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    German Medical Science; Düsseldorf, Köln
    In:  21. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGPP; 20040910-20040912; Freiburg/Breisgau; DOC04dgppP08 /20040909/
    Publication Date: 2004-09-09
    Description: In Marburg werteten wir im Untersuchungszeitraum insgesamt 605 Messergebnisse von 304 Neugeborenen aus. Bei insgesamt 287 Neugeborenen konnte in Stufe 1 ein Pass ermittelt werden. Die Spezifität nach dieser 1. Messung lag bei 97,1 %, nach Re-Testung (Stufe 2) bei 99.3 %. Die Messungen wurden von unterschiedlichen Untersuchern durchgeführt. Die ermittelten Ergebnisse hinsichtlich der Messzeit sind dennoch nahezu gleich. Wir sehen dies als wichtigen Hinweis für ein technisch ausgereiftes Untersuchungsverfahren an. Der große Vorteil hingegen liegt in der Tatsache, dass in dieser kurzen Untersuchungszeit Aussagen zur Funktionsfähigkeit der akustischen Bahn bis zum Hirnstamm vorgenommen werden können. Damit lassen sich auch Kinder mit einer auditorischen Neuropathie ausreichend gut diagnostizieren. Die schnelle Auswertung rechtfertigt erneut die von uns bereits durchgeführte beidseitige Messung. Wir sind der Ansicht, dass ein beidohriges Hörscreening erfolgen sollte, da eine einseitige unerkannte Hörstörung Einschränkungen in der zentralen Hörverarbeitung zur Folge hat. In Marburg wurde eine bereits gut funktionierende Datenbank entwickelt, die einerseits die Nachkontrolle der von uns selbst ermittelten auffälligen Kinder erleichtert, die aber auch für die Nachkontrolle von gemeldeten Kindern anderer screenender Einrichtungen Nordhessens genutzt wird.
    Keywords: ddc: 610
    Language: English
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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