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  • 1950-1954  (115)
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  • 11
    Electronic Resource
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    Springer
    Chromosoma 4 (1950), S. 429-438 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Kerne verschiedener tierischer Zellen und der Alge Acetabularia wurden mit Hilfe der HotchkissReaktion auf ihren Kohlenhydratgehalt geprüft. Hierbei ergab sich, daß sich nicht teilende Kerne in Zellen mit einer starken Eiweißsynthese (Ganglienkerne von Mäusen und Tauben, Leberkerne von Mäusen, Oocytenkerne von Cyclops, Diaptomus, Tipula und Ascaris) frei von cytochemisch erfaßbaren Kohlenhydraten sind (ausgenommen Acetabularia), während in sich teilenden Kernen (Oogonien- und Furchungskernen von Cyclops) Kohlenhydrate nachgewiesen werden können. Die Kohlenhydrate erscheinen im Kernsaft und in der aus dem Kernsaft intranukleär sich ausbildenden Spindel, sowie in den Centrosomen und Astrosphären. Der Kohlenhydratgehalt der Kerne wechselt je nach Funktion dieser. So ist die Hotchkiss-Reaktion bei Cyclops positiv in Oogonienkernen, negativ in Oocytenkernen, positiv in Oocytenkernen kurz vor der Reifeteilung, positiv in Furchungskernen, negativ in den Urgeschlechtszellen, die sich während der Embryonalentwicklung nicht mehr teilen. Diese Befunde weisen auf eine wesentliche Bedeutung der Kohlenhydrate für den extrachromosomalen Teilungsapparat, wie Spindel, Centrosom und Astrosphäre hin.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 12
    Electronic Resource
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    Springer
    Chromosoma 4 (1950), S. 439-455 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Bei allen untersuchten weiblichen Rebensorten treten chromosomale Störungen während der Meiose und Abnormitäten bei der Entwicklung des Pollens auf. Bei den verschiedenen Sorten sind diese Anomalien in den einzelnen Stadien verschieden stark ausgeprägt. 2. Die beschriebenen degenerativen Vorgänge lassen sich grundsätzlich in meiotische und postmeiotische Vorgänge einteilen. Sie können als primäre bzw. sekundäre Wirkungen eines im X-Chromosom lokalisierten rezessiven Gens oder Genkomplexes aufgefaßt werden. 3. Die Unregelmäßigkeiten während der meiotischen Teilungen lassen sich zwanglos als Folge von Spindelstörungen erklären. Es können Chromosomen zurückbleiben oder vorauseilen, wobei sie in beiden Fällen aus dem Bereich der Spindel heraus geraten können und dann wahrscheinlich der Resorption durch das Plasma verfallen. Trennt sich eine größere Gruppe von Chromosomen von der Teilungsfigur, so kann es zur Bildung von Kleinkernen kommen, die schließlich überzählige 5. Pollen in der Tetrade liefern. Chromosomenverlust und unregelmäßige Verteilung führen zur Bildung ungleich großer Kerne. Bei Versagen der Anaphasebewegung können diploide Pollenkerne entstehen und als Folge davon Doppelpollen mit einem Kern. 4. Die nach Beendigung der Meiose erfolgenden Degenerationserscheinungen dürften nur zum Teil sekundär, d. h. auf die chromosomalen Störungen der Meiose zurückzuführen sein, im übrigen aber direkte Wirkungen des in Frage stehenden Gens bzw. Genkomplexes darstellen. Während der simultanen Wandbildung in der Tetrade treten Degenerationserscheinungen auf. Durch anomale Wandbildung entstehen Triaden und Dyaden. Die dabei gebildeten Doppelpollen können einoder zweikernig sein, die Kerne dementsprechend diploid oder haploid. Während der Tetradenreifung setzen Schrumpfungen und Eindellungen ein. Beim Freiwerden der Pollen aus der Tetrade sind bei europäischen Sorten nur noch eingedellte Pollen vorhanden. Bei amerikanischen Sorten sind unter den eben freigewordenen Pollen viele für dieses Stadium normale kugelige zu finden, von denen einige noch die Teilung des primären Pollenkernes durchlaufen, ehe sie degenerieren. 5. Die cytologisch nachgewiesenen Erscheinungen stellen nur eine unter einer Reihe von Auswirkungen der erfolgten Erbänderung dar. Als weitere Folgen sind z. B. anzusehen: das Fehlen der Keimporen und-furchen bei den reifen Pollen und die abnorme Stellung und Länge der Antheren in der Blüte.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 13
