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    German Medical Science GMS Publishing House; Düsseldorf
    In:  28. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), 2. Dreiländertagung D-A-CH; 20110909-20110911; Zürich; DOC11dgppV13 /20110818/
    Publication Date: 2011-08-18
    Description: Hintergrund: Sigmatismus tritt auf, wenn die Zunge während der Artikulation von Zischlauten wie /s/ und /z/ falsch positioniert ist. Wir stellen hier eine automatische rechnergestützte Sigmatismusdetektion vor, die entscheiden kann, ob die Zischlaute eines Kindes korrekt ausgesprochen wurden.Material und Methoden: Die Daten stammen von 39 Jugendlichen, die drei unterschiedliche Arten von Sigmatismus simulieren. Zusätzlich liegen Aufnahmen von 10 Kindern vor, von denen 5 tatsächlich an Sigmatismus leiden. Das System beruht auf unterschiedlichen Merkmalen, die direkt auf den jeweiligen Sprachaufnahmen berechnet werden: Energieanalysen der einzelnen Zischlauten, Mel Frequenz Cepstrum Koeffizienten und Meta-Merkmale, die auf Gaußschen Mischverteilungen basieren.Ergebnisse: Beide Datensätze wurden auf Laut-, Word- und Sprecherebene analysiert. Auf den simulierten Daten erreichte das beste System Erkennungsergebnisse von 86% auf Lautebene, 87% auf Wortebene und 94% auf Sprecherebene. Dieses System wurde mit Erfolg an den Sigmatismus-Kindern getestet.Diskussion: Die beste Konfiguration wurde in ein Biofeedback-System eingebaut, welches zur Therapieunterstützung genutzt werden kann.
    Keywords: ddc: 610
    Language: German
    Type: conferenceObject
    Signatur Availability
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