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  • 1
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Bei Metastasen mit unbekanntem Primärtumor sind Sarkome, maligne Melanome, Lymphome, Karzinoide und Keimzelltumoren durch moderne immunhistologische Untersuchungen eindeutig von Karzinomen abzugrenzen. Karzinommetastasen können immunhistochemisch mit teilweise komplexen Antikörperkombinationen bezüglich Histo- und Organogenese analysiert werden, dadurch sind vor allem systemisch therapierbare Primärtumoren in der Mehrzahl der Fälle weitgehend sicher zu diagnostizieren. Um die Treffsicherheit des Pathologen zu erhöhen, ist es notwendig, ihm von klinisch-onkologischer Seite alle relevanten klinischen und anamnestischen Angaben zur Verfügung zu stellen bzw. bei neuen Aspekten im Untersuchungsgang diese zu beschaffen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Definiert ist das CUP-Syndrom durch das Vorliegen eines histologisch oder zytologisch gesicherten malignen Tumors, dessen Primärherd mittels üblicher Tumordiagnostik nicht gefunden wird. Das Patientenkollektiv ist sehr heterogen hinsichtlich Histologie und klinischem Präsentationsmuster. Bei Diagnosestellung liegt häufig bereits ein fortgeschrittenes Krankheitsstadium vor.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 993-993 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 965-973 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Sekundäre Neoplasien entstehen zum einen als Folge einer Tumorbehandlung sowie im Rahmen von Immunsuppressionen. Durch immer erfolgreichere Therapien von Primärmalignomen erlangen sekundäre Neoplasien in der Nachbeobachtungszeit eine immer größere Bedeutung. Aber auch durch eine Immunsuppressionen im Bereich der Transplantationsmedizin sowie bei der HIV-Erkrankung, angeborenen Immundefekten und Autoimmunerkrankungen entwickeln sich aufgrund verlängerter Überlebenszeiten gehäuft sekundäre Tumore. Im folgenden soll ein Überblick über sekundäre Neoplasien gegeben werden [54].
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 996-1004 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Kleinzellige Lungentumoren haben, ebenso wie alle bösartigen Lungen- tumoren, in den letzten 20 Jahren eine Zunahme in der Häufigkeit erfahren. Die histomorphologische Abgrenzung kleinzelliger und nicht-kleinzelliger bösartiger Lungentumoren erfolgt anhand relativ grober, phänotypischer histologischer und zytologischer Parameter. Bei der zuvor nach lichtmikroskopischen Befunden relativ „homogenen” Gruppe kleinzelliger bösartiger Lungentumoren, wird aufgrund neuerer Untersuchungsverfahren die Heterogenität immer deutlicher, sodaß z. Z. die histogenetische Zuordnung in einer Gruppe „neuro-endokriner Tumoren” favorisiert wird. Die neuen elektronenmikroskopischen, immunhistochemischen und molekularbiologischen Untersuchungsverfahren haben wesentlich zum besseren Verständnis der Genese und Progression der bösatigen Lungentumoren beige-tragen.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 974-985 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Im Jahre 1948 berichtete Sidney Farber im New England Journal of Medicine erstmals über den erfolgreichen klinischen Einsatz des Folsäureantagonisten Aminopterin in der Behandlung von Kindern mit akuter lymphatischer Leukämie [1]. 1949 wurde das weniger toxische Amethopterin (= Methotrexat, MTX) eingeführt. Seitdem wird dieses Medikament zur Behandlung von malignen Erkrankungen, in der klinischen Immunologie und Rheumatologie eingesetzt. Dank Djerassi erlebte die MTX-Therapie 1967 einen Wandel [2]. In seiner Arbeit berichtet er, daß MTX-resistente Tumorzellen in vielen Fällen auf hohe Dosen von MTX (100-200 mg/m2) ansprechen. In der Folge wurde die Dosiseskalation bis über 30 g/m2 vorangetrieben. Die höchste bisher verwendete Einzeldosis betrug 70 g. In Tabelle 1 ist die Entwicklung der Dosiseskalation von MTX zusammengefaßt. In der Rheumatologie ist die orale Gabe von niedrigdosiertem MTX (5-25 mg/Woche) bei der rheumatoiden Arthritis, der Psoriasis-Arthritis, dem Reiter-Syndrom und der Wegnerschen Granulomatose effektiv. Bei malignen Ekrankungen wird MTX in konventioneller Dosierung von 30-50 mg/m 2 meist in Kombination mit anderen Zytostatika im Rahmen des jeweiligen Zyklus als Bolus intravenös injiziert. In mittelhochdosierter Form mit Dosen von 100-1000 mg/m 2 und Infusionsdauern zwischen 4 und 24 Stunden wird MTX bei fortgeschrittenen gastrointestinalen Tumoren, lymphatischen Leukämien und Non-Hodgkin Lymphomen eingesetzt. Die hochdosierte MTX-Therapie (HDMTX) mit Infusion von 8-12 g/m 2 findet ihren Einsatz beim osteogenen Sarkom und im Rahmen von sequentiellen Hochdosistherapien beim metastasiertem Mammakarzinom und Lymphomen. Neben