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 4 (1950), S. 470-502 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary The induction by sodium nucleate (8%) of the following effects has been studied quantitatively in roots fixed at close time intervals during and shortly after six hours of treatment: (1) A decrease in the frequency of nuclei entering prophase. (2) A prolongation of late prophase, presumably due to an inhibition of the breakdown of the nuclear membrane. This prolongation seems to be the cause of (2), an increase of chromosome contraction at late prophase and subsequent stages. (3′) A prolongation of metaphase. This together with the late prophase prolongation results in (3′), a strong decrease in the frequency of anaphases and telophases. (4) A disorientation of metaphase spindles. (5′) Irregular anaphases, apparently causing (5′), a prolongation of anaphase. (6) Pyknotic degeneration of nuclei. (7) Stickiness of prometaand metaphase chromosomes. All effects appear within the first two or three hours of the treatment but there are considerable differences between the time curves of different effects. Many or all of these are probably symptoms of a cell-physiological derangement rather than results of a direct interaction of sodium nucleate with specific mitotic processes. Most or all of the effects are stronger in smaller roots. A root diameter of 0.5 mm appears, in some respects, as a critical value. There are indications that the sodium nucleate (or, possibly, a physiologically more active derivative) reaches a maximum concentration in the cell within the first two or three hours without much change thereafter, and that this concentration depends on the root size. Safeguards against systematic errors and methods for improving the statistical efficiency of quantitative cytological work on root tips are discussed.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 14
    Electronic Resource
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    Springer
    Chromosoma 4 (1950), S. 503-520 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Untersuchungen über das Ausreifen der Pollensäcke erbringen für Solanum lycopersisum den Nachweis, daß die Pollenmutterzellen der Antherenspitze als erste in die Meiosis eintreten und während des gesamten meiotischen Stadienablaufs einen deutlichen Entwicklungsvorsprung gegenüber den tiefer gelegenen Pollenmutterzellen der Anthère beibehalten. 2. Es wird das Verhalten der Nucleolen von Solatium lycopersicum während der Meisosis untersucht. Dabei läßt sich nachweisen, daß in sämtlichen Pollenmutterzellen während des Zygotäns und Pachytäns ein Umwandlungsprozeß des Nucleolus abläuft, der in seinem extremsten Stadium zu einem geteilten Nucleolus aus 2 gleichgestalteten Hälften führt und im Verlauf des Pachytäns den Normalzustand wieder erreicht. Während dieses Umformungsprozesses geht weder Substanz verloren noch wird solche neu gebildet. 3. In der ersten und zweiten Interphase werden in den haploiden Kernen anfänglich 3–4 Nucleolen gebildet, es müssen also außer dem Satellitenchromosom noch andere Chromosomen des Genoms zur Nucleolenbildung befähigt sein. 4. In röntgenbestrahlten Pollenmutterzellen kann die Auflösung der Nucleolen Unterbleiben. Die Neubildung der Nucleolen läuft in den Dyaden- und Tetradenkernen dieser Zellen trotzdem normal ab. 5. Die Untersuchung von 22 Solanum-Arten erbrachte für 12 Species im Hinblick auf den Umwandlungsprozeß des Nucleolus die gleichen Verhältnisse wie für Solanum lycopersicum, dasselbe gilt für 3 Arten der Gattung Physalis und für Nicandra physaloides. In einer Reihe weiterer Solanum-Arten sowie in den Gattungen Atropa, Capsicum. Datura, Hyoscyamus und Nicotiana konnte in den untersuchten Arten der geteilte Nucleolus in der meiotischen Prophase entweder nur in sehr wenigen Pollenmutterzellen oder gar nicht nachgewiesen werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 15
