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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 917-923 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Leberszintigraphie ; Lebertumor ; Lebermetastasen
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Die nuklearmedizinische Diagnostik der Leber beruht im wesentlichen auf 3 Anreicherungsmechanismen: •*Speicherfähigkeit der von Kupfferschen Sternzellen des retikuloendothelialen Systems für Kolloide, •*Aufnahme, Umbau und Exkretion von Iminodiazetatverbindungen durch Hepatozyten, •*Darstellbarkeit des Blutpools mit markierten Erythrozyten Die verschiedenen szintigraphischen Methoden, die bei der Leberdiagnostik zur Anwendung kommen, werden mit ihren Indikationsstellungen hier eingehend dargestellt. Nuklearmedizinische ergänzen die morphologischen Methoden und tragen zur Differentialdiagnostik von Raumforderungen in der Leber bei. Sie liefern zugleich wichtige Informationen zur Leberfunktion.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 937-943 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Lebertumoren ; Therapie ; Leberzysten ; Therapie ; Echinokokkuszyten ; Leberabszess ; Therapie ; Hämangiom ; Leber
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Nach Einführung der abdominellen Ultraschalldiagnostik wurden recht häufig benigne Lebertumoren gefunden, die zuvor meist unbekannt blieben, jedenfalls sofern sie symptomlos waren. Derzeit durch Ultraschall entdeckt sind sie, zumindestens in unklaren Fällen, Gegenstand weiterführender Diagnostik und lösen therapeutische Erwägungen aus. Für therapeutische Konsequenzen sind vielfach nur eventuell auftretende Symptome verantwortlich: Druckschmerz, Obstipation, Bauchenge, Völlegefühl und in seltenen Fällen auch Beinödeme durch Kompression der V. cava. Ohne Frage bedürfen auch pyogene und Amöbenabszesse der Leber entsprechender Therapie und Echinokokkenzysten prinzipiell chirurgischer Intervention. In anderen Fällen ist letztere nur bei drohender Ruptur oder unwirksamer sonstiger Behandlung indiziert. Über die Therapie benigner Raumforderungen in der Leber wird hier mit Schwerpunkt nicht chirurgischer Verfahren referiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Anabolika ; Koronare Herzkrankheit ; Thrombose
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei einem ehemligen Kraftsportler, der die Symptome der Angina pectoris zunächst selber verkannte und sich in der Neurologie vorstellte, wurde die Diagnose eines akuten Myokardinfarktes gestellt. Es wird diskutiert, inwieweit eine frühzeitig auftretende Arteriosklerose Folge des früheren Anabolikaabusus sein könnte.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Mauriac-Syndrom ; Diabetische Kardiomyopathie ; APS
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Ein 21-jähriger Typ 1-Diabetiker wurde wegen einer global dekompensierten Herzinsuffizienz stationär aufgenommen. Seit Jahren bestanden ein altersüberdurchschnittliches Ausmaß an diabetischen Folgeerkrankungen sowie eine verzögerte Pubertätsentwicklung. Kleinwuchs sowie eine Hepatomegalie. Von Seiten des Herzens muß wegen des Alters sowie der diabetischen Folgeerkrankungen primär an eine diabetische Kardiomyopathie gedacht werden, sekundär an alle übrigen Formen der dilatativen Kardiomyopathie. Diabetologisch besteht die typische Symptom-Konstellation des Mauriac-Syndroms, differentialdiagnostisch müssen insbesondere alle Formen der Pubertas tarda sowie der Hepatopathien abgeklärt werden. Liegen darüberhinaus typische Symptome von Autoimmunerkrankungen vor, sollte an das Autoimmune Polyglanduläre Syndrom (APS) gedacht werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
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    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 1160-1167 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Zytokine ; Hämatopoetische Wachstumsfaktoren ; G-CSF ; GM-CSF ; Agranulozytose ; Therapie ; Leukopenie ; Therapie ; Leukämien ; Therapie
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Die Therapie mit hämatopoetischen Wachstumsfaktoren hat in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung erlangt. Ganz im Vordergrund stehen dabei die 2 Zytokine Granulozyten Kolonien-stimulierender Faktor (G-CSF) und Granulozyten-Makrophagen-stimulierender Faktor (GM-CSF). Bei ermutigenden Therapieergebnissen besteht berechtigte Hoffnung, daß durch gezielten Einsatz dieser Zytokine die Mortalität, Morbidität und Lebensqualität bei Patienten mit darniederliegender Granulopoese günstig beeinflußt werden kann. Ein wichtiger Aspekt ist natürlich auch, daß die Stimulierung der Granulopoese eine höhere Dosierung von Chemo- und weiteren Therapien ermöglicht. Die Einsparung von Antibiotika und damit die Verminderung deren Nebenwirkungen, z.B. Pilzinfektionen, sollten dabei ebenso wie die Senkung von Hospitalisations- und Gesamttherapiekosten nicht außer Betracht gelassen werden. Über die eindeutigen, sinnvollen, nicht ausreichend untersuchten und derzeit (noch) nicht begründeten Indikationen für den Einsatz von G-CSF und GM-CSF sowie die Ergebnisse und Perspektiven dieser Behandlung wird in der vorliegenden Arbeit berichtet.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