der Aufrechterhaltung einer adäquaten Hydrierung und eines Urin-pH ≥7 sind, je nach Höhe der MTX-Dosis und Infusionsdauer, unterschiedliche Leukovorin-Dosen zum Schutz der normalen Wechselgewebe vor sonst schweren toxischen Nebenwirkungen unerläßlich. Bei korrekter Durchführung sind schwere Nebenwirkungen nach HDMTX heute selten. Die Letalität sollte deutlich unter 1% liegen [3]. Allerdings kann bei gestörter MTX-Elimination eine Methotrexatintoxikation auftreten, die, in Abhängigkeit von der Höhe der MTX-Serumkonzentration und begleitender renaler Dysfunktion, eine lebensbedrohliche Situation darstellt [4]. Die Beziehung zwischen erhöhten Serumkonzentrationen und einem hohen Toxizitätsrisiko ist umfangreich dokumentiert. Für den Kliniker ist daher eine genaue Kenntnis der pharmakokinetischen Eigenschaften von MTX wichtig. Im folgenden soll, unter Berücksichtigung der Pharmakologie und Pharmakokinetik, auf die Toxizität und die Behandlung der Intoxikation nach HDMTX kritisch eingegangen werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 1019-1029 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Die Chemotherapie ist im multimodalen Behandlungskonzept des kleinzelligen Bronchialkarzinoms (SCLC) ein wesentlicher Faktor. Dieses wird beim Vergleich der Behandlungsergebnisse der 60er Jahre mit denen der aktuellen Standardtherapie deutlich. Mit der Chemotherapie lassen sich die mediane Überlebenszeit als auch das rezidivfreie Überleben signifikant verbessern. Zudem hat die Kenntnis prognostischer Faktoren zu einem differenzierten Umgang mit der Chemotherapie geführt, sodaß heute u.a. zwischen einer rein palliativen Therapie bei fortgeschrittener Tumorerkrankung und einer potentiell kurativen Therapie bei limitierter Erkrankung unterschieden werden kann. Die verschiedenen Möglichkeiten der Chemotherapie sind Gegenstand dieser Arbeit.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 1005-1018 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Kleinzellige Lungenkarzinome stellen etwa 25% der heute diagnostizierten Bronchialtumoren dar. Die Erkrankung ist charakterisiert durch eine hohe Zellteilungsrate, rasche Wachstumsprogredienz und frühzeitige Disseminierung. Diese biologischen Attribute bedingen zum einen die äußerst ungünstige Prognose der unbehandelten Erkrankung mit einer medianen Überlebenszeit von etwa 3 Monaten und einer nahezu vollständigen Todesrate innerhalb des ersten Jahres nach Diagnosestellung, andererseits begründen sie aber auch die hohe Chemotherapie- und Strahlentherapiesensibilität des Tumors. Durch Einsatz dieser Behandlungsmaßnahmen kann die mediane Überlebenszeit für alle Patienten auf etwa 1 Jahr verlängert werden, 5–10% der Patienten erreichen ein rezidivfreies 5-Jahresüberleben [14]. Die nachfolgende Übersicht stellt die klinischen Symptome der Patienten, die erforderlichen Schritte zur Diagnostik sowie die heute bekannten Prognosefaktoren zusammen, die Bedeutung für die Therapieentscheidung gewonnen haben.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 1030-1034 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Die Polychemotherapie und konsolidierende thorakale Strahlentherapie haben die Prognose des kleinzelligen Bronchialkarzinoms im Stadium limited disease in den letzten drei Jahrzehnten deutlich verbessert. Dennoch ist die Langzeitprognose des SCLC unverändert unbefriedigend. Neben neuen Möglichkeiten in der Chemotherapie durch intensivierte Behandlungsregime könnte auch die optimierte Sequenzierung von Chemo- und Strahlentherapie zu einer Verbesserung der Überlebensraten führen. Dieser Artikel widmet sich daher der Kombination von Chemo- und Strahlentherapie bei der Behandlung der SCLC im Stadium limited disease.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Der Onkologe 4 (1998), S. 1035-1038 
    ISSN: 1433-0415
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Der Stellenwert der Resektionsbehandlung beim Kleinzeller (SCLC) hat sich in den letzten 20 Jahren zwar deutlich verändert, ist allerdings aufgrund pathophysiologischer Unterschiedlichkeiten der Erkrankung bei weitem nicht so etabliert wie beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom. Nach dem Beweis der Erfolglosigkeit alleiniger Operation durch die British Medical Research Council Study Group [2] folgte eine Periode des „chirurgischen Nihilismus”: Fand sich nach Thoraxeröffnung ein zuvor histologisch nicht abgeklärtes kleinzelliges Bronchialkarzinom, wurde der Eingriff als Probethorakotomie beendet. Dieses Vorgehen wird durch neuere Untersuchungen und Studien, in denen die Operation in das Therapiekonzept mit einbezogen wird, zunehmend überdacht.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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