Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
Filter
Collection
Publisher
Years
  • 1
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 64-76 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Wir konnten bei unseren Experimenten am Dickdarm den vonTrendelenburg undGanter am Dünndarm entdeckten „kritischen Druck“ nicht wahrnehmen. 2. NaOHO, (0,04–0,1 proz. Lösung) NaHCO3 und Na2CO3 (0,2 bis 0,4 proz. Lösung) stimulieren die Kontraktionen des isolierten proximalen Dickdarmabschnitts. 3. Salzsäure (Konzentration 0,04 und darüber) hemmt die Kontraktionen. 4. Propion-, Butter- und Capronsäure stimulieren die Kontraktionen des isolierten proximalen Dickdarmabschnitts. 5. Essig- und Milchsäure, und desgleichen Phenol, die in unseren Versuchen, von der Mucosa aus angewandt, keine Kontraktionen auslösten, stimulierten, von der Serosa aus angewandt, die Kontraktionen des isolierten Dickdarms. 6. Die Reizschwelle von der Serosa aus ist niedriger als bei Anwendung derselben Substanzen von der Mucosa aus. (In unseren Versuchen wurden die Säuren in Konzentrationen 0,04–0,02 verwendet, d. h. in Konzentrationen um das 5 fache schwächeren, als bei Anwendung dieser Substanzen von der Mucosa aus). 7. Die ungleiche Wirkung (sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Beziehung), die durch diese oder jene chemische Reizmittel auf die motorische Funktion des Dickdarms, bei Anwendung von der Mucosa oder Serosa aus, ausgeübt wird, läßt sich wohl gewissermaßen darauf zurückführen, daß ein und dieselben Substanzen, je nach ihrer Anwendung von der Mucosa oder von der Serosa aus, sich gewöhnlich oder außerordentlich erweisen können.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 2
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Bei Durchblutungsversuchen an der überlebenden Katzenlunge wird die Abhängigkeit der Durchblutungsgröße von dem Drucke in der Lungenarterie festgestellt und dabei im allgemeinen eine lineare Zunahme der Durchblutungsgröße mit wachsendem Durchblutungsdrucke gefunden.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 3
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 105-120 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mit dem Kroghschen Respirationsapparat wird an zwei gesunden Studenten der Sauerstoffverbrauch beim horizontalen Gehen auf der von A.Fleisch angegebenen Tretbahn bestimmt. Die untersuchten Marschgeschwindigkeiten variieren zwischen 1 und 8 km pro Stunde. Der Sauerstoffverbrauch pro Person ist bei kleinen Marschgeschwindigkeiten nahezu konstant, zwischen 2 und 4,5 km pro Stunde steigt er hingegen geradlinig an (Abb. 1), oberhalb 4,5 km pro Stunde wird der Anstieg immer steiler. Der Sauerstoffverbrauch proGeheinheit (=Transport von 1 kg Körpergewicht entlang eines horizontalen Weges von 1 m) wird berechnet, indem das eine Mal der Ruheverbrauch im Liegen, das andere Mal der Sauerstoffverbrauch beim Stehen und das dritte Mal derjenige beim langsamsten Gehen vom Gesamtsauerstoffverbrauch subtrahiert wird. Die resultierenden Kurven (Abb. 2) werden diskutiert und festgestellt, daß auf keine der genannten Arten der Energieverbrauch für die reine Geharbeit erhalten wird. Dies wird hingegen ermöglicht durch ein neues Verfahren, indem für die physiologischen Marschgeschwindigkeiten der Quotient=Zunahme des Sauerstoffverbrauches/Zunahme der Geheinheiten gebildet wird. Dieser Quotient wird alsspezifischer Gehverbrauch benannt, da er den Sauerstoffverbrauch pro Geheinheit angibt, und zwar für die reine Geharbeit ohne die Nebenausgaben, wie z. B. für Halteleistung und Balancierbewegungen. Dieser spezifische Gehverbrauch ist für die physiologischen Marschgeschwindigkeiten von 2–4,5 km pro Stunde konstant und wurde für die 2 Versuchspersonen gefunden zu 0,0816 bzw. 0,0885.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 4
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 163-168 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Es wird eine Methode der Demonstration des Netzhautbildes im enucleierten, eröffneten Bulbus bei wieder hergestelltem intraocularen Druck beschrieben. Die Photogramme der Netzhautbilder zeigen eine nur geringe Verzerrung auch relativ weit peripherer Objekte. Auch die Wirkung der Hornhautausschaltung (Sehen unter Wasser) läßt sich mit dieser Methode gut demonstrieren.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 5
