefähr im 10. Furchungsschritt beginnen zahlreiche (bis über 100) somatische Kerne in der Prophase bis in der Telophase zu degenerieren und bilden so der Resorption verfallende Chromatinklumpen. Die somatischen Kerne teilen sich nach dem 11. Furchungsschritt nicht mehr synchron. Die Oogonienkerne besitzen einen anderen Teilungsrhythmus als die somatischen Kerne. In gewissen ruhenden und in Prophase befindlichen Oogonienkernen ist eine periphere Schicht von 55 und eine mehr oder weniger zentral gelegene Gruppe von 11 Chromosomen vorhanden; diese verhalten sich anders als die 55 Chromosomen. Manches spricht dafür, daß die „66er Kerne“ in bezug auf die „Her Kerne“ hexaploid sind. Mit den Chromosomen der letzteren Kerne sind in den Oogonienkernen die Chromosomen der 11er Gruppe möglicherweise identisch. Es ist nicht ausgeschlossen, daß in den Geschlechtszellkernen zwischen der 55er und 11er Gruppe eine Chromosomenauswechslung vorkommt. Deren mögliche genetische Folgen werden kurz besprochen. Der Richtungskern stirbt in den meisten Eiern ab. Er kann sich daneben auch teilen; Abkömmlinge des Richtungskerns verhalten sich dann, soweit sie nicht abgestorben sind, genau so wie die Abkömmlinge des primären Furchungskerns, vollziehen also ebenfalls die 1. und 2. Chromosomenelimination und werden wie jene am Aufbau des Embryos verwendet.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 1 (1939), S. 531-553 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die parthenogenetische Dioogonie vonBothrioplana semperi Braun vollzieht sich, unter folgenden cytologischen Erscheinungen: 1. Bothrioplana ist ein Diplont. 2. Während der beiden ersten Furchungsteilungen erfolgt Chromosomenformwechsel. 3. Dieser äußert sich in meiotischen Phänomenen, Tetraploidie und nachfolgender Chromosomenreduktion. 4. Die Chromosomen vonBothrioplana sind telomitisch mit rudimentärem Kurzarm. 5. Spiralbau und Scheidenbau der Chromosomen konnten in verschiedenen Phasen nachgewiesen werden. 6. Die Chromosomen der beiden ersten Teilungen zeigen strukturelle Besonderheiten. Daraus ergeben sich folgende Schlüsse: A. Die beiden ersten Furchungsteilungen entsprechen den Reifeteilungen der normalen Oogenese. B. Die „Blastomeren“des 8-Zellenstadiums entsprechen 2 Reifeiern und 6 Richtungskörpern, sind also eigentlich Gameten. C. Die Dioogonie von Bothrioplana ist demnach eine parthenogenetische Oktogametogenesis.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 1 (1939), S. 554-561 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung BeiAdoxa moschatellina lassen sich mit beliebiger Fixierung terminale Spezialsegmente der Chromosomen nachweisen. Es handelt sich offenbar um einevitale Struktur. Ihr Auftreten ist an Temperaturen gebunden, die wenig über dem Nullpunkt liegen. Die Spezialsegmente bilden sich unter diesen Bedingungen im Freien wie auch nach künstlicher Beeinflussung im Kälteschrank, und zwar in allen somatischen Mitosen und auch in der Meiose. Durch hohe Temperatur lassen sich die Spezialsegmente wieder zum Verschwinden bringen. Der Ruhekern ist aus euchromatischen Chromonemen und aus Chromozentren, die kleinen Chromosomensegmenten entsprechen, aufgebaut. Die Tetraploidie und Oktoploidie der Kerne der Tapetumzellen entsteht durch Hemmung der Anaphasen unter Brückenbildung und Verschmelzung der Tochterkerne.