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Es wird die mutagene Wirkung von Äthylurethan und Aluminiumchlorid am Pachytän von Solanum lycopersicum getestet. Nach der Auswertung von 1463 lokalisierten Brüchen wird eine hohe Empfindlichkeit der Insertionsstelle gegenüber den verwendeten Chemikalien festgestellt. Für Hetero- und Euchromatin ergibt sich eine gleichmäßige Bruchverteilung. 2. Der Vergleich zwischen Röntgen- und Chemikalienwirkung erbringt an 2 besonders charakteristischen Chromosomen des Genoms hinsichtlich der aufgetretenen Konfigurationstypen und der Bruchverteilung eine weitgehende Übereinstimmung der beiden Agenzien. 3. Der zahlenmäßige Anteil der Kerne mit echten Chromosomenumbauten an der Gesamtzahl der analysierten PMZ liegt nach der Verwendung eines Äthylurethan-KCl-Gemisches bei 14,5%, nach m/50 Aluminiumchlorideinwirkung sogar bei 41%. Damit übersteigt die Mutationsrate der zur Anwendung gebrachten Chemikalien die Wirkung einer Röntgendosis von 500 r auf Solanum lycopersicum um das Mehrfache.
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  • 16
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Das Paehytän von Solanum lycopersicum wird analysiert; es sind alle Chromosomen des Genoms identifizierbar. 2. Die einzelnen Strukturmerkmale der Pachytänchromosomen werden einer Untersuchung in bezug auf ihre Zuverlässigkeit für die Identifizierung von Pachytärichromosomen unterzogen. Dabei ergibt sich, daß Länge, Symmetrieverhältnisse und Zahl der Makrochromomeren zum Teil erheblich variieren und die Identifizierung eines Einzelchromosoms sehr erschweren können. Es wird dabei offen gelassen, ob diese Variabilität ihre Ursache in Verzerrungen der Chromosomen beim Anfertigen des Quetschpräparates hat oder ob sie in vivo vorhanden ist. Untersuchungen an den kleinsten Chromosomen des Genoms sprechen jedoch für die letztere Annahme. Das würde bedeuten, daß die Spiralisation der Chromosomen in den frühen meiotischen Stadien nicht zentral gesteuert wird, sondern daß den Chromosomen in der Geschwindigkeit des Spiralisationsvorgangs eine gewisse Selbständigkeit zukommt. 3. Es wird die Frage der Polyploidie des Objekts an Hand der Pachy-tänanalyse geprüft. Auf Grund einer Reihe struktureller Übereinstimmungen zwischen 4 Chromosomenpaaren des Genoms ist es von einer zytologischen Betrachtungsweise aus möglich, daß Solanum lycopersicum eine tetraploide Form mit der Grundzahl 6 ist. 4. Durch Einwirkung von Röntgenstrahlen wurden Chromosomenmutationen ausgelöst und ihre Pachytänkonfigurationen analysiert. Dabei ergab sich, daß sich alle Umbauten sowohl durch Bestrahlung des prämeiotischen Ruhekerns als auch des Pachytäns induzieren lassen, es bestehen lediglich quantitative Unterschiede zwischen der Wirkungs-weise der Röntgenstrahlen auf diese beiden meiotischen Stadien. 5. Außer den bekannten Aberrationen wurden als neuer Typus dreischenklige Konfigurationen gefunden und ihr Zustandekommen gedeutet. Das gleiche gilt für eine Reihe komplizierterer Konfigurationen, an deren Zustandekommen mehr als 2 Chromosomen und eine größere Zahl von Brüchen beteiligt sind. 6. Bei der Untersuchung der Lage der Bruchstellen auf den Chromosomen ergibt sich eine hohe Bruchempfindlichkeit der Insertionsstelle gegenüber der Einwirkung von Röntgenstrahlen. Der Vergleich der Bruchverteilung zwischen Hetero- und Euchromatin ergibt eine größere Beteiligung des Heterochromatins. Für die unterschiedliche Verteilung der Brüche im Chromosom wird in Anlehnung an eine Darlingtonsche Hypothese der Versuch einer Deutung der Verhältnisse bei Solanum lycopersicum gemacht. Darüber hinaus werden die im Verlauf der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse auf den Ablauf spontanei; Chromosomenmutationen übertragen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 17
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary Shadowed electron micrographs show many details of the fine structure of threadlike bodies isolated from tortoise erythrocyte nuclei (comp. table 1). We consider it more appropriate to use the term “metabolic chromosome” to describe the threadlike bodies. Assuming that the genes are found in the chromosome as morphological genetic units the nodules observed in the chromofilaments or a fraction of them presumably correspond to the genes.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 18
