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  • 1
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Wird an einem Partner einer Kaninchenparabiose ein Aderlaß ausgeführt (12,5 cm3 Blut/kg Körpergewicht), so sinkt sowohl bei ihm als auch bei seinem Partner die Erythrocytenkonzentration innerhalb Stunden. Dies wird durch ein stoffliches Prinzip erklärt, das durch die Parabiosebrücke hindurchwandert und eine Plasmavermehrung bewirkt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Am normalen und akut-insuffizienten Herzmuskel der Ratte (insgesamt 118 Versuchstiere) wurden die Aktivität der ATPase und die Zusammensetzung der säurelöslichen Phosphatfraktion unter Herzglykosidbehandlung geprüft. Die ATP-Spaltung zeigte im Homogenat, sowohl im Zustand der akuten Insuffizienz wie unter der Herzglykosidbehandlung, ein normales Verhalten. Hingegen war der Phosphatstoffwechsel des intakten Herzmuskels im Zustand der dekompensierten Dilatation deutlich herabgesetzt; durch Behandlung mit Herzglykosiden lie\en sich diese Veränderungen rückgängig machen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Auto-Immunisierungsvorgänge lassen sich beim Menschen nicht nur bei der subchronischen und chronischen Glomerulonephritis, sondern auch im Verlauf der Hepatitis nachweisen, sind aber auf entzündlich bedingte Parenchymschädigungen beschränkt. Dabei weichen die im Vergleich zur klinischen Symptomatologie gewonnenen Verlaufskurven der Ak.-Titer beim Menschen deutlich von den unter ähnlichen Voraussetzungen gewonnenen Verlaufskurven beim Tier ab; auch im klinischen Bild besonders der Hepatitiden ergeben sich keine Symptome, die mit Sicherheit als Folge der während der Erkrankung auftretenden Auto-Immunisierung ermittelt werden können. Eine pathogenetische Bedeutung der Auto-Ak. für die Klinik der entzündlich bedingten Parenchymschädigungen der Leber und Niere ist damit beim Menschen nicht zu beweisen, obwohl die Entstehung der tierexperimentellen Parenchymschädigung durch die Reaktion eines serologisch gleichgearteten Auto-Ak. mit dem Gewebs-Antigen als gesichert gelten kann. Die Beschränkung der Auto-Immunisierung nur auf entzündlich bedingte Parenchymerkrankungen macht es möglich, den Auto-Ak.-Nachweis zur Differentialdiagnose von degenerativen Pyrenchymveränderungen des gleichen Organs oder von Tumoren mit auszuwerten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Clinical and experimental medicine 118 (1952), S. 377-389 
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Die vonWuhrmann auf Grund von klinischen Beobachtungen konzipierte und alsMyokardose bezeichnete stoffwechselbedingte SchÎdigung der Herzmuskulatur bei länger bestehenderDysproteinämie wird durchNatrium-Caseinat-Injektionen bei der Ratte zu reproduzieren versucht. 2. Bei insgesamt 15 Ratten wurden im Verlauf von 4 bis 6 Monaten bis zu 33 subcutane Injektionen von 2 bis 5 cm3 einer 3,5%igen Lösung von Casein in 0,25 %iger Natronlauge vorgenommen, welche zu einer ausgesprochenenDysproteinämie mitAlbuminverminderung undα- undΒ-Globulinvermehrung innerhalb der ersten 2 Wochen führte. Die Dysproteinämie blieb bis zum Versuchsende bestehen, wenn auch mit jedem Aussetzen der Injektionen sich das Bluteiwei\bild der Norm näherte. 3. Die elektrokardiographischen Kontrollen (Ableitung I: rechter Vorderfu\ — linker Vorderfu\, Ableitung II: Herzspitze — linker Hinterfu\) ergaben erst nach 2 bzw. 3 Monaten deutliche Veränderungen im Sinne derT-Zacken-Abflachung resp. einesnegativen T1, während bei den Kontroll-Tieren, die au\er den Injektionen den gleichen Versuchsbedingungen in bezug auf Nahrung, Narkose, Blutentnahme usw. unterworfen waren, sowohl Dysproteinämie wie elektrokardiographische Veränderungen ausblieben. 4. Bei den mangelernährten Ratten zeigten sich bei weniger deutlicher Dysproteinämie nach 5 Monaten einer eiwei\armen Diät ähnliche Veränderungen des Elektrokardiogramms wie eine Abflachung von T1 und T2 und eine „low Voltage“. 5. Die durch Natrium-Caseinat-Injektionen bei der Ratte erzeugte Dysproteinämie ist geeignet, bei monatelangem Bestehen zu pathologischen elektrokardiographischen Befunden zu führen, wie sie die klinische Medizin bei der dysproteinämisch bedingten Myokardose seit einiger Zeit kennt. 6. Anhaltspunkte für eine Myokarditis konnten bei den erkrankten Tieren nicht gefunden werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Clinical and experimental medicine 119 (1952), S. 36-44 
