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  • 1
    Electronic Resource
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    Springer
    Lung 107 (1952), S. 1-10 
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird über die Möglichkeiten zur Behandlung schwerkranker Patienten mit großkavernösen Prozessen berichtet. Zur Anwendung kommen einmal die Lob- bzw. Pneumonektomie und ein Kombinationsverfahren der lokalen Kavernentherapie. Bei letzterem werden die Vorteile der lokalen chemotherapeutischen Kavernentamponade nachMaurer zusammen mit einer vorderen Teilresektion der obersten Rippen als Vorbereitung und einer abschließenden hinteren Thorakoplastik verwandt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 2
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Nach einleitender Abgrenzung gegenüber anderen Funktionsprüfungen von Atmung und Kreislauf wird die Methodik der kombinierten Spiroergometrie nachKnipping besprochen. 2. Es folgt eine ausführliche Beschreibung des Untersuchungsganges. 3. Die Normalwerte und die Möglichkeiten ihrer Berechnung für die Lungen- und Herzfunktionsprüfung in Ruhe und bei Belastung werden aufgezeigt. 4. Nach Schilderung der Entwicklung und physiologischer Vorbemerkungen wird die Differenzierungsmöglichkeit der respiratorischen Arbeitsinsuffizienzen von der kardialen Arbeitsinsuffizienz unter besonderer Berücksichtigung der Links- und Rechtsinsuffizienz des Herzens mit Beispielen belegt. 5. Die Bedeutung der objektiven und quantitativen Austestung und Differenzierung für die Begutachtung wird an Hand von Erfahrungen bei 1400 Untersuchungen heraugestellt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Lung 107 (1952), S. 78-88 
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 4
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Der Keimgehalt der Raumluft ist im wesentlichen abhägig von der im Raum vorhandenen Luftbewegung, die durch Öffnen von Türen und Fenstern, durch Atmen, Sprechen, Husten, Hin- und Hergehen von Personen, Ventilation usw. entsteht. Ein besonders hoher Anstieg des Keimgehaltes der Luft ist beim trockenen Kehren, beim Sortieren und Zählen der Wäsche und ähnlichen Verrichtungen, vor allem auch beim Bettenmachen, festzustellen. 2. Direkte UV-Bestrahlung der Raumluft macht eine höhere Keimreduktion als indirekte Bestrahlung. 3. Direkte Bestrahlung erfordert bei den im bestrahlten Raum befindlichen Personen zur Vermeidung von Conjunctivitis und Erythem einen Augenschutz. Bei kurzzeitiger Bestrahlung kann auf ihn verzichtet werden. 4. Staub beeinträchtigt die entkeimende Wirkung der UV-Strahlen erheblich. 5. Im Staub, der beim Bettenmachen entsteht, sind virulente Tuberkelbakterien kulturell und im Tierversuch nachweisbar. Sie stellen für das Pflegepersonal eine permanente Gefahr dar. Auf Grund der Versuche, deren Zahl für eine endgültige Aussage über die Wirkung der UV-Bestrahlung auf das Mycobacterium tuberculosis allerdings nicht ausreichend ist, kann mit großer Wahrscheinlichkeit angenommen werden, daß die im Bettstaub vorhandenen virulenten Tuberkelbakterien durch eine intensive UV-Bestrahlung abgetötet werden können.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 5
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Lung 107 (1952), S. 89-95 
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung An Hand von Untersuchungen an Patienten mit Kavernendrainagen nachMaurer konnte in Übereinstimmung mit den Ergebnissen vonde Vega gezeigt werden, daß die Druckverhältnisse in Kavernen mit wie ohne Bronchialdrainage bei der Atmung, beim Pressen und Räuspern weitgehend gleich sind. Eine Ausnahme zeigten Verhältnisse der Kaverneninnendrucke beim Husten. Hier lagen die Innendrucke in großdrainierten Kavernen fast doppelt so hoch wie bei geschlossenen Kavernen. Die Möglichkeit einer Entstehung von Blähkavernen ist somit bei der normalen Atmung oder bei gleichmäßig langsamem Ansteigen des Thoraxinnendruckes nicht gegeben. Bei der plötzlich eintretenden Thoraxkompression kommt es jedoch zu einer kurzdauernden Überfüllung der bronchialdrainierten Kaverne. Die Druckwerte in Pneu- und Pneumolysenräumen liegen etwas über den Innendrucken großdrainierter Kavernen. Die Bedeutung der Druckschwankungen des Kaverneninnern bei verschiedenen Verfahren der Kavernenbehandlung wird diskutiert.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 7
