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    ISSN: 1435-702X
    Source: Springer Online Journal Archives 1860-2000
    Topics: Medicine
    Notes: Schlußfolgerung 1. Es wird das Prinzip der funktionellen Gliederung der Netzhaut auseinandergesetzt, und zwar im Sinne eines vom Zentrum der Eintrittspupille aus ebenflächig gelegten Schnittsystems, dessen nodozentrische Projektion auf eine frontoparallele Ebene ein Schnittmuster von Hyperbeln ergibt, welche erheblich schwächer gekrümmt sind als jene des bekanntenHelmholtzschen Schachbrettmusters. Die vergleichende Prüfung abgestufter Projektionsfiguren auf subjektives Erscheinen in genauer Rechtwinkeligkeit hat eben das erstere Muster als zutreffend, das letztere als deutlich zu stark gekrümmt ergeben. 2. Im Anschlusse daran wird ein anderes, geometrisch-optisch interessantes Schnittsystem eingehend mathematisch behandelt, welches von einem ausgezeichneten Punkte der Augenachse (etwa 24,18 mm vor dem Knotenpunkt, 28,37 mm vor dem Krümmungsmittelpunkt, 16,8 mm vor dem Hornhautpol) aus zu legen ist und gerade durch den Knotenpunktsparallelkreis (Grenze der lichtempfindlichen Netzhautregion) gehälftete nodale Öffnungswinkel ergibt, daher bei nodaler Projektion auf einer frontoparallelen bzw. achsensenkrechten Ebene ein charakteristisches achsensymmetrisches Hyperbelmuster ergibt. Jener Punkt wird daher als „Frontoaxialpunkt“ bezeichnet.
    Type of Medium: Electronic Resource
    Signatur Availability
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