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Nachdem bei der postmortalen Glykogenolyse normaler Tiere nach Vorbehandlung mit Ascorbinsäure oder Pantothensäure eine deutliche Hemmung des Glykogenabbaues festgestellt worden war, wird auf gewisse Gesetzmäßigkeiten hingewiesen: die postmortale Glykogenolyse verläuft in zwei deutlich voneinander trennbaren Phasen, reaktions-kinetisch in jeder Phase als Reaktion erster Ordnung. Auf Grund dieser Beobachtungen in Verbindung mit Literaturangaben wird erneut die Frage nach zwei verschiedenen Formen des Leberglykogens aufgeworfen. In weiteren Untersuchungen an Ferment-Substrat-Gemischen (Leberbrei-Glykogen) kann gezeigt werden, daß die Hemmung der postmortalen Glykogenolyse bei mit Ascorbinsäure oder Pantothensäure vorbehandelten Tieren auf eine Fermenthemmung zurÜckzufÜhren ist; diese besteht auch nach Zusatz der Substanzen zu den Reaktionsgemischen. Die Hemmwirkung dieser Vitamine ist stärker als die des Phloridzins. Beide, Ascorbinsäure und Pantothensäure, hemmen den Glykogenabbau in Konzentrationen, die noch dem „physiologischen“ Bereich zugerechnet werden mÜssen, jedoch im allgemeinen erst bei massiver Zufuhr erreicht werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
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    Springer
    Clinical and experimental medicine 119 (1952), S. 143-194 
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Tierexperimentelle Untersuchungen ergeben, daß allergische Leberschäden wie sie nach i.v. Injektion von Kaninchen-Immunserum gegen Hundeleber (Hepatotoxin) bei Hunden ausgelöst werden durch Verwendung einer stark wirkenden Antihistaminsubstanz (Synopen-Geigy) verhindert oder doch stark gehemmt werden können. Hierbei weist die Dauerbehandlung eine größere Schutzwirkung auf, als eine einmalige Vorbehandlung. Die AHS scheint eine Glykogenspeicherung in der Leber zu bewirken, worauf in anderem Zusammenhang vonBenstz schon frÜher hingewiesen wurde. 2. Die hemmende Wirkung des Antihistamins gegenÜber dem Hepatotoxineffekt — ähnlich derjenigen, wie sie bei Serotoxin festgestellt wurde (Hahn u.Oberdorf) -, der größere Schutz bei Dauerbehandlung sowie die Reversibilität der Leberläsion werden als StÜtze der Hypothese angesehen, daß das verwendete „Hepatotoxin“ keine echte inverse, sondern eine sekundäre anaphylaktische Reaktion auslöst, bei der die Mitwirkung von H-Stoffen anzunehmen ist. Der zugefÜhrte Immunkörper muß demnach Antigeneigenschaften besitzen und die Bildung sekundärer Antikörper anregen können. 3. Die immunologische Analyse des verwendeten Immunserums ergibt als mitwirkende Komponente neben dem eigentlichen Hepatotoxin einen echten, heterogenetischen Antikörper (Forssman), dessen Wirkung durch Antihistamin nicht nennenswert beeinflußt wird. Eine Histaminmitwirkung kann daher bei diesem Typ einer invers-anaphylaktischen Reaktion mit großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Die Wirkungslosigkeit der AHS auf die initialen Schocksymptome wird so verständlich. 4. Die Bedeutung der Versuchstierwahl im Hinblick auf eine erwÜnschte oder unerwÜnschte Beteiligung derForssman- Substanz bei allen Untersuchungen auf dem Gebiete der inversen Anaphylaxie ergibt sich erneut aus den vorstehenden Darlegungen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die Präparate Spirotrypan, Neosalvarsan und Solusalvarsan wurden an einem großen Tiermaterial auf Verträglichkeit und Heilwert geprüft. Zur Auswertung wurden Mäuse, Ratten und Kaninchen herangezogen. Die Bestimmung des Heilwertes erfolgte an Mäusen, die mit verschiedenen Trypanosomen- und Borrelienstämmen, sowie Kaninchen, die mit Treponema pallidum infiziert waren. Die Bewertung der Brauchbarkeit erfolgte durch Ermittlung desEhrlichschen „Chemotherapeutischen Index“dosis certe tolerata/dosis certe curativa. Die Wahl dieses Index, der gegenÜber anderen erhebliche Vorteile bietet, wurde begründet, seine Berechnung nach variationsstatistischen Grundsätzen nachBliss undPrigge u.Schäfer dargelegt, eine Fehlerrechnung angegeben und dargestellt, wie man die Signifikanz eines Ch.I. vom Werte〉1 prüfen und einen Minimalwert des Index berechnen sowie den Unterschied der Ch.I. zweier verschiedener Präparate statistisch sichern kann. Die nach diesen Grundsätzen gewonnenen Versuchsergebnisse zeigten, daß Spirotrypan bei Trypanosomeninfektionen dem Präparat Neosalvarsan unterlegen ist, aber einen etwas besseren Ch.I. besitzt als Solusalvarsan. Für die Behandlung experimenteller Borrelieninfektionen ist Spirotrypan ungeeignet. Für die experimentelle Kaninchensyphilis konnte bezüglich der chemotherapeutischen Wirksamkeit für Spirotrypan und Neosalvarsan kein signifikanter Unterschied festgestellt werden; beide Präparate sind daher in bezug auf die antisyphilitische Wirkung im Tierversuch als gleichwertig anzusehen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Clinical and experimental medicine 119 (1952), S. 272-279 
    ISSN: 1591-9528
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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