    Electronic Resource
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    Springer
    Lung 107 (1952), S. 235-242 
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Die Tamponade bei der offenen Kavernenbehandlung ist zur Erreichung eines Kavernenschlusses nicht nötig. Schlauchkanäle von einer Breite von 7–10 mm gestatten hinreichend die endoskopische Beobachtung der Vorgänge im Kaverneninnern und eine therapeutische Beeinflussung der Kavernenwand. 2. Bei künstlich verlöteten Pleuren ist die Methode vonMonaldi derjenigen mit halbstumpfem Troikart vorzuziehen. 3. Bei 25% der Kranken schließen sich nach Kavernenschwund die Bronchien spontan, systematische, allmähliche Verengung des Kanals läßt diesen Prozentsatz noch erheblich höher werden. 4. Konstitutionelle Erwägungen legen nahe, den Bronchusschluß nicht zu früh herbeizuführen, auch halten wir die Ventilwirkung des liegenden Schlauches für den Dauererfolg von Bedeutung.
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 8
    Electronic Resource
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    Springer
    Lung 107 (1952), S. 281-287 
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
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  • 9
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bronchospirographische Untersuchungen mit simultaner fortlaufender Registrierung der Atmung und O2-Aufnahme ergaben im Tierversuch bei Durchblutungsunterbrechung einer Lungenseite eine starke Ventilationsminderung auf dieser Seite. Die O2-Aufnahme je Minute fiel dabei fast auf Null ab. Diese Atmungsänderung konnte durch Anreicherung der Inspirationsluft auf der blockierten Seite mit CO2 (6–8%) verhindert werden. Die Befunde werden als eine Ökonomie- oder Schutzreaktion des Organismus gegen eine Hyperventilation mit CO2-Verlust des hinter der Blockade sistierenden Blutes angesehen. Für die Klinik der Lungenembolie scheint von Wichtigkeit, daß die Schonung der betroffenen Lungenseite nach der Embolie nicht nur eine Schmerzreaktion ist, sondern auch eine Reaktion auf die Drosselung oder Unterbrechung der Durchblutung.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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  • 10
    ISSN: 1432-1750
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wurde auf die allgemeine Bedeutung der Adenoide des Kindes bei Lymphatismus und die ungünstigen Rückwirkungen der vergrößerten Rachenmandel für ein tuberkulöses Kind hingewiesen. Die Beobachtungen bei derAdenotomie, überwiegend bei Kleinkindern und Schulkindern, die an verschiedenen Formen derLungentuberkulose erkrankt waren, wurden mitgeteilt, insbesondere wurde auf den „zufällig” erhobenen Befund einer Rachenmandeltuberkulose aufmerksam gemacht. Diese Rachenmandeltuberkulose wurde als „sekundäre latente” Form aufgefaßt, die überwiegend von einem positiven Sputum aus entstanden ist. Zwei Fälle werden mitgeteilt, bei denen sich eine Gaumenmandel- mit einer Rachentonsillen-Tuberkulose hatte finden lassen. Dabei wurde eine lymphogene Erkrankung der Gaumenmandeln von der zuvor erkrankten Rachentonsille erwogen. Die Bedeutung der Halslymphknotenschwellungen bei primärer und postprimärer Tonsillentuberkulose wird kurz herausgestellt. Die chronisch entzündete Rachenmandel soll auch bei Lungentuberkulösen entfernt werden, allerdings nur bei besonders begründeter Indikation und unter Beachtung gewisser Vorsicht. Die postprimäre Rachenmandeltuberkulose wird bei konsequenter histologischer Untersuchung „zufällig” entdeckt, deshalb sollte in jedem größeren klinischen Betrieb mit Regelmäßigkeit die Rachenmandel histologisch untersucht werden.
    Type of Medium: Electronic Resource
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