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    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 1191-1203 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Virushepatitis ; Hepatitis B ; Hepatitis D ; Hepatitis C ; Interferon ; Therapie
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Akute und chronische Virushepatitiden gehören nach wie vor zu den großen Volkskrankheiten. Sie sind verantwortlich für einen erheblichen Teil der Fälle von Leberzirrhose, stellen eine häufige Indikation für die Lebertransplantation dar und sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung hepatozellulärer Karzinome. In den letzten 15 Jahren hat sich die Interferontherapie der Hepatitiden als Standardtherapie etabliert. Hierzu trug der rasche Erkenntniszuwachs in der Hepatologie, aber auch die Verfügbarkeit rekombinanter, stabiler Interferone bei. Die Interferontherapie ist als eine Therapie mit immunologisch aktiven Substanzen nicht ohne Nebenwirkungen; auch ist sie in der Durchführung relativ aufwendig und zudem teuer. Daher war sie in den ersten Jahren ausschließlich an hepatologisch orientierten Zentrumskliniken angesiedelt. Dies hat sich mit zunehmender Erfahrung und durch besser fundierte Therapieschemata grundlegend geändert. Heute ist die Behandlung chronischer Hepatitiden mit Interferon eine Therapieform, mit der jeder Internist in Berührung kommen kann. Gleichzeitig ist eine große Fülle von Daten und Ergebnissen zur Interferontherapie publiziert worden und hat auf die Entwicklung der Behandlungsschemata Einfluß genommen. Die Konzepte der Therapie sind dabei auch heute noch teilweise im Fluß. Die vorliegende Übersicht versucht, einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen der Interferontherapie bei viraler Hepatitis zu vermitteln.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
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    Electronic Resource
    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 1242-1246 
    ISSN: 1432-1289
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
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    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 1262-1272 
    ISSN: 1432-1289
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
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    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 214-223 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Adipositas ; Adipositas ; Risiken ; Adipositas ; Malignome ; Malignome ; Adipositas ; Arteriosklerose ; Adipositas
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema „Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein …” so übersetzt A.W. Schlegel die Worte Caesars in Shakespeares Julius Caesar (1, 2). Der Dichter hatte sich noch eindeutiger ausgedrückt: „let me have men about me that are fat …” Wenn auch nach unserem Sprachgefühl hier ein Unterschied ist, der Begriff „wohlbeleibt” oder „fat” ist sicher eher positiv als negativ besetzt. Und so folgen wir weiter der dichterischen Annahme, daß Caesar von Personen umgeben sein wollte, deren äußeres Erscheinungsbild auf Frohsinn, Gemütlich-, vornehmlich aber Friedfertigkeit schließen lassen konnte. – Auch ist festzuhalten: wenigstens hierzulande galt (gilt?) Wohlbeleibtheit über Jahrhunderte hin bis in die neueste Zeit als Ausdruck von Wohlstand und materieller Sorglosigkeit, kurzum als Statussymbol, auch der Macht, wofür es in Vergangenheit und Gegenwart viele Beispiele gibt! All das macht es so schwer, mit dem Problem der Adipositas umzugehen, deren Behandlung für Arzt und Patient gleichermaßen der größte Frust ist. Denn die Wohlbeleibtheit ist aus heutiger Sicht ein glatter Euphemismus (was sich auch in der anderen Wortschöpfung: „vollschlank” ausdrückt), bedenkt man deren katastrophale gesundheitliche Folgen, die in dieser Arbeit komprimiert dargestellt werden. Für manchen Leser neu sein könnten die Zusammenhänge zwischen Adipositas und malignen Erkrankungen und die Untersuchungsergebnisse über die Fettverteilung mit der gynoiden (gluteal-femoralen) und der hinsichtlich des höheren Risikos für KHK, Herzinfarkt und Apoplex ungleich gefährlicheren androiden (abdominalen) Form der Adipositas.
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  • 10
    Electronic Resource
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    Springer
    Der Internist 38 (1997), S. 237-243 
    ISSN: 1432-1289
    Keywords: Schlüsselwörter Adipositas ; Hypertonie ; Insulinresistenz ; Metabolisches Syndrom
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zum Thema Die Insulinresistenz mit konsekutiver Hyperinsulinämie ist ein Schlüsselphänomen für die überzufällig häufig assoziierte Manifestation koronarer Risikofaktoren, inklusive der Adipositas and arteriellen Hypertonie. Im Gegensatz z.B. zur Dyslipoproteinämie und Glukoseintoleranz ist eine kausale Beziehung zwischen der Insulinresistenz und arteriellen Hypertonie noch nicht direkt gezeigt. Bei dieser Beziehung scheint für die klinische Ausprägung der arteriellen Hypertonie eine begleitende Adipositas von großer Bedeutung zu sein. Mögliche pathophysiologische Mechanismen, wie z.B. erhöhte Sympathikus-Aktivierung, Freisetzung humoraler Faktoren aus dem Fettgewebe und die viszerale Fettverteilung werden diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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