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 187-203 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: SchluΒfolgerungen 1. Die dank den ArbeitenCasellis, Gaglios, Boteanos undHanssays aufgestellten Thesen über die Lebenswichtigkeit der Hypophyse des Frosches finden in unseren Versuchen eine Bestätigung. 2. Die weitere Entwicklung der Hypophysenphysiologie muß in die Bahnen der vergleichend-physiologischen Erforschung geleitet werden. Dank ihrer günstigen topographisch-anatomischen Lage erweist sich die Hypophyse des Frosches als ein besonders wertvolles Objekt zum Studium ihrer Funktion. 3. Die von uns ausgearbeitete Methodik zu operativen Eingriffen an der Hypophyse des Frosches hat sich als besonders geeignet erwiesen. Ebenso bewährte sich unser Verfahren zur Bestimmung der Diurese. 4. Die AngabePohles, daß Verlust der Hypophyse Verminderung der Diurese und Bildung von ödemen hervorruft, wird bestätigt. 5. Die Pars anterior-Hypophysis ist ohne Einfluß auf den Wasserhaushalt des Frosches. 6. Die hormonale Einwirkung der Hypophyse auf den Wasserhaushalt entstammt der Pars intermedia. Die Funktionsstörungen derselben haben ödementwicklung zur Folge. 7. Operative Eingriffe in das Infundibulum riefen Polyurie hervor.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 6
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 239-245 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Mittelst direkter Gaswechselversuche an überlebenden Muskeln konnte gezeigt werden, daß bei Beriberi weder der Strukturfaktor, noch der Lösungsfaktor nachweisbar vermindert ist. Hierdurch wird die frühere Annahme, daß der verminderte Stoffwechsel B-avitaminöser Tiere auf einer Abnahme der Thyreoideainkretion (Thyreoideafaktor) beruht, gestützt.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 7
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 372-374 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 8
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 403-417 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung 1. Die Stellungsänderungen des Körpers während der Ausführung des Klimmzuges werden an Kinematographenaufnahmen analysiert. 2. Einfache überlegungen und Modellversuche zeigen, daß zur korrekten Ausführung eines Klimmzuges mindestens2 Energiequellen nötig sind, die Beuger des Armes im Ellenbogengelenk und die Beuger des Oberarmes gegen den Rumpf im Schultergelenk. 3. Es werden an mehreren Personen die Zusatzgewichte festgestellt, welche sie bei den einzelnen Phasen des Klimmzuges eben noch mit zu heben imstande sind. 4. Sowohl für die Beugung im Ellenbogengelenk, wie auch für die Beugung im Schultergelenk wird der Kraftablauf, bei den einzelnen Winkelstellungen einzeln gemessen, untersucht. 5. Die gemessenen Kräfte reichen, zusammengesetzt unter Berücksichtigung der wirksamen Hebelarme jeder einzelnen Klimmzugsphase, rechnerisch aus, um die Hebung des Körpergewichtes plus Zusatzgewichtes zu decken. 6. Mit einer der beiden Energiequellen allein ist ebenfalls eine Hebung des Körperschwerpunktes bis zu einem gewissen Grade möglich. Sehr bald werden aber die wirksamen Hebel so groß, daß eine weitere überhöhung unmöglich wird. 7. Durch das Zusammenwirken beider Energiequellen wird der Klimmzug dadurch ermöglicht, daß sie sich gegenseitig günstige wirksame Hebelarme verschaffen, d. h. dieselben auf ein Minimum reduzieren. So unterstützen sie sich im Gesamteffekt auf den Körper gegenseitig.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 9
    Electronic Resource
    Electronic Resource
    Springer
    Pflügers Archiv 212 (1926), S. 486-500 
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung Die perorale sowie subcutane Verabreichung großer Mengen (bis zu 200 ccm) von einem fast jodfreien Schilddrüsenpräparate bedingte kein Auftreten von voller Hyperthyreoidisation.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
  • 10
    ISSN: 1432-2013
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...