Your email was sent successfully. Check your inbox.

An error occurred while sending the email. Please try again.

Proceed reservation?

Export
  • 1
    ISSN: 1432-069X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Zusammenfassung In Fortsetzung unserer quantitativen Mikroanalysen der wasserlöslichen Bestandteile der peripheren Hornschicht werden in dieser II. Mitteilung methodische Hinweise und Ergebnisse hinsichtlich der N-freien Säuren und Basen sowie des wasserlöslichen Gesamtschwefels gegeben. Milchsäure (knapp 3%) sowie HCl (um 1%) führen völlig eindeitig vor Ameisen-, Citronen-, und Phosphorsäure (je etwa 10–30 mg-%). 7 weitere organische Säuren, sowie aromatische Oxysäuren, β- und γ-Ketosäuren, ferner betont ätherlösliche Säuren liegen, wenn überhaupt, allen-falls in kleinsten Mengen vor. Kohlensäure ist im Wasserlöslichen nicht nachweisbar. Unter den Alkalien und Erdalkalien führt Na mit etwa 1%. Beachtlich ist der relativ hohe K-Gehalt (um 0,8%). Calcium (um 0,3%) sowie — in weiterem Abstand — Magnesium (um 70 mg-%) folgen. Die ermittelten Schwankungsbreiten zumindest der wichtigen Säuren und Basen sind bei Verwendung von Eluaten aus Sammelschabsel Gesunder relativ gering (maximal etwa±15%), was jedoch keine Aussagen über individuelle Werte gestattet, da die betreffenden Sammelsubstrate von jeweils 10–70 Einzelpersonen gewonnen wurden. Der wasserlösliche Gesamtschwefel stellt mit nur einigen Milligramm-Prozent einen auffallend geringen Bruchteil des Wasserlöslichen dar. Die angegebenen Prozentzahlen beziehen sich auf das Ausgangsmaterial (nicht entfettetes Sammelschabsel).
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
    BibTip Others were also interested in ...
Close ⊗
This website uses cookies and the analysis tool Matomo. More information can be found here...