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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Journal of orofacial orthopedics 30 (1969), S. 46-53 
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 2
    Electronic Resource
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    Springer
    Journal of orofacial orthopedics 30 (1969), S. 72-81 
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 3
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Unter 1029 untersuchten kieferorthopädischen Patienten fehlten bei 6 Patienten beide mittleren unteren Schneidezähne, während bei nur zwei Patienten ein mittlerer Schneidezahn fehlte. Das Fehlen eines lateralen Inzisivus konnte indessen nur einmal festgestellt werden. In der Kasuistik wird besonders auf das Vorkommen verschiedener Begleitmißbildungen hingewiesen.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 4
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    Springer
    Journal of orofacial orthopedics 30 (1969), S. 82-88 
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Über die Lücken bei fehlenden Milchfrontzähnen muß gesagt werden: 1. Bei Untersuchungen von 4000 Kindern im Vorschulalter wurden 11 Kinder mit traumatischem Zahnverlust und 20 Kinder mit Hypodontie eines oder zweier Milchschneidezähne angetroffen. 2. Die Zahnlücken bei nicht angelegten Milchschneidezähnen verkleinern sich in jedem Falle. 3. Die Lücken von traumatisch zu Verlust gegangenen Milchfrontzähnen bleiben in voller Größe erhalten. Es konnte nur ein Kind beobachtet werden, bei dem sich die Lücke verkleinert hat. Grund hierfür war der Verlust des Milchzahnes vor Durchbruch sämtlicher Milchzähne. 4. Der Lückenschluß im Milchfrontgebiet steht demnach in Zusammenhang zum Vorhandensein des nachfolgenden bleibenden Zahnes und scheint nur zustande zu kommen, wenn dieser fehlt. 5. Die uns bekannten Vorgänge beim Fehlen bleibender Zähne treffen für das Milchgebiß nicht in gleicher Weise zu.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 5
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Nach einer Betrachtung über die verschiedenen Möglichkeiten, die verantwortlich sein können für die Diskrepanz zwischen kieferorthopädisch gegebener Behandlungsnotwendigkeit und der Zahl tatsächlich durchgeführter kieferorthopädischer Behandlungen, stellt der Autor den von ihm entworfenen und erprobten “Entstellende Anomalie”-Index vor. Er dient — als eine Art Bewertungsmaßstab aus der Sicht der Eltern — zur qualitativen Erfassung der Entstellung, die durch Zahn- und Kieferfehlstellungen hervorgerufen wird. Mit einfachen Instrumenten können auch von nicht fachlich geschultem Presonal an Modellen —oder gegebenenfalls am Patienten — eine Anzahl von einfachen Messungen ausgeführt werden. Diese Punktwertung stellt keine fachliche Diagnose dar, sondern will lediglich die Abweichungen vom Ideal- und vom Normalfall erfassen, wie sie jeder aufmerksame Laie beobachten könnte. Die statistische Prüfung des Index zeigte, daß die Varianzkomponenten, die auf unterschiedliche Untersucher und sonstige Fehlermöglichkeiten entfallen, außerordentlich klein sind; d. h. daß bei exakter Durchführung der Messungen die Werte des “EA”-Index befricdigend genau reproduzierbar sind. Durch Addition der gefundenen Meßwerte ergibt sich der für den Einzelfall gefundene Gesamtwert des “EA”-Index für Mädchen. Zur Erlangung des Indexwertes für Jungen ist zusätzlich eine Multiplikation mit dem Faktor 3/4 notwendig. Mit dem „Entstellende Anomalie”-Index erhalten wir einen von fachlichen Diagnosen und/oder subjektiv gefärbten „Behandlungsnotwendigkeiten” unabhängigen, objektiven und zahlenmäßig genau reproduzierbaren Bewertungsmaßstab der Zahn- und Kieferfehlstellungen. Das umfangreiche Schrifttumsverzeichnis kann beim Verfasser angefordert werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 6
    Electronic Resource
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    Springer
    Journal of orofacial orthopedics 30 (1969), S. 459-466 
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
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    Springer
    Journal of orofacial orthopedics 30 (1969), S. 467-476 
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    Electronic Resource
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    Springer
    Journal of orofacial orthopedics 30 (1969), S. 505-516 
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die vorliegende Studie über die Geschichte der kieferorthorpädischen Frühbehandlung hat folgende Aufschlüsse gebracht: 1. Milchgebißanomalien waren bis zur Jahrhundertwende weitgehend unbekannt; zumindest galt ihr Vorkommen als selten. Auch die Kenntnis der Ätiologie war äußerst mangelhaft. 2. Dementsprechend wird erst zu Beginn unseres Jahrhunderts die Frage der Zweckmäßigkeit kieferorthopädischer Frühbehandlung aufgeworfen. Erstaunlich ist jedoch, daß die wenigen Versuche Indikationshinweise für die Frühbehandlung zu geben, durchaus modern anmuten, indem sie weitgehend unseren heutigen Vorstellungen entsprechen. 3. Die in der entsprechenden Zeitperiode verwendeten Hilfsmittel und Geräte zur Frühhandlung betreffen Einzelfälle, zeigen aber immerhin Ideenreichtum. Wenn auch nur zum geringen Teil, werden sie heute noch angewandt. Verwunderlich ist, daß keine Plattenapparate zur Behandlung im Milchgebiß Verwendung fanden, trotz der Erfindung des Kautschuks schon in der Mitte des vorigen Jahrhunderts und trotz der Einführung der Dehnungsplatten durch Coffin (1881). 4. Der Beginn der Ära einer wissenschaftlich fundierten kieferorthopädischen Prophylaxe und Frühbehandlung dürfte mit den Mitteilungen von Kantorowicz und Korkhaus auf der 63. Versammlung des Zentralvereins Deutscher Zahnärzte 1926 richtig angesetzt sein.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Über die Bedeutung der Lippenbändchenexzision als Behandlungsmaßnahme läßt sich sagen, daß bei allen in der Literatur als Erfolgsfälle vorgewiesenen Beispielen nicht nachgewiesen werden kann, ob nicht auch eine Spontankorrektur erfolgt wäre. Die Ergebnisse der Untersuchungen von H.-J. Wiebus sprechen dafür, daß neben dem Lippenbändchen eine Reihe anderer Faktoren für die Ausbildung und spontane Rückbildung der medianen Lücke von Bedeutung sind. Damit können auch die Rezidive nach Lippenbändchenexzisionen erklärt werden, über die im Schrifttum kaum berichtet wird. Ein typisches Beispiel wird hier gezeigt. Die Exzision des Lippenbändchens sollte wirklich nur dann ausgeführt werden, wenn zunächst alle günstigen Entwicklungstendenzen abgewartet wurden und schließlich alle anderen Faktoren, diezueiner medianen Lückenbildung beitragen, als Ursachenmomente ausgeschlossen werden konnten.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 10
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    ISSN: 1615-6714
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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