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 1 (1939), S. 605-619 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 1 (1939), S. 638-638 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Heterocypris incongruens weist in der bisexuellen Form im ♀ diploid 20, im ♂ diploid 15 Chromosomen auf. In der Oogenese werden 10 Tetraden gebildet, die normal reduziert werden. In der Spermatogenese treten 5 Chromosomenkomplexe auf, von denen 4 normale Tetraden sind und einer eine Tetrade mit angehefteter Gruppe aus 5 Chromosomen darstellt. Diese Gruppe wird präreduziert. Vor der 2. Reifeteilung lösen sich ihre 5 Elemente von der Trägertetrade und voneinander, so daß 2 Arten von Spermatiden entstehen, eine mit 10, eine mit 5 Chromosomen. Es ist wahrscheinlich, daß der haploide Bestand der bisexuellen Form die Formel A1–4+X1–6 bzw. A1–4+Y hat. 2. Die parthenogenetische Form besitzt im Gegensatz zu älteren Angaben 20 Chromosomen von weitgehend gleicher Gestalt wie die der bisexuellen Form, ist also diploid. Es kommt nur eine Äquationsteilung vor. 3. Die beiden Formen behielten in der Kultur die ihnen eigene Fortpflanzungsweise bei. Sie sind als selbständige Rassen anzusehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 1 (1939), S. 639-655 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Das Erhaltenbleiben distinkter Chromosomen bzw. Chromozentren im Ruhekern und das gesetzmäßige Vorkommen von polyploiden Kernen in bestimmten Geweben der Heteropteren ließ sich an 21 Arten aus 17 Gattungen und 8 Familien feststellen. Die Polyploidie entsteht regelmäßig (und wahrscheinlich ausschließlich) durch eine Art von Mitose im Innern des Kerns (Endomitose). Während dieses Vorgangs durchlaufen die Chromosomen Veränderungen, die denen einer gewöhnlichen Mitose ähneln (Endoprophase, Endometaphase usw.); doch fehlt das Stadium der stärksten metaphasischen Kontraktion. Der wesentliche Unterschied gegenüber der Mitose besteht in dem Ausbleiben der Spindelbildung. Dies hat zur Folge, daß keine gerichteten Bewegungen der Chromatidenpaare und der Chromatiden eintreten und daß keine Kernteilung durchgeführt wird. Die Trennung der Schwesterchromatiden erfolgt in einem Kern synchron, jedoch im Vergleich zu einer gewöhnlichen Anaphase regellos; bezeichnend ist das langdauernde Haftenbleiben der Schwesterchromatiden an den Enden. Die Spindelansatzstelle ist offensichtlich inaktiv. Es besteht im ganzen eine bemerkenswerte Übereinstimmung mit der Colchicinmitose. Der Vorgang der Endomitose zeigt unmittelbar, daß eine vollständige Chromosomenteilung ohne Spindelapparat durchgeführt werden kann. Der für Dipterenkerne aus dem Endergebnis erschlossene Vorgang des Kernwachstums durch Polyploidisierung läßt sich hier unmittelbar und schrittweise verfolgen. Endomitosen treten in ganz verschiedenen Organen und Geweben auf, nämlich in denMalpighischen Gefäßen, den Hodensepten, dem Follikelepithel, dem Fettkörper, den als Oenocyten bezeichneten Zellen, der Speicheldrüse, Bindegewebe und im Epithel des Mitteldarms. Im letzteren Fall erfolgt die Polyploidisierung vor jeder Funktionsperiode der Drüsenzellen während des Heranwachsens der diploiden Erneuerungszellen. Im Unterschied zu Geweben, deren Massenzunahme auf Zellwachstum unter endomitotischer Polyploidisierung der Kerne beruht, gibt es auch Gewebe, deren Massenzunahme durch Teilung diploid bleibender Zellen zustande kommt (Epidermis, Ganglien). Die beträchtliche Größenzunahme der diploiden Kerne bestimmter Zonen im Gehirn wird ausschließlich durch Kernsaftvermehrung verursacht. Aus diesen Tatsachen ergeben sich Ausblicke für die Bearbeitung der Probleme Kernbau und Gewebedifferenzierung, Kernbau und Funktion, Endomitose und Kernwachstum, Endomidose und Amitose.
    Type of Medium: Electronic Resource
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