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird das Problem des Chromatins von E. coli an Hand von Robinows Technik untersucht. Der Vergleich zwischen den Färbungsbildern von bestimmten Stufen des Wachstums zeigt, daß regelmäßig geformte Chromatinmassen nur zustande kommen, wenn die Bakterien Vermehrungsvorgänge durchmachen. Dieses Verhalten wird als pseudomitotisch interpretiert, was wahrscheinlich macht, daß die Chromatinmassen mit Chromosomen zu vergleichen sind.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 19
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Chromosoma 4 (1950), S. 369-392 
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary 1. The morphology of gametogenesis in Tradescantia paludosa is reviewed. 2. Microscopic photometric measurements indicate (a) a progressive increase in DNA content from the time of tetrad formation until microspore mitosis; (b) there is equipartition of DNA between generative and vegetative nuclei; (c) that there is a further increase in DNA content of the vegetative nucleus prior to anthesis, although it is not possible to measure DNA content in the generative nucleus at this stage; (d) that the pollen nuclei initially contain the diploid amount of DNA in a haploid set of chromosomes; and (e) there is very good agreement between the results of the present work and microchemical findings published elsewhere by Ogur and co-workers (1951). 3. A similar cycle obtains in the case of the proteins; the rate of synthesis during development is however much faster than in the case of the DNA. The data also indicate a rapid synthesis of protein by the vegetative nucleus immediately following the microspore division. Also there appears to be a correlation between the onset of cytoplasmic basophilia and the decrease in volume of the vegetative nucleus (presumably loss of protein), just prior to anthesis. 4 Observations on acid and basic staining reactions are discussed in relation to growth and differentiation of the microspore and pollen grain.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 20
    ISSN: 1432-0886
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Biology , Medicine
    Notes: Summary Microdissection studies of the dividing neuroblast of the grasshopper,Chortophaga viridifasciata, lead to the following conclusions: 1. The spindle at metaphase is a semisolid body situated in a fluid cytoplasm; it consists largely of longitudinally oriented components; it appears to be attached at its poles to the adjacent region of the plasma membrane by weak astral fibers. From prometaphase through early anaphase the chromosomes are securely attached to the spindle at their centromeres. The spindle develops during prometaphase from the fluid karyolymph; during anaphase it undergoes liquefaction, which begins in the equatorial region and spreads poleward with or slightly in advance of the chromosome centromeres. By late anaphase the chromosomes at each pole are held firmly in a circle at their proximal ends. 2. The interzonal region of the anaphase cell consists of fluid protoplasm traversed by fine, invisible interzonal connections joining the distal ends of sister chromosomes. Its elongation during anaphase is an intrinsic process that is independent of any attachment of the spindle to the adjacent cell membrane by astral rays and appears to be responsible for much of the anaphase separation of sister chromatids. 3. Early anaphase separation of sister chromatids begins at the centromere and progresses distally. 4. Polarization of the neuroblast is largely independent of the spindle and chromosomes. 5. Formation of the cleavage furrow is independent of the spindle and chromosomes, but its position depends to a limited extent on their position at late anaphase.
    Type of Medium: Electronic Resource
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