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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  20. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20030912-20030914; Rostock; DOCV46 /20030912/
    Publication Date: 2003-09-12
    Description: Für die auditiven Leistungen von 82 Kindern der 2. und 3. Klasse mit den Einschlusskriterien pancochleäre Hörschwelle 〈 20 dB HL, orientierende sprachfreie Intelligenz IQ 〉 90, Rechtschreibleistungen im DRT PR 〈 10, keine Sprachentwicklungsstörung wurden cut-off-Werte für verschiedene auditive Untersuchungsverfahren ermittelt. Es wurde jeweils der Wert genommen, der von 90% der Kinder erreicht wurde. Dadurch blieb die Risikogruppe AVWS" in dem schulisch unauffälligen Kollektiv in einer empirisch und auch durch internationale Studien belegbaren Größenordnung. Das Ergebnis zeigte, dass nur 45 % der Kinder in allen Tests die erforderlichen Leistungen erbrachten. Jedes Kind durfte in zwei Tests versagen, ohne als auditiv auffällig eingestuft zu werden. Die verwendeten Tests zur Einschätzung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung entsprechen der in der Klinik für Audiologie und Phoniatrie verwendeten Untersuchungsbatterie. Auf der Grundlage dieser cut-off-Werte erfolgte die Einschätzung eines Patientenkollektivs (n = 37), das bezüglich Hörschwelle und Intelligenz vergleichbar war. Die an diesem Datensatz durchgeführte Überprüfung der Testverfahren in Bezug auf ihre Sensitivität und Spezifizität mittels ROC-Analysen ergab nur für die Tests PET/ZFG, HSET/IS, H-LAD kin. und H2 eine AUC 〉 0,8. Keines der Untersuchungsverfahren zeigte aber eine Spezifizität 〉 0,64. Die gewählten cut-off- Werte stellten sich auch in dieser Analyse als geeignet heraus.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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